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Hornissen entfernen – worauf unbedingt geachtet werden muss

Nicht nur Wespen können im Sommer zum Problem werden, auch Hornissen machen sich in dieser Jahreszeit gern im Garten breit. Ein Hornissennest im Wohn- und Gartenbereich wird schnell zum Ärgernis – die Bekämpfung der seltenen Fluginsekten, die unter Artenschutz stehen, ist aber strengstens untersagt. Auch professionelle Schädlingsbekämpfer dürfen Hornissenvölker grundsätzlich nicht töten. Nur mit einer Sondergenehmigung der jeweiligen Oberen Naturschutzbehörde sind Hausbesitzer autorisiert, ein Hornissennest umsiedeln zu lassen. Ansprechpartner für die Umsiedlung ist ein Schädlingsbekämpfer.

Hornissen umsiedeln: ein Fall für den Experten. Hornissen sind scheue Tiere, die sich Menschen gegenüber nicht aggressiv verhalten, sofern sie sich nicht bedroht fühlen. Die Notwendigkeit, ein Hornissennest umsiedeln zu müssen, besteht daher nur in akuten Gefahrensituationen (z. B. bei Allergikern oder Kindern im Vorschulalter) und kann je nach Lage des Nests auf dem Grundstück auch entfallen. Siedeln sich die großen Wespen nicht in unmittelbarer Nähe zum Wohnbereich oder zu stark frequentierten Wegen an, sollte man den Lebensbereich der Insekten schlicht meiden, bis die Population im Herbst von alleine ausstirbt. Befindet das Hornissennest sich hingegen in unmittelbarer Nähe zum Menschen, kann eine akute Gefahrensituation bestehen, die einen sofortigen Einsatz nötig macht. Erste Abhilfe bei Hornissen oder Wespen können handelsübliche Fallen schaffen, die abseits von Terrassen oder ähnlichem im Garten aufgehängt werden können.

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Nur per Umsiedlung kann man Hornissen entfernen lassen

Hornissen durch Gifteinsatz, Feuer oder ähnliche tödliche Angriffe zu beseitigen ist hochgradig illegal: In Deutschland stehen die an sich friedfertigen Fluginsekten unter strengem Naturschutz, nur in Ausnahmefällen wird daher die Erlaubnis zu einer Umsiedlung erteilt. Im Falle einer Sondergenehmigung sind bei der Hornissen-Entfernung viele Details zu beachten. Nur versierte Schädlingsbekämpfer können Hornissen umsiedeln, ohne den geschützten Insekten zu schaden, und die Rückkehr des Hornissenvolkes verhindern – denn Hornissen finden ihr altes Nest auch über viele Kilometer wieder.

Hornissen umsiedeln: Die arterhaltende Maßnahme muss durch die jeweilige Obere Naturschutzbehörde genehmigt sein: Vorsätzliche und fahrlässige Verstöße können gemäß dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen.

Hornissenstiche vermeiden

Grundsätzlich sind Hornissen sehr friedfertig und interessieren sich im Gegensatz zu Wespen nicht für draußen verzehrte Süßspeisen und Getränke. Solange man sich dem Nest nicht auf aggressive Weise nähert, ist wenig zu befürchten. Rund um das Hornissennest erstreckt sich ein Verteidigungsradius, welcher je nach Häufigkeit von Störungen zwei bis sechs Meter und mehr misst. Hektische Bewegungen und Erschütterungen durch Gartenarbeiten wie Rasenmähen sind dort unbedingt zu vermeiden. Anpusten und -atmen kann bei Hornissen ebenfalls das Verteidigungsverhalten auslösen. Sammelnde und jagende Hornissen, die sich weiter vom Nest entfernen, stechen nur dann, wenn sie nicht mehr fliehen können und eingequetscht werden. Im Spätsommer werden Hornissen reizbar, so wie die meisten Wespenarten – Rücksichtnahme und Vorsicht sind also angebracht. Entsteht eine akute Bedrohungssituation, sollte schnellstmöglich eine Sondergenehmigung zur Umsiedlung beantragt werden.

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Hornissenstiche sind zwar schmerhafter als Wespen- oder Bienenstiche, entgegen landläufiger Schauermärchen allerdings sogar weniger giftig. Erst ab ca. 500-1000 Hornissenstichen kann theoretisch eine Lebensgefahr bestehen – da nur ein kleiner Teil jedes Hornissenvolkes tatsächlich sticht, wird diese Zahl nie erreicht. Etwa 2 bis 3 Prozent der Deutschen reagieren allergisch auf Hornissenstiche, wobei schwere Allergien nur bei Personen auftreten, die bereits mehrfach von Hornissen gestochen worden sind.

Zu den körperlichen Reaktionen auf einen Hornissenstich, die auf eine Allergie schließen lassen, zählen Nesselsucht, Schwellungen, Rötungen und Atemnot: In diesem Fall sollte man einen Arzt aufsuchen! Nicht nur die schmerzhaften Stiche, auch der Kot der Hornissen kann zum Problem werden: Da die Hornissennester an der Unterseite offen sind, fallen die Ausscheidungen einfach hinunter und können dadurch Schäden an der Bausubstanz hervorrufen.

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