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Wespenbekämpfung – wann ein Schädlingsbekämpfer unumgänglich ist

Manchmal muss Wespenbekämpfung von einem professionellem Kammerjäger durchgeführt werden!Entdeckt man am Haus oder im Garten ein Wespennest, so möchte man meist die Wespen sofort bekämpfen. Manchmal ist jedoch aktive Wespenbekämpfung gar nicht nötig. Die Tiere sind wichtig für unser Ökosystem und fressen täglich viele Insekten und Schädlinge. Im Regelfall stechen Wespen nur dann, wenn sie angegriffen werden. Nicht umsonst sind die meisten Wespenarten durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Erst wenn man die Insekten in der Nähe des Hauses findet, sollte ein Schädlingsbekämpfer oder ein Wespennotdienst zurate gezogen werden. Dieser kann das Wespennest umsiedeln oder in Ausnahmefällen abtöten.

Entscheidend dafür, ob eine Wespenbekämpfung nötig ist, ist die Lage des Wespennests: Befindet sich das Nest an einem Ort, in dessen Nähe sich häufig Menschen befinden, sollte es auch entfernt werden, wenn keine unmittelbare Gefahr ausgeht. Zwar stirbt der gesamte Wespenstamm bis auf die Königin in der kalten Jahreszeit, die Königin sucht sich meist denselben Ort oder einen in unmittelbarer Nähe aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine große Zahl und nicht nur einzelne Wespen in die Nähe des Hauses und seiner Bewohner begeben, steigt, je näher sich das Wespennest am Haus befindet. Ein Wespennest im Haus sollte schnell entfernt werden. Wespen lieben dunkle, warme Orte, weshalb man auch oft ein Wespennest im Rolladenkasten

Sollten Sie eine große Zahl an Wespen bemerken, könnte sich ein Nest im oder am Haus befinden. In diesem Fall wird empfohlen einen Schädlingsbekämpfer oder einen Wespennotdienst zu rufen.

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Wespenbekämpfung: Wer trägt die Kosten?

Die Entfernung eines Wespennests kann unterschiedliche Kosten hervorrufen. Der Preis wird durch Größe und Lage des Wespennests bestimmt. In der Regel kostet die Entfernung eines Wespennests zwischen 50 Euro bei einem sehr kleinem Nest in gut erreichbarer Lage und mehr als 200 Euro bei einem sehr großen Nest in schwer erreichbarer Lage. Kosten über 250 Euro sind hierbei sehr selten. Ein weiterer Faktor, der die Preisspanne beeinflusst, ist die Dringlichkeit der Wespenbekämpfung. Soll ein Wespennest innerhalb eines Tages oder außerhalb der Dienstzeiten entfernt werden, kann der Preis erheblich höher sein als bei einem Zeitfenster von einer Woche. Die Kosten für den Einsatz trägt in der Regel der Hausbesitzer selbst. Sollte man sich in einem Mietverhältnis befinden, so ist der Vermieter verpflichtet, die Kosten der Wespenbekämpfung selbst zu tragen, und darf die Rechnung auch nicht über die Nebenkosten abrechnen. Die Feuerwehr rückt für Privathäuser übrigens nur in Ausnahmefällen aus: Solange keine akute Gefahr oder eine Gefährdung der Öffentlichkeit vorliegen, kommt die Feuerwehr in den seltensten Fällen. Auch hier trägt im Regelfall der Bürger die Kosten des gesamten Einsatzes.

Auf keinen Fall sollte man das Nest selbständig entfernen, da nicht nur Bußgeldstrafen verhängt werden können, sondern auch eine ernsthafte Gefahr für sich und seine Familie entstehen kann.

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