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Kleidermotten – so bekämpfen Sie sie richtig!

Die Kleidermotte ist nicht mit der ähnlich aussehenden Lebensmittelmotte zu verwechseln!

Nicht die Kleidermotte zerstört die Textilien, sondern ihre zahlreichen Larven. Ein Motte im Kleiderschrank hatte wohl jeder schon einmal. Mit Insektenspray lässt sich eine einzelne Kleidermotte noch leicht bekämpfen, wenn es sich die kleinen Schmetterlinge aber erstmal im Kleiderschrank gemütlich gemacht haben, wird man sie ohne richtige Bekämpfungsmaßnahmen nicht mehr los. Allerdings gibt es einige einfache Methoden, um einen Befall mit Kleidermotten in den Griff zu bekommen. Dazu muss in der Regel nicht einmal ein professioneller Schädlingsbekämpfer anrücken. Handelsübliche Mottenfallen eigenen sich beispielsweise wunderbar für den Kleiderschrank und sind einfach anzuwenden. Auch zur Vorbeugung gibt es geeignete Produkte, wie z. B. Mottenschutz-Sets aus Zedernholz oder Mottenfallen.

Um Kleidermotten zu bekämpfen, brauchen Sie in der Regel keinen Kammerjäger. Wenn die Kleidermotten jedoch auch nach mehrfacher Bekämpfung noch auftreten, ist eine professionelle Schädlingsbekämpfung wohl unumgänglich! Schädlingsbekämpfer übernehmen die Mottenbekämpfung nur bei sehr starkem Befall.

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Bekämpfung von Kleidermotten

Motten zählen zu den meistverbreiteten Schädlingen weltweit. Im Kleiderschrank zerfressen die Kleidermotten wollhaltige Textilien und knabbern besonders gerne an verschmutzter und verschwitzter Kleidung. Kleidermotten ernähren sich von Wolle, Haaren und Federn, weil diese das für die Kleidermotte wichtige Protein Keratin enthalten. Vor allem getragene, mit Essenresten verschmutzte Kleidung und lang gelagerte Textilien werden von Motten und ihren Larven befallen. Auch unbehandelte Wollteppiche sind besonders von einem Befall mit Kleidermotten gefährdet.

1. Schritt – Kleidermotten entfernen

Haben sich Motten im Kleiderschrank, im Teppich oder in Polstermöbeln breit gemacht, muss zuerst der Befallsherd ausfindig gemacht werden, um möglichst alle Larven, Nester und Motten zu entfernen. Da Hitze die Motten abtötet, sollten alle betroffenen Textilien bei 90 °C gewaschen werden. Textilien, die nicht so heiß gewaschen werden dürfen, können durch die mindestens einwöchige Lagerung im Tiefkühlschrank von den Kleidermotten und ihren Larven befreit werden.

Bei einem Mottenbefall im Kleiderschrank sollte der Schrank nun regelmäßig sorgfältig ausgewischt werden. Allerdings wird von feuchtem Wischen abgeraten, denn ein feucht-warmes Klima trägt zur Vermehrung der Kleidermotten bei.

2. Schritt – Kleidermotten bekämpfen

Nachdem die Wohnung gründlich gereinigt und befallene Textilien entsorgt, bei 90 °C gewaschen oder eingefroren wurden, kann mit der eigentlichen Mottenbekämpfung begonnen werden. Denn selbst wenn alle sichtbaren Kleidermotten und Larven entfernt wurden: In den letzten, schwer erreichbaren Ecken und Ritzen befinden sich immer noch Motten und Eier, die sich munter vermehren.

Die Bekämpfung von Motten mit Schlupfwespen und Pheromonfallen haben sich jedoch als sehr effektiv bewährt, um einen Befall mit Kleidermotten vollständig zu beseitigen. Diese beiden biologischen Produkte können im Internet oder bei einem Schädlingsbekämpfer bestellt werden.

Die Kleidermotte ernährt sich von dem in Wolle enthaltenen Protein Keratin. Pheromonfallen bestehen aus einer Klebefläche und enthalten Sexuallockstoffe, die männliche Motten magisch anziehen. Sie bleiben auf den Fallen kleben, und die Mottenweibchen finden schon nach wenigen Tagen keine Sexualpartner mehr, mit denen sie sich fortpflanzen können. Pheromonfallen dürfen nicht an offenen Fenstern aufgestellt werden. Zu groß ist dann die Gefahr, dass vorbeifliegende Motten in die Wohnung gelockt werden. Außerdem müssen die geruchsneutralen Klebefallen mindestens sechs Wochen aufgestellt werden, damit auch die noch nicht ausgewachsenen männlichen Larven bekämpft werden können.

Schlupfwespen hingegen sind lebende Tiere und die natürlichen Feinde der Motte. Die gerade einmal 0,4 mm großen Schlupfwespen sind für Menschen absolut harmlos. Dieses Bekämpfungsmittel wird im Kleiderschrank ausgelegt. Dort schlüpfen die kleinen Insekten und fressen die Eier der Kleidermotte solange, bis sie keine Motteneier mehr finden können. In dieser Zeit merkt man von der Anwesenheit der Schlupfwespen kaum etwas. Sobald keine Eier der Kleidermotte im Kleiderschrank mehr vorhanden sind, verschwinden die Schlupfwespen von alleine.

3. Schritt – Kleidermotten vorbeugen

Kleidermotten können immer wieder ihren Weg in die Wohnung finden. Deshalb sollten gelagerte Textilien regelmäßig auf Mottenlöcher kontrolliert werden, die an starken Unregelmäßigkeiten zu erkennen sind. Eine kühle und trockene Lagerung der Textilien macht diese für Kleidermotten unattraktiv. Duftsäckchen gefüllt mit Lavendel, Kampfer, Zedernholz oder Walnussblättern halten die Kleidermotten zusätzlich fern. Gegen Kleidermotten hilft außerdem, wollhaltige Textilien vor der Einlagerung auszuklopfen, zu waschen und in Kleidersäcken aufzubewahren.

Auch Fliegennetze an den Fenstern sind immer ein guter Schutz gegen den Zuflug von Motten – besonders im Sommer. Da Motten mit ihrem ausgeprägten Riechorgan auch die kleinste Schweißspur aufnehmen können, sollten getragene und verschmutzte Textilien nie lange herumliegen oder gar in den Schrank zurück gehangen werden.

Der Kleidermottenbefall hat überhand genommen und besteht auch nach mehrmaliger Bekämpfung weiter? Erhalten Sie jetzt unverbindliche Angebote von Schädlingsbekämpfern aus Ihrer Nähe!

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