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Ratten können bis 27 cm lang werden und sind Allesfresser, die sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. Befinden sich Ratten im Haus, Lager oder Stall, ist die Gesundheit der anwesenden Menschen stark gefährdet. Die Nager, die nicht nur als Nahrungsmittelschädlinge gelten, können Krankheiten übertragen und Seuchen auslösen. Frei lebende Ratten, die sich ihren Weg in Gebäude durch kaputte Rohre oder Spalten in Türen bahnen, müssen daher professionell bekämpft werden.Die Bekämpfung von Ratten findet meist großflächig in Städten statt, aber auch in privaten Haushalten und Unternehmen stellen die Schadnager ein Problem dar, das vom Kammerjäger beseitigt werden muss.

Außerdem sollten umgehend Fallen aufgestellt werden, besonders praktisch sind hier Sets zur Rattenbekämpfung, die Fallen und passende Köder beinhalten.

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Wanderratte und Hausratte

Die Nagetiere, die ohne Schwanz eine Länge von bis zu 27 cm erreichen können, treten in Mitteleuropa vor allem als Wander- und Hausratte in Erscheinung. Die Hausratte kommt jedoch immer seltener als Schädling vor, sodass die Schädlingsbekämpfung zumeist mit der Wanderratte zu tun hat, die sehr gut klettern, schwimmen und tauchen kann.

Auf der Suche nach Nahrung und Unterschlüpfen verschlägt es Ratten immer wieder in die Nähe des Menschen. Als bevorzugte Lebensräume gelten Müllplatze und die Kanalisation, aber auch Gebäude, in denen die Ratte Nahrung und Versteckmöglichkeiten findet. Das können sowohl Lager und Ställe als auch Wohnhäuser sein. Dort suchen sich die Ratten immer die feuchtesten Stellen als Lebensraum.

Die Rudeltiere vermehren sich sehr schnell und über das ganze Jahr. Ratten sind Allesfresser, ernähren sich also von tierischer wie auch von pflanzlicher Nahrung und besonders von den Lebensmitteln, die der Mensch wegwirft. Ihnen unbekannte Nahrungsmittel rühren Ratten zwar nicht an, doch gelten sie als äußerst anpassungsfähig.

Verursachte Schäden

Ratten fressen Lebensmittelvorräte und verunreinigen diese mit ihren Ausscheidungen. Schon auf dem Weg in ein Gebäude verursachen Ratten oft einen erheblichen Schaden. Risse in Wasser- und Abwasserleitungen und kleine Spalten an Türen oder Hausfassaden zernagen die Schadnager so lange, bis sie sich durch diese hindurch zwängen können. Im Haus knabbern sie losen Putz, Kartons, Textilien und Kabel an und machen sich an den Lebensmittelvorräten zu schaffen. Im Garten zerstören Ratten mit ihren Nagezähnen Wurzeln und Knollen. Sie verunreinigen die Außen- und Innenbereiche mit ihren Ausscheidungen. Auch Lebensmittel verschmutzt die Ratte mit ihrem Kot und Urin, worin sich nicht selten Krankheitserreger befinden.

Ratten gelten häufig als Ursache von Lebens- und Futtermittelvergiftungen und können mehr als 70 Krankheiten übertragen. Zu diesen zählen unter anderem:

  • Seuchen (Pest, Cholera)
  • Tollwut
  • Salmonellen
  • Fadenwürmer
  • Tierseuchen

Bekämpfung von Ratten

Ist es zu einem Befall mit Ratten gekommen, sollten im ersten Schritt der Bekämpfung Essensreste, Lebensmittel und Versteckmöglichkeiten für die Schädlinge unzugänglich gemacht und der Kammerjäger gerufen werden. Eine direkte Bekämpfung wird von diesem dann häufig mit Fraßködern vorgenommen. Diese eignen sich jedoch nur mit einer gewissen Wirkungsverzögerung, denn nachdem die ersten Tiere an diesem Bekämpfungsmittel gestorben sind, meiden die übergebliebenen Ratten diese. Neben Giftstoffe enthaltenden Ködern kann der Schädlingsbekämpfer auch Lebendfang- oder Totschlagfallen anwenden.

Aufgrund ihrer sozialen Intelligenz lassen sich Ratten allerdings recht schwer fangen. Sie warnen sich gegenseitig vor Fallen, sodass eine Begasung durch einen Kammerjäger meist die effektivste Methode zur Rattenbekämpfung ist. In jedem Fall muss eine vollständige Beseitigung des Befalls das Ziel der Schädlingsbekämpfung sein, da sich Ratten in kurzer Zeit wieder zu einem Befall vermehren können. Eine professionelle Bekämpfung durch einen Schädlingskämpfer ist daher unabdingbar, um einen Rattenbefall dauerhaft zu beseitigen.

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Ratten vorbeugen

Auf der Suche nach Nahrung kommen Ratten immer wieder in die Nähe von menschlichen Lebensräumen und Lebensmittelproduktionen. Ein Rattenbefall ist daher nicht unbedingt ein Zeichen von mangelnder Hygiene, sondern von mangelndem Schutz vor den Schädlingen. Um einem Eindringen von Ratten ins Haus vorzubeugen, sollten Mülltonnen immer verschlossen abgestellt werden. Lebensmittelreste dürfen nicht über die Toilette entsorgt werden, denn diese locken die Ratten in der Kanalisation an. Auch über defekte Wasser- und Abwasserrohre gelangen die Nagetiere in Gebäude, sodass eventuelle Rohrdurchbrüche sofort verschlossen werden sollten. Sicherungsklappen, die an den Toiletten installiert werden, bieten einen zusätzlichen Schutz. Luftschächte und Kellerfenster sollten mit Gittern dicht gemacht werden, ebenso wie größere Spalten und Ritzen in Türen und Fassaden.

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