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Vogelabwehr – hilfreiche Maßnahmen

Die Vogelabwehr ist nicht nur nötig, um die Optik wichtiger Gebäude zu bewahren - große Schwärme können auch bei alltäglichen Arbeitsabläufen eine erhebliche Behinderung darstellen. Obwohl beim Stichwort Vogelabwehr zumeist von der Stadttaube oder Straßentaube die Rede ist, beschränken sich eventuelle Störfälle nicht ausschließlich auf diese Vogelart. Auch Raben- oder Schreitvögel können die private oder geschäftliche Ruhe eines Gebietes beeinträchtigen - Deponien und hafennahe Lebensmittelbetriebe leiden hingegen oft unter einer erheblichen Belästigung durch Möwen. Abhilfe schaffen Vergrämungsmaßnahmen, welche je nach Besiedlungsdruck von simplen mechanischen Aufbauten und Greifvogelattrappen bis hin zu komplexen elektronischen Richtschallsystemen reichen. Allen Maßnahmen ist gemein, dass sie unbedingt von einem Fachmann angebracht und in Betrieb genommen werden sollten.

Die Höhe des Besiedlungsdrucks gibt die Anzahl und die Verweildauer der Vögel an und gliedert sich in drei Stufen:

  • Niedriger Besiedlungsdruck - einzelne Vögel sind in unregelmäßigen Abständen präsent.
  • Mittlerer Besiedlungsdruck - mehrere Vögel sind über lange Zeit präsent.
  • Hoher Besiedlungsdruck - die Vögel nisten.

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Einfache Maßnahmen

Das im privaten Raum verbreitetste Vogelabwehrsystem ist die Vogelattrappe aus Plastik. Die Art der Attrappe sollte auf die Art des abzuwehrenden Vogels abgestimmt werden: Tauben und Schwalben lassen sich z. B. gut durch Greifvogelattrappen verjagen, während Spechte erheblich effektiver durch Spechtattrappen von Fassaden und Bäumen ferngehalten werden. Eine von den Vögeln wahrgenommene Erhöhung des Feinddrucks verhindert in diesem Fall die Ansiedlung. Die Wirkung der Attrappen lässt sich verstärken, indem sie beweglich oder freischwingend angebracht werden. Eine einfache Methode, um nistende Vögel langfristig unter Kontrolle zu bringen, ist die Bereitstellung von kontrollierten Nistplätzen wie etwa in Schwalbentürmen.

Große Hohlräume können mit Polycarbonatplatten oder Steckgittern schnell und einfach vor unerwünschten Eindringlingen gesichert werden. Diese Art der Vogelabwehr ist vor allem für öffentliche Bauten wie Brücken oder Tunnel geeignet und sollte nur von qualifiziertem Fachpersonal montiert werden.

Sicherung von Gebäuden

Im innerstädtischen Bereich ist die Vogelabwehr immer noch vornehmlich auf die Vergrämung von Tauben ausgerichtet. Spike- und Winkelsysteme stellen eine einfache und in der Regel durchaus wirksame Methode dar, um Vögel zu vertreiben: Durch die Montage stumpfer Drahtspitzen oder rutschiger Plastikflächen wird ein Absitzen der Vögel verhindert. Drahtsysteme, wie z. B. diese kostengünstigen Spikes verhindern das Absitzen der Tiere ebenfalls und können auf Wunsch auch in Kombination angebracht werden, um den Schutzeffekt zu intensivieren. Für Tierfreunde sicherlich beruhigend: Die ausgeteilten Stromschläge sind unschädlich für den Vogel. Zur Abwehr größerer Vögel bieten sich Schalldrucksysteme an, welche einen für die Tiere unangenehmen Impuls mit ständig wechselnder Frequenz wiederholen. Ein Vogelschreisystem mit integrierten und voll beweglichen “Roboter-Raubvögeln” ist ebenfalls eine bewährte Gegenmaßnahme. Sollte das Gebäude einen hohen ästhetischen Wert besitzen ist es mit einer Konstruktion aus Architekturseilen und feinen Stahlseilnetzen möglich, die Vögel zu vergrämen, ohne das Gesamtbild des Objekts über Gebühr zu beeinträchtigen.

Auch mit elektrisch betriebenen Vogelabwehrspiegeln und Vogelabwehrlasern kann man Vögel sehr schnell verjagen. Der Energieverbrauch dieser Lösungen ist allerdings in der Regel sehr hoch, der effektive Bereich hingegen begrenzt. Vor allem die Lasermethode ist kaum praktikabel, da der Laser per Hand auf den Vogel ausgerichtet und betätigt werden muss. Wieder gilt: Der Laser vertreibt die Vögel selbstverständlich nur durch intensive Helligkeit, das Tier selbst befindet sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

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Ungewöhnliche Maßnahmen

Fest am Gebäude montierte, wetterfeste Drachen oder Ballons bewegen sich und zeichnen eine dunkle Silhouette an den Himmel. Damit lösen sie ebenfalls den angeborenen Fluchtreflex der Tiere aus und verhindern so ein Absitzen über einen langen Zeitraum. Das sogenannte Vogelabwehr-Gel hingegen präsentiert sich als gelbe, viskose Masse, welche auch durch starken Regenfall nicht verdünnt oder in ihrer Wirkung beeinträchtigt wird. Vögel nehmen das Gel mit ihrem Seh-, Tast-, und Geruchssinn als Feuer wahr und meiden die bestückten Gebäude zuverlässig. Eine weitere chemische und für Mensch und Tier ungefährliche Lösung ist das Versprühen von Methylanthranilat (MA), welches bei Vögeln den Fluchtreflex auslöst, für Menschen jedoch lediglich fruchtig und leicht nach frischen Weintrauben riecht.

Großflächige Lösungen

Für Deponien und Lebensmittelbetriebe kommt nur eine Vogelabwehr infrage, welche langfristig und auf großem Raum eingesetzt werden kann. Drachen und Ballons reichen hier oft nicht aus, weshalb der “Birdraptor” eine kostengünstige Alternative darstellt. Die ferngesteuerte Greifvogeldrohne vergrämt auch große Vogelschwärme mit wenig Aufwand. Eine großflächige Abhängung mit einem wetterfesten Vogelnetz und der Einsatz von Richtschallsystemen ist noch effektiver, gleichzeitig aber auch weitaus teurer.

Die effektivste Methode, um ein enorm großes Areal dauerhaft vogelfrei zu halten, ist der Greifvogeleinsatz. Bei dieser Lösung wird ein Wanderfalke permanent im entsprechenden Gebiet angesiedelt - der Vogel findet genügend Nahrung, und die Belastung des Areals sinkt drastisch. Allerdings gehört der Greifvogeleinsatz mit zu den teuersten Abwehrmaßnahmen überhaupt.

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