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Autoführerschein: Diese Kosten kommen auf Fahrschüler zu

Autoführerschein – Kosten sollten von jedem Fahrschüler richtig eingeschätzt werden. Der Führerschein für den PKW bedeutet vielen jungen Menschen sehr viel, denn er ist für sie der Türöffner zu einer neuen Mobilität und zunehmender Unabhängigkeit von den Eltern. Doch wie vieles im Leben hat auch der Führerschein seinen Preis. Wie hoch beim Autoführerschein die Kosten am Ende genau sind, interessiert angehende Fahrschüler daher meist besonders. Da diese Frage von zahlreichen Faktoren wie Region und dem eigenen Fahrtalent abhängig ist, gilt es, sich frühzeitig mit dem Thema Kosten zu beschäftigen, nicht zuletzt, um eine ausreichende Finanzierung des Führerscheins zu sichern. Außerdem ist es meist im Interesse der Fahrschüler, die Gesamtkosten für den Führerschein möglichst niedrig zu halten, weshalb auch ein Fahrschulvergleich sinnvoll sein kann. Auf diese Weise erkennt ein gut informierter Fahrschüler schneller überhöhte Preise und kann eine Fahrschule mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis leichter erkennen.

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Was kostet der Führerschein? Diese Faktoren sollten Fahrschüler unbedingt beachten!

Grundsätzlich setzen sich die Kosten für den Autoführerschein aus mehreren Posten zusammen. Die meisten Fahrschulen berechnen eine Grundgebühr, in der die theoretischen Unterrichtsstunden und Verwaltungskosten enthalten sind. Hinzu kommen dann noch Lehrmaterialien, die von Fahrschulen zusätzlich berechnet werden dürfen. An dieser Stelle können sich bereits regionale Unterschiede bemerkbar machen. Eine Orientierung bietet der 10-fache Preis einer normalen Fahrstunde – die Grundgebühr sollte diesen Wert nicht übersteigen. Außerdem müssen Fahrschüler noch mit einer Gebühr für die Vorstellung zu den beiden Prüfungen rechnen.

Neben der Theorie müssen natürlich auch praktische Fahrstunden absolviert werden, die wiederum einzeln bezahlt werden. Hierbei unterscheiden Fahrschulen zwischen den normalen Fahrstunden und den Sonderfahrten, wie z. B. Nacht- und Autobahnfahrten.Bei den Sonderfahrten sind insgesamt 12 Fahrstunden Pflicht, wobei diese in aller Regel teurer sind als normale Fahrstunden. Preise von ca. 40 Euro pro Sonderfahrstunde liegen hier deutlich im Rahmen. Wie sieht es aber bei den gewöhnlichen Fahrstunden aus? Generell gilt hier: Der Autoführerschein wird unterschiedliche Kosten verursachen, je nachdem wie viele Fahrstunden ein Fahrschüler individuell benötigt. Je nach Region sollte man als Fahrschüler mit Preisen von ca. 30-50 Euro à Unterrichtseinheit von 45 Minuten rechnen.

Des Weiteren kommen noch diverse Einzelposten zu den Gesamtkosten für den Autoführerschein hinzu: Der Erste-Hilfe-Kurs, die Gebühren für den Sehtest und die Anfertigung von Passfotos müssen ebenfalls bezahlt werden. Auch wenn hier nicht allzu große Kosten warten, sollten alle kleinen Posten ebenfalls bedacht werden.

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Der Autoführerschein enthält auch variable Kosten

Bei den normalen Fahrstunden zur Grundausbildung ist es hingegen entscheidend, wie schnell der Fahrschüler das Autofahren erlernt. Nicht nur zur eigenen Sicherheit sowie der anderer Verkehrsteilnehmer sollte man sich hier ausreichend Zeit nehmen, sondern auch um ein Nichtbestehen der praktischen Fahrprüfung zu vermeiden. Muss diese Prüfung wiederholt werden, sind vor dem zweiten Versuch nicht nur weitere Fahrstunden zu absolvieren, sondern auch die Prüfungsgebühr erneut zu entrichten.

Die Gebühren für die theoretische sowie die praktische Prüfung sind weitere Bestandteile der Autoführerschein-Kosten. Während die Theorieprüfung mit ca. 20 Euro noch nicht so kostspielig ist, schlägt die praktische Fahrerlaubnisprüfung mit Kosten um die 100 Euro schon deutlich stärker zu Buche. Es kann sich also durchaus lohnen, vor der praktischen Prüfung in ein paar zusätzliche Fahrstunden zu investieren, wenn man dadurch die Prüfung leichter besteht.

Steht man also vor der Anmeldung bei einer Fahrschule und stellt sich die Frage, was kostet mich der Führerschein unterm Strich, sollte man sich bewusst sein, dass insbesondere die Region einen Einfluss auf die Führerschein-Preise hat. In den neuen Bundesländern sind die Preise oft deutlich niedriger als im Westen, während sie vor allem im Süden meist am höchsten sind. Ein guter Richtwert ist eine Preisspanne von ca. 1500 bis 2000 Euro, wobei es natürlich immer besser ist, die Kosten vorab etwas großzügiger zu kalkulieren.

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