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Aufbauseminar: Das sollten Autofahrer wissen

Ein Aufbauseminar kann nicht nur für Fahranfänger zur Pflicht werden. Nach dem Erwerb des Führerscheins ist man zwar offiziell zur Teilnahme am Straßenverkehr mit Fahrzeugen der jeweiligen Fahrzeugklasse berechtigt, es kann aber dennoch erforderlich werden, nach der Fahrschule ein Aufbauseminar zu besuchen. Es gibt drei Sorten von Aufbauseminaren für Teilnehmer am Straßenverkehr: Eines für verkehrsauffällige Kraftfahrer und ein weiteres für Fahranfänger, außerdem gibt es noch das besondere Aufbauseminar nach Alkohol- oder Drogenmissbrauch während der Probezeit. Durch die Teilnahme an einem Aufbauseminar aus freien Stücken kann man Strafpunkte im deutschen Verkehrszentralregister in Flensburg abbauen, sofern man die Probezeit bereits hinter sich gebracht hat. Dies kann auch unter dem Aspekt der Kosten für die Kfz-Versicherung sinnvoll sein.

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Aufbauseminar für Fahranfänger: Wie hoch sind die Kosten?

Wenn eine Verwaltungsbehörde die Teilnahme am Aufbauseminar für Fahranfänger angeordnet hat, was in der Regel nach einem schweren oder zwei leichten Verstößen der Fall ist, muss man die Teilnahmebescheinigung anschließend fristgerecht (meist innerhalb von 8 Wochen) bei der jeweiligen Behörde einreichen. Wer an seinem angeordneten Aufbauseminar für Fahranfänger nicht teilgenommen hat, kann mit dem Entzug seines Führerscheins rechnen. In diesem Fall entstehen durch die Nichtteilnahme am Aufbauseminar Kosten, die zumeist absolut vermeidbar sind. Es ist also für den Führerscheinbesitzer extrem wichtig, sich bei Anordnung eines Aufbauseminars an alle Vorschriften zu halten und das Aufbauseminar fristgerecht zu absolvieren.

Aufbauseminar für Fahranfänger – Dauer und Kosten

Auch zu schnelles Fahren kann ein Aufbauseminar nach sich ziehen. Das Aufbauseminar für Fahranfänger besteht aus neun Zeitstunden theoretischen Unterrichts und einer Probefahrt. Üblicherweise setzt sich der theoretische Unterricht aus vier Terminen à 135 Minuten zusammen. Die Probefahrt mit dem für die Aufbauseminare lizenzierten Fahrlehrer, aber ohne Begleitung durch einen Prüfer, erfolgt im Normalfall zwischen der ersten und der zweiten Unterrichtseinheit. In der zweiten Stunde wird die Probefahrt analysiert und besprochen.

Sind die Verstöße im Zusammenhang mit Alkohol oder Drogenmissbrauch während der Probezeit aufgetreten, wird das sogenannte ‘besondere Aufbauseminar’ angeordnet. Dieses besteht aus einem Vorgespräch und drei Gruppensitzungen über jeweils 180 Minuten, außerdem müssen die Teilnehmer Aufgaben zwischen den einzelnen Kurseinheiten anfertigen. Die Kosten für ein solches Aufbauseminar belaufen sich je nach Fahrschule auf ca. 200 bis 500 Euro.

Wie viele Punkte in der ‘Verkehrssünderkartei’ durch die freiwillige Teilnahme an einem Fahreignungsseminar abgebaut werden können, hängt von ihrer Gesamtanzahl ab. Bei bis zu 6 Punkten kann einmal in fünf Jahren ein Punkt abgebaut werden. Ab 6 Punkten ist eine Teilnahme zwar möglich, aber es werden keine Punkte dadurch abgebaut. Die Kosten liegen hier bei ca. 400 Euro. Nicht nur unter dem Aspekt der Aufbauseminar-Kosten sollte man die Teilnahme an einer Nachschulung für Verkehrsteilnehmer also von vornherein vermeiden.

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