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Praktische Fahrprüfung: Das erwartet den Fahrschüler

Für viele Fahrschüler ist sie die größte Hürde beim Erwerb der Fahrerlaubnis: Die praktische Fahrprüfung. Sie kann frühestens einen Monat vor Erreichen des Mindestalters für die jeweilige Führscheinklasse abgelegt werden. Der Fahrschüler wird erstmals nicht nur von seinem Fahrlehrer, sondern auch vom Prüfer begleitet. Direkt nach der bestandenen praktischen Fahrprüfung erhält man seinen langersehnten Führerschein.

Wer sich besonders gründlich vorbereiten möchte, kann dies gegen geringes Entgelt auf den Verkehrsübungsplätzen tun. Voraussetzungen sind ein verkehrssicheres und versichertes Fahrzeug sowie ein Beifahrer mit gültigem Autoführerschein.

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Die praktische Fahrprüfung: Ablauf

Die praktische Fahrprüfung beendet die Fahrausbildung. Zunächst einmal händigt man dem Prüfer die Ausbildungsbescheinigung und seinen Personalausweis oder Reisepass aus. Es kann nicht schaden, die TÜV-Gebühr im Vorfeld der Prüfung zu entrichten, falls dies nicht automatisch über die Fahrschule abläuft. Womöglich stellt der Prüfer zunächst ein bis zwei Fragen zur Autotechnik, oder fordert dazu auf, den Ölstand zu kontrollieren. Den weiteren Ablauf der praktischen Fahrprüfung festzulegen, obliegt ebenfalls dem Prüfer. Er gibt die Strecke vor, wobei er in der Regel auf der Rückbank sitzt. Der Fahrlehrer sitzt neben dem Prüfling, um im Notfall eingreifen zu können.

Auch der Prüfer erwartet nicht, dass man den gesamten Ablauf der praktischen Prüfung völlig fehlerfrei bzw. perfekt fährt! Die Hauptsache ist, dass man sein Fahrzeug unter Kontrolle hat, sich an die Verkehrsregeln hält, sowie rücksichtsvoll und vorausschauend fährt. Die praktische Fahrprüfung dauert in der Regel insgesamt 45 Minuten, je nach Führerscheinklasse eventuell auch eine komplette Zeitstunde.

Die praktische Fahrprüfung wiederholen

Folgende Fehler darf man im Ablauf der praktischen Fahrprüfung auf keinen Fall begehen, denn bereits einmal nicht aufpassen kann zur Folge haben, dass man die praktische Fahrprüfung wiederholen muss: Gefährdung oder Schädigung, grobe Missachtung der Vorfahrt und Vorrangregelung, nicht beachten von »Rot« bei einer Ampel oder entsprechenden Zeichen eines Polizeibeamten und nicht beachten der Vorschriftzeichen.

Weniger schlimme Fehler müssen in der Regel öfter als einmal begangen werden, bevor man durch die praktische Fahrprüfung durchgefallen ist. Normalerweise kann man bereits nach zwei Wochen einen neuen Versuch starten, und selbst diesen wiederholen. Spätestens ein Jahr nach Bestehen der Theorieprüfung muss die praktische Fahrprüfung erfolgreich absolviert worden sein, anderenfalls muss man zunächst erneut die theoretische Prüfung bestehen. Die praktische Fahrprüfung darf in unbegrenzter Anzahl wiederholt werden.

Die praktische Fahrprüfung: Kosten

Als Richtwert für die Kosten der praktischen Fahrprüfung kann man knapp 85 Euro einkalkulieren. Eine Wiederholung der Fahrprüfung ist mit weiteren Unkosten für zusätzliche Fahrstunden und einer erneuten Entrichtung der Prüfungsgebühr verbunden. Wer sich trotz bestandener Prüfung noch nicht sicher im Straßenverkehr zurechtfindet und daher hohen Folgekosten durch Unfälle vorbeugen möchte, kann dies im Rahmen von Fahrtrainings für Extremsituationen.

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