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Ein aktueller Sehtest ist beim Führerschein Pflicht

Der Sehtest ist beim Führerschein neben weiteren Nachweisen Pflicht. Einen Pkw-Führerschein zu machen, ist ein großer Zeitaufwand und auch bürokratische Anforderungen müssen erfüllt werden, bevor ein Fahranfänger seinen neuerworbenen Führerschein in den Händen halten kann. Wer einen Führerschein erwerben will, muss nicht nur theoretischen und praktischen Fahrunterricht nehmen, sondern auch einige Nachweise zur Eignung erbringen. Dazu zählt zum einen die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs, aber auch ein Sehtest muss vorgelegt werden. Der Sehtest beim Führerschein ist ein wichtiges Dokument bei der Antragstellung, weshalb sich Fahrschüler frühzeitig darum kümmern sollten, einen entsprechenden Sehtest zu machen.

Sollte der Test nicht bestanden werden, muss natürlich eine Sehhilfe her. Ein Augenarzt ist hier der richtige Ansprechpartner, denn dieser verschreibt Brillen und Kontaktlinsen entsprechend der vorhandenen Sehschwäche. Bei der Beantragung des Führerscheins sollten angehende Fahranfänger außerdem darauf achten, dass der Sehtest nicht zu lange her ist. Er darf laut Vorschrift nicht älter als zwei Jahre sein. Empfehlenswert ist es natürlich trotzdem, einen möglichst aktuellen Sehtest bei der Führerscheinstelle einzureichen, da sich die Sehfähigkeit auch im jungen Alter jederzeit verschlechtern kann.

Für die Führerscheinklassen A, A1, A2, B, BE, AM, L sowie T ist der Sehtest Pflicht, doch für einige Führerscheine bedarf es noch mehr. Will man einen Führerschein in den Klassen C, C1, CE, C1E, D, D1 oder D1E machen, muss ein Gutachten durch einen Augenarzt erstellt werden, das die Tauglichkeit des Fahrschülers bescheinigt. Doch wie sieht es mit Fahrschülern aus, die bereits eine Sehhilfe benötigen? Die müssen natürlich nachweisen, dass die nötige Sehkraft mithilfe einer Brille oder Kontaktlinsen erreicht wird. In diesem Fall müssen Fahrschüler den Gang zum Augenarzt antreten. Das Thema Führerschein und Sehtest sollte also auf gar keinen Fall auf die leichte Schulter genommen, sondern frühzeitig bedacht und erledigt werden, damit der Führerschein rechtzeitig beantragt werden kann.

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Wo kann man den Sehtest für den Führerschein machen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten für Fahrschüler, den Sehtest zu absolvieren. Angeboten wird dieser bei den folgenden amtlich anerkannten Sehteststellen:

  • Augenoptiker
  • Augenärzte
  • Arzt des Gesundheitsamtes

Ein aktueller Sehtest ist für den Führerschein verpflichtend. Grundsätzlich können sich Fahrschüler frei für eine der genannten Stellen entscheiden, wobei es ratsam ist, dass Personen, die bereits eine Sehhilfe haben, sich an einen Augenarzt wenden. Dieser stellt ein Gutachten für Brillenträger aus, welches bestätigt, dass der Fahrschüler mit seiner Sehhilfe den Sehtest für den Führerschein bestanden hat. In einem solchen Gutachten werden außerdem die Sehschärfen mit und ohne Korrektur festgehalten. Wer hingegen keine Sehhilfe benötigt, kann auch einfach zu einem Augenoptiker gehen. Die meisten Optiker bieten den amtlich anerkannten Sehtest für den Führerschein an. Der Vorteil eines Besuchs beim Augenoptiker ist vor allem praktischer Natur: Viele Optiker bieten den Sehtest ohne Termin an und der Test ist in der Regel ohnehin in kürzester Zeit absolviert.

Wie genau wird die Sehfähigkeit überprüft? Der Sehtest für den Führerschein zeigt die sogenannten Landoltringe, welche jeweils an verschiedenen Stellen geöffnet sind. Der angehende Fahrschüler muss nun erkennen, wo im Kreis sich die Öffnung befindet. Auf diese Art und Weise wird der Visus, also die Sehstärke, gemessen. Diese muss auf beiden Augen mindestens 0,7 betragen, damit der Sehtest als bestanden gilt. Bei der Beantragung des Führerscheins sollten angehende Fahranfänger außerdem darauf achten, dass der Sehtest nicht zu lange her ist. Er darf laut Vorschrift nicht älter als zwei Jahre sein. Empfehlenswert ist es natürlich trotzdem, einen möglichst aktuellen Sehtest bei der Führerscheinstelle einzureichen. Auch wegen des geringen Preises, sollte man unbedingt einen neuen Sehtest machen, bevor man den Führerschein beantragt.

Was passiert, wenn ein Fahrschüler nur mit einer Sehhilfe die nötige Sehkraft hat? Bei Brillen- und Kontaktlinsenträgern wird ein entsprechender Vermerk im Führerschein vorgenommen. Auch andere Einschränkungen können hier eingetragen werden wie etwa Hörhilfen oder Prothesen. Fährt ein Fahrer ohne die eingetragene Sehhilfe setzt er nicht nur sich und andere Verkehrsteilnehmer einem Risiko aus, sondern begeht auch eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von 25 Euro belegt wird.

Tipp für Brillenträger: Wer eine Ersatzbrille im Auto deponiert, ist auf der sicheren Seite. Auf diese Weise wird eine vergessene oder kaputte Brille nie zum Problem für Autofahrer.

Sehtest für den Führerschein: Mit diesen Kosten muss man rechnen

Die Kosten, die ein Führerschein-Sehtest verursacht, halten sich im Vergleich zu anderen Führerschein-Kosten in Grenzen: Die vorgeschriebene Gebühr beträgt um die 7 Euro und ist somit eher gering. Wird allerdings für Brillen- bzw. Kontaktlinsenträger ein Gutachten fällig, sind die Kosten schon etwas höher: Mit ca. 80 Euro muss der Fahrschüler hier rechnen.

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