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Wie man eine Photovoltaikanlage mit einer Förderung noch wirtschaftlicher gestaltet

Wer für seine Photovoltaikanlage eine Förderung erhalten will, sollte sich im Voraus informieren. Mit dem Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) hat der Staat dem umweltbewussten Hausbesitzer eine enorme Hilfe an die Hand gegeben: Seinem Zweck nach soll das Gesetz bei der Förderung alternativer Energien helfen und fossile Ressourcen schonen. Eine direkte Folge davon ist, dass auch Privathaushalte in großem Maße von diesen Zuschüssen profitieren.

Für die hauseigene Photovoltaikanlage eine Förderung zu erwirken ist einfach: Der produzierte Strom muss nur in das öffentliche Netz eingespeist werden und schon erhält der Hausbesitzer eine sogenannte Einspeisevergütung. Wie viel Strom in das Netz abgegeben wird obliegt zudem, bis zu einer gewissen Grenze, dem Hausbesitzer.

Auch wenn eine Photovoltaikanlage durch die staatliche Förderung bereits von Beginn an eine hohe Chance auf Wirtschaftlichkeit hat, ist der sogenannte Angebotsvergleich immer eine gute Idee. Dabei vergleicht der Interessent die Angebote lokaler Dienstleister und wählt im Anschluss das attraktivste aus. Vorsicht: Attraktiv heißt nicht billig! Die staatliche Förderung für Photovoltaik lohnt sich nur dann, wenn eine qualitativ hochwertige Anlage genutzt wird.

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Worauf muss man bei der Förderung einer Photovoltaikanlage achten?

Da mit einer Photovoltaikanlage immer eine Förderung in Form der Einspeisevergütung einhergeht, sollte man einige Punkte beachten, um den größtmöglichen Nutzen aus dem EEG zu ziehen. Außerdem ist es eine sehr gute Idee, sich an einen kompetenten Fachhändler zu wenden und sich vor der Installation ausgiebig beraten zu lassen. Mit der richtigen Herangehensweise nimmt die Vergütung dem Hausbesitzer eine große Last von den Schultern.

  • Die ausgezahlte Einspeisevergütung sinkt kontinuierlich. Wenn die Solaranlage erst einmal auf dem Dach steht, bleibt sie für den Interessenten jedoch mindestens 20 Jahre lang gleich. Wer sich also eine Photovoltaikanlage anschaffen will, sollte sich schnell entscheiden.

  • Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt großzügige Kredite an umweltbewusste Hausbesitzer. Eine auf diese weise finanzierte Photovoltaikanlage wird mit der Förderung durch die Einspeisevergütung sehr rentabel.

  • Seit dem 01 Mai 2013 werden auch Stromspeichersysteme gefördert. Die Förderung schließt Photovoltaikanlagen bis zu einer Leistung von 30 kWp ein.

  • Nicht vergessen: Der Antrag auf eine Förderung von Solarstrom muss noch vor dem Baubebeginn gestellt werden.

Wer seine Anlage mittels der Einspeisevergütung finanzieren will sollte wissen, dass er nur bis zu 70 % der produzierten Energie wirklich einspeisen darf – der Rest muss für den Eigenverbrauch genutzt werden. Eine Photovoltaikanlage mit dieser Förderung langfristig zu finanzieren ist trotzdem problemlos möglich.

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