Photovoltaik in Ihrer Region

Auftrag beschreiben

Passende Angebote erhalten

Angebote vergleichen und sparen

So sichern Sie sich eine hohe Einspeisevergütung für Photovoltaik

Um eine stattliche Einspeisevergütung für Photovoltaik zu erhalten, müssen einige Details bei der Planung beachtet werden. Die Errichtung einer Photovoltaikanlage geht mit enormen staatlichen Vergünstigungen einher: Durch das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) ist die Anschaffung und der Betrieb einer derartigen Anlage äußerst lohnenswert. Mittels der sogenannten Einspeisevergütung für Photovoltaik fördert der Staat umweltbewusste Hausbesitzer: Ein Teil der produzierten Energiemenge kann in das öffentliche Netz geleitet werden. Der auf diese Weise verkaufte Solarstrom muss von den Energieanbietern abgenommen werden und amortisiert so die Anschaffung der Solaranlage. Über die Jahre hinweg kann die Einspeisevergütung für Photovoltaik sogar stattliche Gewinne abwerfen, da die Anschaffungskosten der Anlage zumeist in 10 bis 15 Jahren abgedeckt werden.

Obwohl die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen für den Hausbesitzer eine sehr große Hilfe darstellt, empfehlen wir zusätzlich einen Angebotsvergleich beim Kauf von Solaranlagen vorzunehmen. Dabei vergleicht der Interessent die Angebote regionaler Dienstleister und wählt im Anschluss das attraktivste aus. Dabei sollte man immer darauf achten, dass attraktiv nicht zwingend billig bedeutet. Nur qualitativ hochwertige Hardware bringt dem Nutzer auch eine höhere Einspeisevergütung.

Sichern Sie sich jetzt eine hohe Einspeisevergütung für Photovoltaik! Hier fordern Sie unverbindliche Angebote von Betrieben in Ihrer Region an.

Was muss man bei der Einspeisevergütung für Photovoltaik beachten?

Wer eine hohe Einspeisevergütung für seine Photovoltaikanlage herausholen will, sollte ein paar einfache Ratschläge beherzigen.

  • Die Einspeisevergütung sinkt mit der Zeit kontinuierlich – sobald die Anlage auf dem Dach steht, bleibt die Vergütung für den Hausbesitzer jedoch konstant. Wer sich eine wirtschaftlich einwandfreie Einspeisevergütung für Photovoltaik sichern will, sollte sein Bauvorhaben also zeitig umsetzen. Die Vergütung ist auf mindestens 20 Jahre hinweg staatlich gesichert.

  • Bis zu 70 % des maximal produzierten Stroms dürfen in das öffentliche Netz geleitet und vergütet werden. Die restliche Energie wird für den Eigenbedarf verwendet. Der Grund: Die Vergütung für Photovoltaik ist eher zur Förderung alternativer Energien gedacht, als zum Aufbau eines Gewerbes.

  • Freiflächenanlagen sind von dieser Regelung ausgenommen, bieten sich allerdings nur in eher ländlichen Gegenden an.

Bis Oktober 2012 erfolgte die Verringerung der Einspeisevergütung für Photovoltaik noch mit 1 % pro Monat. Inzwischen wird die Vergütung jedoch variabel abgesenkt: Eine Senkung von 1 % bis 3 % pro Monat ist die Norm, je nachdem wie positiv die Wachstumsprognose für Solarstrom ausfällt.

Wer sich eine hohe Einspeisevergütung für Photovoltaik sichern will, kontaktiert am besten Firmen aus seiner Umgebung. Jetzt unverbindliche Angebote anfordern!

Haben Sie gute Tipps auf Lager?

Sie kennen empfehlenswerte Anbieter, die noch nicht auf bewertet.de zu finden sind?

Dann tragen Sie den Dienstleister hier schnell und einfach ein.

Firma eintragen