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Bei der Nutzung von Photovoltaik lohnt sich der Preisvergleich!

Das eigene Konzept für Photovoltaik einem Preisvergleich zu unterziehen, ist immer eine gute Idee. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach amortisiert sich in den meisten Fällen sehr schnell und effektiv. Da der Solarstrom eine unbegrenzt zur Verfügung stehende und kostenlose Energiequelle nutzt und obendrein noch nicht einmal Mehrarbeit entsteht ist es kein Wunder, dass immer mehr Hausbesitzer sich für eine Photovoltaikanlage entscheiden. In Sachen Photovoltaik einen Preisvergleich anzustellen ist jedoch trotz der guten Zukunftsprognosen in jedem Fall eine gute Idee: Selbst innerhalb einer Region können Preisschwankungen von bis zu 20 % für ein und dieselbe Anlage auftreten. Zudem sind nicht immer alle Leistungen in dem vorgelegten Angebot enthalten. Wer hinterher nicht draufzahlen will, sollte aufmerksam sein.

Die geplante Photovoltaikanlage einem Preisvergleich zu unterziehen sollte für einen Interessenten deshalb immer den ersten Schritt darstellen.

Die Kaufentscheidung sollte von vielen Einzelfaktoren abhängig gemacht werden, welche mit ein wenig Übung jedoch schnell erfasst werden können. Wie hoch ist die staatliche Förderung für die Anlage? Wurden qualitativ hochwertige Module und Wechselrichter verwendet? Ist die Anlage rentabel oder muss zwingend ein Energiespeicher angebaut werden? Es gibt noch erheblich mehr Fragen bei einem Preisvergleich für die Photovoltaik zu bedenken, doch generell gilt: Je höher die Qualität der Anlage ist, desto geringer ist der Amortisationszeitraum und desto mehr staatliche Förderungen kann der Hausbesitzer erwarten.

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Wie führt man in der Photovoltaik einen Preisvergleich durch?

Photovoltaikmodule nutzen als einen Hauptbestandteil reines Silizium. Die Herstellung dieses Materials ist sehr kostenintensiv, weshalb die Solarmodule auch über 80 % der Gesamtkosten der Anlage ausmachen – wenn die geplante Photovoltaik einem Preisvergleich unterzogen wird, ergibt es Sinn an dieser Stelle anzusetzen. Der Wechselrichter hingegen sorgt für die Umwandlung des produzierten Gleichstroms in nutzbaren Wechselstrom. Wer hier zu billig kauft, erhält eine Umwandlungsrate von unter 90 % – die guten Solarmodule werden damit zu wenig mehr als einem teuren Siliziumfriedhof.

  • Der Wechselrichter sollte mindestens eine Leistung von 97 % - 99 % erreichen. Alles darunter ist für den Verbraucher vollkommen inakzeptabel.

  • Die Montagekosten umfassen 15 % - 20 % aller Gesamtkosten der Photovoltaik. Ein Preisvergleich bietet sich hier stark an. Wenn Anfahrt, Montage und Inbetriebnahme nicht aufgeführt werden, sollte die ausführende Firma höflich darauf angesprochen werden.

  • Die jährlichen Investitionskosten müssen bei 1 % - 2 % liegen. Alles darüber macht die Photovoltaikanlage in zweierlei Hinsicht unrentabel: Sie wirft nicht genug ab, um sich schnell zu amortisieren und wird vom Finanzamt nicht als Gewerbe, sondern als teures Hobby eingestuft.

Die beste Methode, um bei der Photovoltaik einen effektiven Preisvergleich zu erhalten ist der sogenannte Angebotsvergleich. Dabei holt der Interessent verschiedene Angebote regionaler Dienstleister ein und sucht im Anschluss das attraktivste für sich heraus. Vorsicht: Attraktiv bedeutet aus den oben genannten Gründen nicht in jedem Fall billig!

In der Photovoltaik einen Preisvergleich anzustellen lohnt sich: Jetzt unverbindliche Angebote von Firmen in Ihrer Region anfordern!

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