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Kosten für die Lohnabrechnung: So lassen sich Einsparungen erzielen

Die Kosten für eine Lohnabrechnung durch professionelle Firmen sind überschaubar und richten sich nach der jeweiligen Größe des Betriebes. Als Arbeitgeber hat man sich zahlreichen Aufgaben zu widmen. Neben den geschäftlichen Pflichten, die einen Großteil der Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen, ist auch der unbeliebte “Papierkram” wichtiger Bestandteil des Betriebsalltags. Kleine und mittlere Unternehmen verfügen deshalb häufig über eine eigene Buchhaltung, die für die innerbetrieblichen Finanzen verantwortlich ist. Um die Kosten für Lohnabrechnung und Lohnbuchhaltung gering zu halten, geht der Trend allerdings in Richtung Outsourcing – ein externes Lohnbüro ist hierbei für den Zahlungsverkehr zuständig.

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Mit diesen Kosten ist bei der Lohnabrechnung und -buchhaltung zu rechnen

Eine interne Abteilung, die sich um Personalstammdaten und Jahreslohnkonten kümmert, galt lange als fester Bestandteil der klassischen Unternehmensstruktur. Dass sich in Sachen Kommunikation und Technologie spätestens seit Anbeginn des Informationszeitalters einiges getan hat, macht sich allerdings auch im Bereich der Buchführung bemerkbar – je nach der Art des Betriebes und den geforderten Leistungen, profitieren Arbeitgeber bei der Auslagerung unterschiedlich von der leistungsorientierten Vergütung.

Größe des Unternehmens ist entscheidend

Lohnbüros richten sich mit ihren Kosten für eine Lohnabrechnung nach verschiedenen Faktoren. Die Größe eines Betriebes bzw. die Anzahl an Mitarbeitern, über die es verfügt, spielt hierbei eine wichtige Rolle. So versteht z. B. die Kommission der Europäischen Union unter dem Begriff Kleine Unternehmen einen Betrieb, der weniger als 50 Mitarbeiter umfasst und einen Umsatzerlös von unter 10 Millionen Euro vorweisen kann. Mittlere Unternehmen können dagegen bis zu 250 Mitarbeiter beschäftigen und über einen Umsatzerlös von maximal 50 Millionen Euro verfügen.
Derzeit liegen die durchschnittlichen Kosten für eine Lohnabrechnung monatlich bei 5 bis 10 Euro pro Mitarbeiter. Professionelle Lohnbüros bieten attraktive Staffelpreise an – je größer ein Unternehmen ist, umso günstiger sind die Preise pro Kopf. Für die erstmalige Erfassung einer Firma ist in der Regel eine einmalige Gebühr von rund 10 Euro zu bezahlen.

Lohnbuchhaltung & Service

Aus Angst, die Übersicht oder gar die Kontrolle über finanzielle Abwicklungen zu verlieren, lehnen manche Arbeitgeber diese einfache und günstige Form der Entgeltabrechnung ab. Dass hierzu jedoch keinerlei Anlass besteht, ist auf den umfassenden Servicegedanken zahlreicher Lohnbüros zurückzuführen.
So ist häufig eine effiziente Lohnbuchhaltung in den Kosten für die monatliche Lohnabrechnung mit inbegriffen. Mit unterschiedlichen Kommunikationswegen und persönlichen Ansprechpartnern informieren diese über wichtige Entwicklungen und garantieren bei ihren Kunden einen stets aktuellen Wissensstand.

Geringe Ausgaben & mehr Ressourcen

Die leistungsorientierte Vergütung eines Lohnbüros sorgt in Betrieben für enorme Einsparungen. Während die Bezahlung für zusätzliches Personal wegfällt, erübrigen sich nämlich auch hohe Ausgaben für Software und Datenverwaltung.
Doch lassen sich mit einer externen Lohnabrechnung und Lohnbuchhaltung die Kosten auch dort einsparen, wo Arbeitgeber und Angestellte sich mit der gewonnenen Zeit den wesentlichen Zielsetzungen des Betriebes widmen können – gut investiert ist die Zeit schließlich auch Geld.

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