Mit bewertet.de sind zu hohe Winterdienst-Preise Schnee von gestern!

So können Sie Preise für den Winterdienst korrekt abschätzen und Kosten sparen

Preise für den Winterdienst lassen sich einschätzen und erleichtern den Vergleich verschiedener Anbieter. Wenn aus leise rieselndem Schnee eine dicke Schneeschicht oder eine robuste Eisdecke wird, ist ein gründlicher Winterdienst vonnöten, um Einfahrten wieder befahrbar und Gehwege sicher zu machen – dies ist Teil der deutschen Verkehrssicherungspflicht. Doch mit welchen Kosten muss man als Grundstückseigentümer rechnen? Da die Kostengestaltung beim Winterdienst keiner gesetzlichen Vorgabe unterliegt, können die Winterdienst-Preise je nach Firma und Umfang der Leistung stark voneinander abweichen. Ein Vergleich verschiedener Anbieter zeigt den Unterschied.

Davon, dem freundlichen Jungen aus der Nachbarschaft eine Schneeschaufel in die Hand zu drücken, um Geld zu sparen, ist dringend abzuraten! Sowohl aus versicherungstechnischen als auch aus rechtlichen Gründen stellt dies für den Eigentümer ein erhöhtes Haftungsrisiko dar.

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Die Winterdienst-Preise hängen von verschiedenen Faktoren ab

Die hier aufgeführten Preise für den Winterdienst sind Ergebnis einer jüngst bundesweit von der bewertet.de-Redaktion durchgeführten Analyse. Die genannten Durchschnittswerte basieren auf einem direkten Vergleich verschiedener Firmen und sind daher als Richtwerte zu verstehen – natürlich können sich, je nach Region, konkretem Auftrag und Preispolitik eines Anbieters, Abweichungen ergeben.

Hauptaufgabe des Winterdienstes ist es, die Räum- und Streupflicht des Eigentümers zu erfüllen und die durch Schnee und Glätte erhöhte Unfallgefahr zu minimieren. Die entstehenden Kosten richten sich u. a. danach, ob es sich bei dem Auftraggeber um eine Privatperson oder ein Unternehmen handelt.

Privat

Eigentümer von Ein- oder Mehrfamilienhäusern sind verantwortlich für den Zustand ihres Grundstückes und den anliegenden Gehwegen.

  • Fußwege, Eingangsbereiche und Parkplätze bilden das Herz des privaten Winterdienstes. Bei einer Breite von ca. 120 cm und einer Länge von 1 bis 10 m ist mit einem Betrag von bis zu 10 € pro Einsatz zu rechnen.

  • Weitere Einsatzorte für den Winterdienst sind Hofflächen und Einfahrten. Winterdienstfirmen bieten hier in der Regel einen Pauschalbetrag für die gesamte zu reinigende Fläche an, der im Durchschnitt bei ca. 10 € pro 20 m² liegt. Pro m² hat man mit einem Betrag zwischen 0,50 € und 2 € zu rechnen.

  • Der Bequemlichkeit wegen ist vielerorts auch eine Bereitschaftspauschale sehr gefragt. Viele Firmen bieten diesen Dienst lediglich von November bis März an – die Preise hierfür schwanken zwischen 20 € und 40 € im Monat.

Gewerbe

Unternehmen sind häufig auf den Winterdienst durch Firmen angewiesen. Während der Hausmeister in kleineren Betrieben diese Arbeit verrichten kann, ist der Aufwand auf größeren Geländen für eine einzelne Person nicht zu bewältigen und kann von einer professionellen Firma für Gebäudereinigung übernommen werden.

  • Bei einem gewerblichen Objekt erstreckt sich der Winterdienst sowohl auf Hofflächen, Parkplätze als auch die Einfahrten. Hier schwanken die Preise zwischen 1 € und 3 € pro m². Für größere Anlagen von mehreren hundert Quadratmetern bieten viele Winterdienstfirmen Sonderangebote an.

  • Aufgrund der größeren Grundstücke ist eine Bereitschaftspauschale für Gewerbe kostenintensiver als für Privathaushalte. Sie liegen zwischen 40 und 60 € pro Monat.

Sowohl für Wohn- als auch für Gewerbeimmobilien ist ein Sonn- und Feiertagszuschlag üblich. Je nach Winterdienstfirma kann dieser bis zu 75 % des Normalpreises betragen. Nachtzuschläge zwischen 20 und 5 Uhr entsprechen ebenfalls der Norm und liegen durchschnittlich bei 40 %. Für das genutzte Streugut fallen ebenfalls zusätzliche Kosten an – diese liegen bei etwa 0,20 € bis 0,50 € pro m².

Winterdienst-Preise vergleichen und attraktive Angebote sichern

Der individuelle Aufwand, den der Winterdienst für Privatpersonen und Gewerbe birgt, fordert eine sorgfältige Auseinandersetzung mit den für den Dienstleister anfallenden Aufgaben und deren Kosten. Um sich einen realistischen Eindruck über die in der Region üblichen Winterdienst-Preise zu verschaffen, empfiehlt es sich, von ausgewählten Dienstleistern Angebote einzuholen und diese miteinander zu vergleichen. Anschließend lässt sich aus den konkreten Angeboten das attraktivste auswählen.

Wichtig: Nicht immer ist das billigste Angebot das beste! Es ist nihct immer empfehlenswert, eine besonders billige Firma zu engagieren. Schlecht bezahlte und unter Zeitdruck stehende Mitarbeiter kommen der Räum- und Streupflicht womöglich nicht gründlich genug nach und verschulden dadurch evtl. sogar Unfälle, für die der Grundstücksbesitzer haftbar gemacht werden kann.

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