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Immobilienmakler: Provision fällt beim Verkauf immer an

Der Immobilienmakler kann die Provision entweder vom Käufer oder Verkäufer erhalten. Viele Menschen, die eine Immobilie verkaufen möchten, greifen auf die professionellen Dienste eines Immobilienmaklers zurück. Dieser inseriert die Immobilie, führt Besichtigungen mit Interessenten durch und wickelt anschließend den Kauf ab. Für seine Leistungen erhält der Immobilienmakler eine Provision, deren Bezahlung auf unterschiedliche Art und Weise geregelt werden kann. Doch wie sieht es bei der Vermietung aus? Hier hat eine Gesetzesreform, die seit dem 1. Juni 2015 in Kraft ist, für Änderungen bezüglich der Provision für Immobilienmakler gesorgt.

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Immobilienmakler erhalten eine Provision – doch wie hoch fällt diese aus?

Steht der Verkauf einer Immobilie an, stellt sich für viele die Frage, wie hoch die Kosten für einen Makler ausfallen und wer diese zu tragen hat. Grundsätzlich ist es sowohl möglich, dass der Verkäufer die Provision für den Makler zahlt als auch, dass der Käufer diese übernimmt. Je nach regionaler Marktlage ist entweder die eine oder die andere Variante üblich. Eine weitere Möglichkeit ist, dass sich Verkäufer und Käufer die Kosten teilen.

Auch im Hinblick auf die Höhe der Maklerprovision entscheidet vor allem die Marktlage, wie hoch diese genau ausfällt. Bei privaten Immobilienverkäufen liegt die Provision, manchmal auch Courtage genannt, je nach Bundesland in der Regel zwischen ca. 5 und 8 % des Kaufpreises. Im Falle von gewerblichen Verkäufen wird die Provision für den Immobilienmakler meist individuell ausgehandelt.

Neben der Variante, die Provision anhand des Kaufpreises zu berechnen, gibt es ebenfalls Makler, die für ihre Dienste einen Festpreis anbieten. Diese sogenannte Maklerpauschale ist zu Beginn der Beauftragung an den Immobilienmakler zu zahlen und ist nicht an den Erfolg der Vermittlung gebunden, sondern vielmehr eine Entlohnung der einzelnen Dienstleistungen, wie etwa der Erstellung des Exposé. Kunden, die vor einem Verkauf ihrer Immobilie stehen, sollten sich an dieser Stelle genau überlegen, ob sich ein solches Modell für sie lohnt oder ein Immobilienmakler mit konventioneller Provision die bessere Lösung ist.

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Provision für Makler: Wie sieht es jetzt bei der Vermietung aus?

Ein Immobilienmakler kann aber auch auf dem Gebiet der Vermietung tätig werden. Im Auftrag von Vermietern oder Wohnungssuchenden vermittelt er Wohnungen und wickelt die Unterzeichnung von Mietverträgen ab. Auch in einem solchen Fall wollen die Dienste natürlich entlohnt werden und so fällt auch hier eine Provision für den Makler an. Während bisher hier ebenfalls die Marktlage wesentlich beeinflusst hat, wer diese Maklerprovision zahlt, sind mit einer Gesetzesänderung zum 1. Juni 2015 die Regelungen grundlegend geändert worden. Von nun an gilt bei Vermietungen das sogenannte Bestellerprinzip. Demnach muss fortan immer jene Partei die Provision zahlen, die den Immobilienmakler beauftragt hat. Tut dies der Vermieter, kann die entsprechende Provision frei zwischen dem Eigentümer und dem Makler verhandelt werden.

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