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Vermittlungsmakler bieten Vorteile und können für Auftraggeber kostenlos sein

Ein Vermittlungsmakler bringt gekonnt passende Eigentümer und Interessenten zusammen. Ein Großteil derer, die eine Immobilie zu verkaufen oder zu vermieten haben, fragen sich, ob sie dabei die Unterstützung eines professionellen Immobilienmaklers in Anspruch nehmen sollten. Die Suche nach dem passenden Interessenten kann sehr langwierig sein, sodass man durch das Einschalten eines Immobilienexperten viel Zeit und Nerven sparen kann. Der Vermittlungsmakler ist dabei eine ideale Option für alle, die das eigene Objekt in möglichst kurzer Zeit und zu einem fairen Preis vermittelt wissen wollen. Ob Vermieter oder Verkäufer: Der Vermittlungsmakler wird in der Regel vom Eigentümer beauftragt und sucht für diesen einen Käufer bzw. Mieter der Immobilie. Selbstverständlich können sich Kauf- bzw. Mietinteressenten auch selbst an einen Immobilienmakler wenden und diesen mit der Suche nach einer für sie geeigneten Immobilie beauftragen.

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Wann muss der Auftraggeber den Vermittlungsmakler bezahlen?

Grundsätzlich gilt: Für seine Tätigkeit erhält der Vermittlungsmakler eine Provision. Aufgrund dieser, auch Maklercourtage genannten Vergütung, schrecken jedoch viele Eigentümer davor zurück, einen Makler mit der Vermittlung ihres Objektes zu beauftragen. Und auch einige Interessenten lassen sich von den hohen Kosten beeinflussen. Doch bevor man sich aufgrund der oft hoch erscheinenden Geldsumme von vorne herein gegen einen Vermittlungsmakler entscheidet, sollte man sich mit dessen Aufgabenbereichen sowie Vorteilen beschäftigen – erst dann kann man eine sinnvolle Wahl treffen.

Wichtig: Bei Immobilienkäufen bzw. -verkäufen ist die Maklerprovision frei verhandelbar, wobei ihre Höhe sich an den marktüblichen Prozentsätzen orientiert. Je nach Bundesland können es ca. vier bis sieben Prozent des Veräußerungspreises sein. Im Falle einer Vermietung beträgt die marktübliche Maklercourtage etwa 2,38 Netto-Kaltmieten. Doch wer bezahlt nun den Vermittlungsmakler? Während die Courtage bei Veräußerungsgeschäften meist zu gleichen Teilen zwischen dem Verkäufer und Käufer aufgeteilt wird (seltener trägt sie der Käufer allein), verhält es sich im Falle einer Vermietung anders. Seit Juni 2015 gilt das sogenannte Bestellerprinzip – demnach muss jene Partei die Provision für den Immobilienmakler bezahlen, welche diesen auch beauftragt hat. Diese Regelung betrifft jedoch nur die Vermietung von Wohnimmobilien. Im Falle von gewerblich genutzten Objekten gilt weiterhin die übliche Vorgehensweise.

Wissen sollte man aber, dass ein Immobilienmakler nicht gleich Immobilienmakler ist: Zwar zählt der Vermittlungsmakler zu den bekanntesten Arten von Immobilienexperten, doch es gibt außerdem den sogenannten Nachweismakler. Wer z. B. eine professionelle Vermittlung seiner Immobilie wünscht, sollte daher darauf achten, dass der ausgesuchte Fachmann auch als Vermittlungsmakler tätig wird. Letzterer übernimmt im Gegensatz zum Nachweismakler u. a. auch die Vermittleraufgabe zwischen den beiden Parteien und wirkt somit aktiv am Vertragsabschluss mit. Tipp: Auftraggeber sollten stets einen Maklervertrag abschließen, in dem alle Aufgaben sowie die Vereinbarung über die Provisionszahlung ganz klar geregelt werden.

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Diese Aufgaben übernehmen Immobilienexperten in aller Regel

Der Vermittlungsmakler übernimmt umfangreiche Aufgaben. In vielen Fällen beauftragt man einen Immobilienmakler, um u. a. die Zeit zu sparen, die man in die Suche nach einem geeigneten Kauf- oder Mietinteressenten investieren müsste. In bestimmten Fällen kann man sich aber auch direkt an einen spezialisierten Experten wie einen Hausmakler, einen Luxusimmobilienmakler oder einen Gewerbemakler wenden. Der Vermittlungsmakler kann aber auch dann tätig werden, wenn sich Interessent und Eigentümer bereits kennen, jedoch keine Einigkeit über einen Vertragsabschluss herrscht. Der Vermittlungsmakler hat dann die Aufgabe, auf den möglichen Vertragspartner mit dem Ziel des Vertragsabschlusses einzuwirken – selbstverständlich stets unter Berücksichtigung der Interessen beider Seiten.

Grundsätzlich kann ein Immobilienmakler sehr vielfältige Aufgaben übernehmen, wobei der Gesamtaufwand von vielen Eigentümern oft auch unterschätzt wird. Ein Vermittlungsmakler kann aber auch nicht nur mit der vollumfänglichen Objektvermittlung beauftragt werden, sondern lediglich mit einigen Einzeltätigkeiten. Möchte ein Verkäufer beispielsweise, dass der Makler lediglich die Vermarktung seines Objektes übernimmt, während er sich selbst um die Auswahl passender Interessenten kümmern will, so ist dies oft ebenfalls möglich. Generell umfasst die Aufgabenpalette von Vermittlungsmaklern u. a. die folgenden Tätigkeiten:

  • Wertermittlung / Kaufpreisschätzung
  • Erstellung eines aussagekräftigen Exposés inkl. aller für Interessenten relevanten Daten
  • zielgruppenorientierte Inserate in den wichtigsten Medien / Kanälen
  • Organisation und Durchführung von Besichtigungsterminen
  • Vorauswahl geeigneter, solventer Interessenten
  • Kaufpreisverhandlungen
  • Entwurf und Gestaltung von Verträgen
  • Begleitung zum Notar

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Wie findet man einen qualifizierten Vermittlungsmakler?

Wer überlegt, einen Vermittlungsmakler zu beauftragen, sollte sich gut über alle Vor- und Nachteile eines Immobilienexperten informieren. Im Grunde genommen ist ein Makler in den meisten Fällen eine gute Option. Er besitzt die nötige Branchenerfahrung und das fachliche Know-how – so können Immobilien realistisch bewertet werden; darüber hinaus können Auftraggeber im Rahmen einer Immobilienberatung Tipps erhalten, wie sie ihr Objekt schneller oder gewinnbringender verkaufen können. Hierzu bedienen sich die Vermittlungsmakler verschiedener Techniken, wie beispielsweise des sogenannten Home Stagings. Dabei werden u. a. einzelne Räume einer Immobilie durch den gezielten Einsatz von Licht, Möbeln sowie Dekorationsobjekten professionell in Szene gesetzt, sodass Interessenten die Potenziale des Objektes leichter erkennen können. Insgesamt können Makler mit vielen wichtigen Vorteilen überzeugen; als Nachteil könnte man natürlich die Provisionszahlung sehen. Allerdings ist die Vermittlung von Immobilien eine Dienstleistung, die mit großem zeitlichen und organisatorischen Aufwand verbunden ist – und wie jeder andere Dienstleister hat auch ein Vermittlungsmakler im Erfolgsfall ein Anrecht auf eine faire Bezahlung.

Das sind die wichtigsten Vorteile, die ein Makler gegenüber einer Objektvermittlung in Eigenregie bietet:

  • Branchenkenntnisse und Erfahrung in der Vermittlung von Immobilien verschiedenster Art
  • Marktkenntnis: Realistische Einschätzung des möglichen, fairen Verkaufspreises
  • Übernahme sämtlicher mit der Vermarktung zusammenhängender Aufgaben, wie Exposé-Erstellung, Grundrisserstellung, Foto- und Video-Aufnahmen, etc.
  • Organisation und Durchführung von Besichtigungsterminen
  • Vorauswahl solventer Interessenten
  • Unterstützung bei bzw. Führen von Kaufpreisverhandlungen
  • Hilfe bei der Vertragsgestaltung dank Kenntnisse im Mietrecht

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