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Größte Personaldienstleister oder lieber kleine Personalvermittler?

Bekanntheit ist nicht alles. Auch der größte Personaldienstleister kann je nach Kundenwunsch und Ansprüchen an den neuen Mitarbeiter scheitern. Wir erklären, welche Aspekte bei einer Zeitarbeitsfirma je nach Größe zum Tragen kommen.

Die größten Personaldienstleister sind überregional tätig. Mitarbeiter auf Zeit sind für Unternehmen manchmal genau das Richtige. Spezielle Zeitarbeitsfirmen helfen einem dabei, den passenden Arbeiter für einen befristeten Zeitraum zu finden. Doch dabei stellt sich schnell die Frage, ob der größte Personaldienstleister auch der beste ist. Pauschal lässt sich darauf nicht antworten. Stattdessen muss man bei einer solchen Dienstleistungsfirma auf unterschiedliche Dinge achten. Dabei kann durchaus herauskommen, dass ein kleiner Personalvermittler die bessere Wahl ist.

Zunächst einmal zu der Struktur und den Aufgabenfeldern von Dienstleistern in diesem Geschäftszweig: Eine Zeitarbeitsfirma muss heutzutage – gerade angesichts des großen Konkurrenzdrucks in dieser wachsenden Branche – einen möglichst guten und umfassenden Service bieten. Neben der zeitlich befristeten Überlassung von Mitarbeitern gehört oft auch der Bereich der Personalvermittlung dazu. Diese beiden Aufgabenfelder lassen sich allerdings schwer voneinander trennen. Denn sobald ein Mitarbeiter bei dem Unternehmen, das ihn geliehen hat, in ein festes Arbeitsverhältnis startet, ist die Zeitarbeitsfirma automatisch zum Personalvermittler geworden. Der Übergang vom einen zum anderen ist also gewissermaßen fließend und eine Firma aus diesem Segment ist selten nur das eine oder das andere.

Es kann natürlich durchaus sein, dass eine Zeitarbeitsfirma sich mit der Personalvermittlung ein zweites Standbein aufbaut und sein Geschäftsfeld damit ganz konkret erweitert. Dann werden Mitarbeiter nicht nur verliehen, also für einen begrenzten Zeitraum einem Unternehmen überlassen, sondern sie werden auch vermittelt, und das dann mit Blick auf ein festes Arbeitsverhältnis. Im nächsten Schritt können Dienstleister dafür auch einen sogenannten Recruiter einsetzen, der für Unternehmen ganz gezielt nach einem geeigneten Mitarbeiter sucht. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass er Arbeitskräfte von anderen Unternehmen abwirbt, wenn sie besonders gut zum suchenden Auftraggeber passen.

Bekanntheit versus Nähe zum Kunden

Je größer eine Zeitarbeitsfirma ist, desto umfangreicher ist ihr Pool an einsetzbaren Arbeitskräften. Das kann grundsätzlich natürlich von Vorteil sein, denn so ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Unternehmen in ihrer Branche einen passenden Leiharbeiter finden. Gleichzeitig ist Vorsicht geboten, denn je breiter sich eine Firma aufstellt, die Mitarbeiter für einen begrenzten Zeitraum anbietet, desto größer ist das Risiko, dass sie sich für die Bewertung und Eignung dieser Kräfte nicht mehr genug Zeit nimmt. Es müssen also entsprechend auch genügend interne Mitarbeiter vorhanden sein, die sich um die Pflege des Pools kümmern und ihn aktuell und hochwertig halten. Ein Blick auf die Unternehmensinformationen auf der firmeneigenen Website können darüber Aufschluss geben.

Branchengrößen sind oft bekannter, das liegt aber vor allem am größeren Budget für Marketingmaßnahmen und Werbung. Kleineren Zeitarbeitsfirmen fällt es hingegen häufig schwerer, sich über bestimmte Grenzen hinaus einen Namen zu machen. Aber dafür sind sie häufig näher dran am Kunden, können sich mehr Zeit für ihn nehmen und auf individuelle Wünsche viel stärker eingehen. Jeder Unternehmer, der Leiharbeiter sucht, muss dann selbst entscheiden, ob er lieber auf Bekanntheit und die größten Zeitarbeitsfirmen setzt oder ob er lieber mit einem kleineren Dienstleister zusammenarbeitet und dessen Vorzüge genießt.

Bandbreite versus Spezialisierung

Der größte Personaldienstleister muss nicht unbedingt der beste sein – ein Vergleich lohnt sich. Die größten Personaldienstleister werben vor allem mit Bandbreite, sodass der Eindruck sich festigt, dass nahezu jeder Unternehmer darüber einen Leiharbeiter finden kann. Was zunächst sinnvoll und vorteilhaft klingt, kann auch einen Nachteil bergen: Wer sich zu breit aufstellt, verliert unter Umständen den Blick für Details. Gerade kleine Personalvermittler spezialisieren sich häufig auf einzelne Branchen und können dadurch in diesem Segment besonders gute und qualifizierte Zeitarbeiter zur Verfügung stellen. Sie wissen, worauf es in diesem Sektor ankommt und bringen für die Vermittlung vorteilhaftes Know-how mit. Gerade Unternehmen, die in sehr speziellen Branchen tätig sind und besondere Ansprüche an Mitarbeiter stellen, sind möglicherweise bei einem kleinen Personalvermittler besser aufgehoben.

In der Branche der Zeitarbeit herrscht Konkurrenzdruck. Jeder Anbieter möchte mit seinem erstklassigen Service, Schnelligkeit und Genauigkeit bei der Vermittlung von Arbeitskräften punkten. Bis zu einem gewissen Maß ist das sicherlich sinnvoll, denn nicht umsonst heißt es, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. Aber wenn die Versprechungen zu hoch greifen, ist für potenzielle Kunden Vorsicht geboten: Wenn ein Personaldienstleister beispielsweise verspricht, in 24 Stunden einen hochspezialisierten Fachmann zu finden, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen dubiosen Anbieter, der lediglich auf Kundenfang geht. So etwas kann einem auch mit den größten Zeitarbeitsfirmen passieren. Ein wenig Geduld ist einfach nötig, wenn passende und ausreichend qualifizierte Mitarbeiter vermittelt werden sollen. Bei seriösen Dienstleistern kann es dann durchaus auch mal passieren, dass sie keine passende Arbeitskraft mit den gewünschten Anforderungen finden können.

Leiharbeiter machen Unternehmen flexibler

Die Zusammenarbeit mit Zeitarbeitsfirmen kann für viele Unternehmen lohnenswert sein. Egal, ob sie selbst groß oder klein sind und ganz gleich, ob sie auf der Suche nach Fach- oder Führungskräften sind. Gerade die Mitarbeiter auf Zeit geben einem Betrieb viel größeren Spielraum, auch unabhängig von der Konjunkturlage produktiv zu wirtschaften. Denn ohne solche flexiblen Kräfte haben sie bei Auftragsspitzen Probleme, alles von der Stammbelegschaft erledigen zu lassen. Wer aber zu viele feste Mitarbeiter einstellt, hat in ruhigeren Phasen das Problem, mehr Arbeitskräfte als eigentlich nötig zu beschäftigen und bezahlen zu müssen. Mit Leiharbeitern lassen sich diese Nachteile umgehen.

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