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Barrierefreies Webdesign – maximale Reichweite für Ihre Website!

Barrierefreies Webdesign ermöglicht körperlich eingeschränkten Menschen komfortables Surfen.Viele denken bei dem Begriff barrierefreies Webdesign zunächst an Websites, die körperlich eingeschränkten Menschen wie Blinden komfortablen Zugriff bieten. In der Tat entstammt der Ausdruck dem Bestreben, Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen Zugang zum Inhalt von Websites zu verschaffen. Inzwischen geht die Bedeutung von barrierefreiem Webdesign jedoch weit darüber hinaus: Alle Menschen sollen alle Internetseiten mit allen Endgeräten komfortabel aufrufen und verstehen können (Web Accessibility). Darüber hinaus bietet barrierefreie Webgestaltung zahlreiche weitere Vorteile.

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Barrierefreies Webdesign, mobiles Internet und SEO

Die Regeln für barrierefreies Webdesign erweisen sich als äußerst praktisch für die Anforderungen mobiler Endgeräte: Damit sich z. B. die Schriftgröße einer Website an kleine Monitoren von Smartphones oder an die eingeschränkte Sehfähigkeit von Senioren anpassen kann, müssen bei der Codierung im Prinzip dieselben Aspekte berücksichtigt werden (Skalierbarkeit). Durch die entsprechende Auszeichnung der Inhalte im Quellcode ermöglicht barrierefreie Webgestaltung, dass alle Browser und alle Endgeräte, inklusive Speziallösungen wie Bordcomputer von Autos, die Darstellung des Inhalts an ihre Erfordernisse anpassen können. Hierfür müssen Inhalte und Design der Website konsequent getrennt codiert werden.

Barriefreie Webgestaltung erfordert den Empfehlungen des W3C-Konsortiums entsprechenden (validen) Quellcode. Ein derart codierter Internetauftritt bietet den zusätzlichen Vorteil, dass er sich besser erweitern und ausbauen lässt. Auch für eine optimierte Platzierung in Suchergebnissen mittels Suchmaschinenoptimierung ist barrierefreies Webdesign von großem Nutzen. Google durchforstet mögliche Suchergebnisse in ähnlicher Vorgehensweise, wie ein blinder und tauber Mensch sich durch den öffentlichen Raum bewegt. Da Google die Inhalte nicht versteht (‘sieht und hört’), muss es explizit auf alles hingewiesen werden, z. B. auf Überschriften (‘Straßen, Gebäude, etc.’).

7 Kriterien, die gutes barrierefreies Webdesign berücksichtigen muss

  1. Valider Quellcode
  2. Getrennte Codierung von Inhalt (HTML) und Design (CSS)
  3. Flexible Darstellung einzelner Inhalte und der gesamten Website (Skalierbarkeit)
  4. Feste Schriftgrößen vermeiden
  5. Sprechende Alternativ-Texte für Bilder, Grafiken und Objekte
  6. Sparsamer Umgang mit Layout- und Funktionserweiterungen, z. B. Plug-Ins
  7. Komfortable Bedienbarkeit mit Hilfsmitteln wie Braillezeilen und Sprachsteuerung

Barrierefreies Webdesign für Onlineshops erhöht den Profit

Für Betreiber eines Onlineshops lohnt sich barrierefreies Webdesign auf vielfältige Weise. Unabhängig davon, über welchen Computer ein (potentieller) Kunde verfügt, hat er dank barrierefreiem Webdesign komfortablen Zugriff auf das volle Angebot eines barrierefreien Onlineshops. Egal ob ein Haushalt mit veraltetem Rechner, eine Firma mit modernster IT-Ausstattung oder ein Reisender mit Smartphone – in einem barrierefrei zugänglichen Onlineshop kann jeder bequem die richtigen Artikel auswählen und bestellen. Für viele Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist es enorm wichtig, im Internet einkaufen zu können.

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Regelwerke für barrierefreies Webdesign

Für Websites, die auch von Menschen mit körperlichen Einschränkungen in vollem Umfang genutzt werden können, formuliert das bei der Weiterentwicklung von HTML-Standards federführende W3C-Konsortium seit 1999 Regeln in den WCAG (Web Content Accessibility Guidelines). In der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung – BITV 2.0) sind seit 2002 klare Regeln vorgegeben, denen Websites von deutschen Staatsbehörden entsprechen müssen, damit sie auch von körperlich eingeschränkten Menschen genutzt werden können. Die zahlreichen Details der BITV lassen sich den vier Oberkategorien Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und Robustheit zuordnen.

Durch die Regeln zur Wahrnehmbarkeit werden Websites für Menschen mit eingeschränktem Seh- oder Gehörsinn zugänglich. Die Kriterien für Bedienbarkeit ermöglichen es Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit der Hände, in Ruhe mit der Website zu interagieren. Übersichtliche Navigationsstrukturen und einfach zu verstehende Sprache erhöhen die Verständlichkeit, damit Menschen mit Lernschwierigkeiten oder geringer Bildung die Webseiten des Staates verstehen. Mit Robustheit ist gemeint, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen Hilfsmittel wie Braillezeilen (Brailleschrift ist die international meistgenutzte Blindenschrift) und Sprachausgaben nutzen können. Hierfür muss die Programmierung ein Höchstmaß an Kompatibilität mit Browsern, weiteren Benutzeragenten (alle Programme, die Webinhalte darstellen, z. B. Media Player), Computern, Betriebssystemen und jeglichen technischen Hilfsmitteln gewährleisten.

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