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Vermögensmanagement – Geld anlegen und mehren

Gutes Vermögensmanagement ist für jeden Privatanleger wichtig. Wer gelegentlich oder regelmäßig spart, möchte natürlich auch etwas davon haben. Angespartes Vermögen sollte nicht nur auf Girokonten verweilen, sondern kann in Anlagen investiert werden, um so Rendite zu erzielen. Was erst mal einfach klingt, ist in der Umsetzung gar nicht so leicht: Vermögensmanagement versucht dieses Ziel unter der Zuhilfenahme von Anlageprodukten umzusetzen. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten offen, die hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken genaustens abgewogen werden sollten.

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Welche Aspekte professionelles Vermögensmanagement berücksichtigen muss

Grundsätzlich unterscheidet man im Bereich Vermögensmanagement in institutionelle und private Anleger, die hinsichtlich der Vermögensanlagen anders beraten werden müssen. Privaten Anlegern werden zum Beispiel entsprechend ihrer Risikotragfähigkeit geeignete Anlageprodukte zugeordnet. Die Risikotragfähigkeit drückt aus, wie hoch das Risiko einer Anlage gemäß der Lebenssituation, des Alters und der Anlageziele eines Anlegers sein darf.

Die Bandbreite möglicher Anlageprodukte ist sehr groß, besonders häufig investieren Privateanleger z. B. in:

  • Tagesgeldkonten
  • Bausparverträge
  • Investmentfonds wie Aktienfonds
  • Aktien

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Der Vermögensberater einer Bank oder ein unabhängiger Berater ordnen dem Anleger entsprechend seiner Risikotragfähigkeit eine Risikoklasse zu, anhand derer er wiederum geeignete Produkte vorschlagen kann. Für ein zielführendes Vermögensmanagement ist es außerdem wichtig, mit jedem Anleger zu besprechen, wie viel Wert jeweils auf Liquidität, Sicherheit und Rendite gelegt wird. Diese drei Faktoren werden auch als magisches Dreieck der Vermögensanlage bezeichnet.

Die Liquidität bezeichnet die Möglichkeit, sich das angelegte Geld schnell wieder zurückzahlen zu lassen. Je schneller dies möglich ist und mit je weniger Gebühren das verbunden ist, desto liquider ist eine Anlage. Die Sicherheit einer Anlage bezieht sich auf die verschiedenen Risikofaktoren wie das Kursrisiko und das Zinsrisiko, also die Gefahr schwankender Kurse oder Zinsen. Diese Risiken können je nach Anlageform unterschiedlich hoch sein. Eine gute Rendite ist natürlich das Ziel jedes Anlegers, doch je nachdem, wie viel Wert auf die anderen beiden Aspekte, Sicherheit und Liquidität, gelegt wird, steigen oder fallen auch die potentiellen Renditeaussichten. Will heißen: je sicherer und liquider eine Anlage ist, desto niedriger fallen wahrscheinlich die Zinsen aus.

Wie findet man einen passenden Vermögensmanager?

Auch wer mit seinem Vermögen nicht spekulieren, sondern es lediglich solide und sicher anlegen möchte, sollte sich hinsichtlich des Vermögensmanagements beraten lassen. Denn längst haben die ehemals unkomplizierten und sicheren Anlageprodukte wie Tagesgeld und Festgeld an Attraktivität verloren. Viele Anleger sind gleichzeitig skeptisch gegenüber den Alternativen wie Aktien und Fonds. Nicht zuletzt um eine gute Mischung von Anlageprodukten zu erreichen, ist eine Beratung bei einem professionellen Vermögensmanager sinnvoll.

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Neben der Beratung bei Banken können sich Kunden auch von unabhängigen Vermögensberatern hinsichtlicher ihrer Möglichkeiten gegen ein Honorar beraten lassen. Eine solche unabhängige Beratung kann vor allem im Hinblick auf die potentiell höhere Neutralität des Beraters sinnvoll sein, da er keine Provision erhält.

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