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Risikoklassen – Kriterien für die Risikobewertung

Risikoklassen ordnen Anlegern die passenden Anlageformen zu. Entschließt sich eine Privatperson dazu, ihr Vermögen dem Vermögensverwalter einer Bank oder einem unabhängigen Vermögensverwalter zum Aufbau eines Portfolios zu überlassen, muss dieser entscheiden, welche Anlagen für die Person geeignet sind. Um herauszufinden, zu welchen Anteilen das Vermögen wie investiert werden sollte, hat sich in der Finanzberatung die Einteilung in verschiedene Risikoklassen etabliert.

Hier finden Sie Vermögensverwalter, die Sie passend zu Ihrer Risikoklasse beraten.

Wonach Risikoklassen für Anleger bestimmt werden

Die Risikotragfähigkeit eines Kunden ergibt sich aus seiner Bereitschaft, Risiken einzugehen, die zu Verlusten hinsichtlich seines Vermögens führen können. Dabei wird eine Bandbreite von besonderer Risikoscheue bis zu extremer Risikobereitschaft abgesteckt. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es noch einige Abstufungen hinsichtlich der Risikobereitschaft. Daraus ergeben sich die folgenden Risikoklassen:

  • Risikoklasse A: sicherheitsorientiert
  • Risikoklasse B: konservativ
  • Risikoklasse C: ertragsorientiert
  • Risikoklasse D: spekulativ
  • Risikoklasse E: sehr spekulativ

Diesen Risikoklassen sind Anlageformen wie Fonds oder Wertpapiere nach ihrem jeweiligen Risiko zugeordnet. Unterschieden wird hier außerdem zwischen dem Zinsrisiko und dem Kursrisiko einer Geldanlage. Das Zinsrisiko meint dabei die Gefahr, dass der Marktzins, also der Zinssatz, den es durchschnittlich auf Finanzprodukte dieser Art gibt, über den Zinssatz eines konkreten Produktes steigt. Das Kursrisiko hingegen erfasst die Gefahr von fallenden Kursen und Preisen. Je nach Risikoklasse weisen die zugeordneten Finanzprodukte entweder keines dieser Risiken, eine Risikoart oder sowohl ein Zins- als auch ein Kursrisiko auf. Im Falle der Risikoklasse E, z. B. bei Aktien, ist dann sogar ein Totalverlust möglich.

Lassen Sie sich jetzt von einer Vermögensverwaltung in Ihrer Nähe zu Ihrer persönlichen Risikoklasse und passenden Produkten beraten.

Die kundenspezifische Risikotragfähigkeit ergibt sich für den Vermögensverwalter neben der Risikobereitschaft des Kunden vor allem aus seinen persönlichen Lebensumständen und Zielen. In der Finanzberatung spricht man oft von dem magischen Dreieck der Vermögensanlage, bei dem der Kunde zwischen Rendite, Sicherheit und Liquidität abwägen muss. An dieser Stelle kommt dem Vermögensverwalter eine tragende Rolle zu, den Kunden hinsichtlich dieser drei Faktoren gut zu beraten und die entsprechenden Anlageprodukte in der richtigen Zusammensetzung auszuwählen.

Wann ein Anleger die Risikoklasse wechseln kann

Basierend auf der Zuordnung einer bestimmten Risikoklasse baut der Vermögensverwalter für seinen Kunden ein Portfolio auf, das die Ziele des Kunden bestmöglich erreichen soll. Im Laufe eines Lebens können sich die Ziele allerdings auch ändern, persönliche Lebensumstände, aber auch einfach fortschreitendes Alter haben Einfluss auf die Risikotragfähigkeit eines Kunden. Während jüngere Anleger größere Tendenzen zu einem höherem Risiko zeigen, liegt für ältere Anleger der Fokus zunehmend auf der Sicherheit einer Anlage. Auf diese Weise wechseln einige Kunden im Laufe eines Lebens die Risikoklassen ihrer Anlagen.

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