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Das Portfoliomanagement ist die Kernkompetenz der Vermögensverwaltung

Das Portfoliomanagement bildet die wichtigste Aufgabe der Vermögensverwaltung. Möchte man als Privatperson sein Vermögen anlegen, um es zu halten und bestmöglich zu vermehren, bietet es sich an, eine Bank oder eine private Vermögensverwaltung mit dieser Aufgabe zu betreuen. Im Rahmen des Portfoliomanagements stellt der beauftragte Finanzberater für den Kunden ein Portfolio zusammen, das die Investitionen in verschiedenen Anlageformen bündelt. Der Portfoliomanager hat die Aufgabe, die verschiedenen Anlagen zu verwalten und dabei die mit dem Anleger vereinbarten Ziele zu verfolgen.

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Aktives Portfoliomanagement und passives Portfoliomanagement

Möchte ein Kunde sein Vermögen durch eine Vermögensverwaltung anlegen und verwalten lassen, beginnt der Portfoliomanager zunächst mit der Portfolioplanung. Dabei werden die Situation des Anlegers und sein vorhandenes Vermögen genau analysiert, damit die richtige Anlagestrategie und Anlageformen gefunden werden können. Bei den Anlageformen kann der Kunde innerhalb des Portfoliomanagements seine Wünsche bezüglich des Anlagemediums, der Anlagepolitik und der Streuung des Vermögens äußern.

Hinsichtlich der Anlagestrategien unterscheidet man beim Portfoliomanagement zwischen einem aktiven und einem passiven Anlagestil. Der passive Anlagestil orientiert sich an einem Index, der einem Portfolio zugrunde gelegt wird. Das Portfolio soll dann möglichst nur gering von diesem Index, beispielsweise dem DAX, abweichen und dessen Rendite auf diese Weise widerspiegeln.

Der aktive Anlagestil hingegen hat das Ziel, durch die Abweichung von den Indexen eine höhere Rendite als diese zu erzielen. Dazu ist eine genaue Marktbeobachtung und Analyse nötig, damit eine zielführende Anlagestrategie gefunden werden kann.

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Teil des Portfoliomanagements ist nach der Portfoliorealisation, also der Anlage gemäß der geplanten Portfoliostruktur, auch die Kontrolle und Analyse des Portfolios. Innerhalb der Portfoliokontrolle wird die Performance des Portfolios analysiert und kann zu diesem Zweck mit einer Benchmark verglichen werden. Der Erfolg eines Portfolios kann aber auch in Form einer Attributionsanalyse auf z. B. marktbedingte oder taktisch bedingte Erfolgseinflüsse hin untersucht werden.

Die Vorteile des Portfoliomanagements durch eine unabhängige Vermögensverwaltung

Vertraut ein Kunde sein Vermögen einer unabhängigen Vermögensverwaltung an und überlässt ihr das Portfoliomanagement, kann er auf einige Vorteile gegenüber der Vermögensverwaltung durch eine Bank hoffen. Dank der Unabhängigkeit des Vermögensverwalters ist er bei der Gestaltung des Portfolios frei von Interessenskonflikten, denn es kann kein vertrieblicher Druck entstehen, dem Kunden bestimmte Finanzprodukte zu verkaufen.

Auf diese Weise kann das Portfoliomanagement ganz im Sinne des Kunden und seiner persönlichen Ziele gestaltet werden. Die Portfoliostruktur wird demnach zielführend aufgebaut und entsprechend verwaltet, während der Portfoliomanager – frei von Provisionsdruck – nur nach seiner Leistung für den Kunden bezahlt wird.

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