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Die Chancen und Risiken von Rentenfonds

Rentenfonds setzen sich aus verschiedenen festverzinslichen Wertpapieren zusammen. Bei der Suche nach passenden und vor allem gewinnbringenden Geldanlagen stoßen private Anleger oft auf so genannte Rentenfonds. Doch was ist ein Rentenfond und welche Renditechancen haben solche Fonds? Vor einer möglichen Investition in einen Rentenfonds sollten sich Anleger genau über die Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile dieser Anlagemöglichkeit informieren. Wer sich für Rentenfonds interessiert, findet im Vermögensverwalter dafür den richtigen Ansprechpartner.

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Was ist ein Rentenfond?

Anders als der Name vermuten lässt, haben Rentenfonds nichts mit der gesetzlichen Rente zu tun. Wegen ihrer regelmäßig ausgezahlten Rendite, ähnlich einer Rentenzahlung, hat sich diese Bezeichnung etabliert. In einem Rentenfond werden festverzinsliche Wertpapiere gebündelt, das können beispielsweise sein:

  • Staatsanleihen
  • Unternehmensanleihen
  • Währungsanleihen
  • Pfandbriefe

Dank ihrer meist stabilen Wertentwicklung und regelmäßiger Renditen sind Rentenfonds besonders für konservative Anleger mit geringerer Risikobereitschaft geeignet. Durchschnittlich sind oft Renditen zwischen 5% und 7% möglich, und das Kursrisiko ist bei dieser Anlageform relativ gering. Wie hoch das Risiko eines Rentenfonds genau ist, wird maßgeblich durch die Zusammensetzung des Fonds beeinflusst.

Die einzelnen auf dem Markt angebotenen Rentenfonds unterscheiden sich grundsätzlich in ihren Laufzeiten, den Emittenten, also den Instituten, die die Wertpapiere ausgeben, und den jeweiligen Investitionsbereichen. Die Investitionsbereiche können regionale Schwerpunkte setzen und werden dann manchmal auch europäische oder internationale Rentenfonds genannt.

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Das Risikoprofil eines Rentenfonds ergibt sich neben der Zusammenstellung der einzelnen Anleihen auch aus der Bonität der Emittenten, deren Anleihen der Fonds enthält. Die Bonität wird von unabhängigen Ratingagenturen bestimmt und ist im Falle von Staaten meist sehr gut, was das Risiko des Fonds vermindert. Es gibt jedoch auch Rentenfonds, die sich auf Emittenten mit schlechterer Bonität konzentrieren, um bei erhöhtem Risiko auch auf eine größere Rendite zu hoffen. Solche Rentenfonds werden auch als Junk Bonds oder High Yield Bonds bezeichnet. Enthält ein Rentenfond Währungsanleihen, unterliegen diese wiederum dem Währungsrisiko, das die Gefahr von Wechselkursschwankungen zu Ungunsten der Anleger bezeichnet.

Rentenfonds – der Vergleich lohnt sich für den Anleger

Auch wenn Rentenfonds lange Zeit als relativ sichere Anlage galten, haben die Veränderungen an den Kapitalmärkten ebenfalls hier für Einbrüche bei den Renditen gesorgt, weshalb ein genauer Vergleich der Rentenfonds untereinander lohnenswert ist. Obwohl sie immer noch als durchaus risikoarme Geldanlage bewertet werden, sollten sich Anleger, die sich für eine Investition in Rentenfonds interessieren, die Chancen und Risiken genau abwägen.

Ein ausgewogenes Portfolio kann Rentenfonds enthalten, jedoch sollte die Wahl des jeweiligen Fonds durchdacht und das Verhältnis zu anderen Anlageformen ausgeglichen sein. Dieses Gleichgewicht herzustellen ist Teil des professionellen Portfoliomanagements, mit dem Anleger ihren Vermögensverwalter beauftragen.

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