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Alles was man über Mischfonds wissen sollte

Mischfonds werden aus unterschiedlichen Anlagen zusammengesetzt. Während die meisten Investmentfonds sich auf bestimmte Anlagen fokussieren, werden Mischfonds aus Aktien und anderen Anlageformen wie z. B. Anleihen, Rohstoffe oder Geldmarkttitel gebildet. Auf diese Art und Weise streben Mischfonds ein möglichst optimales Chancen-Risiko-Verhältnis an, denn Anleihen bieten relativ viel Sicherheit bei üblicherweise weniger Rendite, während Aktien in der Regel mehr Rendite, aber auch höheres Risiko bedeuten. Privaten Anlegern stellt sich also die Frage, inwieweit sich eine Investition in solche Mischfonds für sie lohnt und welche Risiken lauern.

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Was ist ein Mischfonds und was bietet er Anlegern?

Anhand der Gewichtung der einzelnen Anlagen lassen sich Mischfonds in vier verschiedene Fondstypen einteilen:

  • defensive Mischfonds: Enthalten wenig Aktien.
  • offensive Mischfonds: Enthalten einen höheren Aktienanteil.
  • ausgewogene Mischfonds: Enthalten Aktien und andere Anlagen zu etwa gleichen Teilen.
  • flexible Mischfonds: Die Anteile der Anlagen werden je nach Marktlage durch einen Fondsmanager angepasst.

Je nach Fondstyp unterscheiden sich die Mischfonds auch in ihrem Risiko. In der Regel gilt: Je höher der Anteil der Aktien, desto größer ist das Risiko, aber desto höher sind auch die Renditeaussichten. Anleger sollten also vor der Investition in einen Mischfonds ihre Risikobereitschaft ausloten und sich dabei am besten von einem Finanzexperten beraten lassen.

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Flexible Mischfonds werden auch als vermögensverwaltende Fonds bezeichnet, die stetig auf die jeweilige Marktlage hin angepasst werden können. Wie erfolgreich ein konkreter Mischfonds jeweils ist, lässt sich erst nach einer gewissen Zeit ablesen, wenn klar ist, wie die Rendite sich langfristig entwickelt. Den passenden Mischfonds für einen Anleger zu finden, bedarf also eines entsprechenden fachlichen Know-hows.

Die besten Mischfonds – was Anleger beachten sollten

Das Risiko eines Mischfonds ist grundsätzlich von der Zusammensetzung des jeweiligen Fonds abhängig. Besonders bei flexiblen Mischfonds hängt das Risiko eines Fonds maßgeblich vom Fondsmanager und seinen Entscheidungen ab. Eine spezielle Form des Mischfonds sind so genannte Targetfonds, die über eine feste Laufzeit geführt und dementsprechend strategisch gestaltet werden. Zu Beginn setzt man auf risikoreichere Anlagen wie Aktien und schichtet den Fonds im weiteren Verlauf auf sicherere Produkte um.

Der Anleger sollte sich also bei der Auswahl eines Mischfonds nicht nur über die Zusammensetzung und Strategie, sondern auch über die Laufzeit eines Fonds informieren. Nicht zuletzt wegen der für Mischfonds im Vergleich zu anderen Fondstypen relativ hohen Gebühren sollten Anleger genau abwägen, ob und in welche Mischfonds sie investieren wollen. Den Anteil, den Mischfonds in einem Portfolio ausmachen, sollte man am besten von einem Finanzfachmann bestimmen lassen, um Chancen und Risiken solcher Fonds in einen guten Einklang zu bringen.

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