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Steuerberater und Wirtschaftsprüfer finden:
So geht’s!

Für einen Unternehmer sind Wirtschaftsprüferhäufig unerlässlich. Denn sie behalten den Überblick, wenn es um wirtschaftliche und finanzielle Fragen geht. Wir erklären, was der Wirtschaftsprüfer im Detail macht und wie man einen guten erkennen kann.

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer arbeiten in vielen Kanzleien Hand in Hand. Es sind vor allem Unternehmen, die neben einem Steuerberater auch einen Wirtschaftsprüfer brauchen. Aber welche Aufgaben übernehmen letztere überhaupt? Wie die Berufsbezeichnung schon vermuten lässt, steht das Prüfen bei einem Wirtschaftsprüfer ganz klar im Vordergrund. Er prüft beispielsweise Folgendes:

  • Jahres- und Konzernabschlüsse
  • Kreditwürdigkeit eines Unternehmens
  • Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens
  • Kontroll- und IT-System von Firmen

Aber seine tägliche Arbeit kann sich auch anders gestalten. Ganz allgemein kann man festhalten, dass ein Wirtschaftsprüfer

  • beratende
  • gutachterliche und
  • treuhänderische Tätigkeiten übernimmt.

Bei seiner Arbeit können sich auch Überschneidungen mit den Aufgaben eines Steuerberaters ergeben. Ein Wirtschaftsprüfer berät beispielsweise bei der Betriebsführung und Organisation von Unternehmen, steuerlichen Angelegenheiten, bei Finanzierungsfragen und auch bei der Unternehmensnachfolge.

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater profitieren voneinander

Angesichts dieser Aufgabenbereiche wundert es nicht, dass Steuerberater und Wirtschaftsprüfer häufig voneinander profitieren. So schließen sich Steuerberater nicht selten mit Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten zu Gesellschaften – sogenannten Steuerberatungsgesellschaften – zusammen. Vor allem großen Unternehmen können sie eine umfassende Steuer- und Finanzplanung sowie Rechtssicherheit aus einer Hand zu bieten.

Gerade Unternehmen nehmen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Anspruch. Wegen der verantwortungsvollen Aufgabe, die hierbei in fremde Hände gegeben wird, ist die Auswahl eines kompetenten Dienstleisters von essentieller Bedeutung. Aber woran können Unternehmer einen guten Wirtschaftsprüfer eigentlich erkennen?

Wir haben einige Aspekte zusammengestellt, die zur Orientierung beitragen können:

Weitere Qualifikationen

Es ist nicht verkehrt, sich darüber zu informieren, ob der Dienstleister zusätzliche Qualifikationen hat, die sein Portfolio bereichern und Aufschluss darüber geben, wo seine Schwerpunkte liegen. Denn dadurch wird ersichtlich, ob der Wirtschaftsprüfer mit seinen Kenntnissen der passende für das Unternehmen ist.

Internetauftritt

Es lohnt sich auch ein Blick auf den Internetauftritt des Wirtschaftsprüfer. Hat er überhaupt einen und wenn Ja, wie ist er gestaltet? Hält er ihn auf dem neuesten Stand oder ist er sehr veraltet? Ein gut aufgestellter und moderner Dienstleister sollte auch im Internet gut auffindbar sein und sich dort so transparent wie möglich präsentieren.

Erreichbarkeit

Wie gut ist der Wirtschaftsprüfer erreichbar? Das ist vor allem wichtig, wenn es darum geht, Termine mit ihm auszumachen oder kurze Fragen zu klären. Auch bei den Beratungsgesprächen sollte sich der Dienstleister Zeit für seinen Mandanten nehmen und auf dessen Anliegen so gut es geht eingehen.

Wissen weitergeben

Tipps und Tricks – die hat jeder Dienstleister für sich entdeckt und über die Jahre hinweg gesammelt. Aber teilt er diese auch mit seinen Klienten? Zeigt er Initiative und Engagement oder beschränkt sich seine Leistung auf ein Minimum mit den üblichen Standards? Je engagierter und individueller er für seine Klienten arbeitet, desto besser.

Transparente Preisgestaltung

Natürlich ist keine Dienstleistung umsonst, aber wie gut informiert der Wirtschaftsprüfer seine Klienten über anfallende Kosten – auch von zusätzlichen Leistungen, die vielleicht nicht von Anfang an vereinbart wurden? Wie transparent und verständlich sind seine Honorarabrechnungen gestaltet? An solchen Dingen erkennt man auch, ob der Prüfer oder Berater offen, ehrlich und fair mit seinen Klienten umgeht.

Gefestigtes Know-how

Natürlich wünscht sich jeder, dass der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer Ahnung von dem hat, was er tut. Das kann man einerseits an der Dauer seiner Tätigkeit ablesen, aber auch an Tätigkeiten, die über die Prüfung und Beratung von Klienten hinausgeht. Falls der Dienstleister Seminare oder Vorträge hält oder Beiträge in der Fachpresse veröffentlicht, gibt das einen guten Hinweis darauf, dass er sich hilfreiche Kenntnisse in seinem Fachgebiet angeeignet hat.

Die Beauftragung eines Wirtschaftsprüfer kann ganz unterschiedliche Beweggründe haben. Manche Unternehmen haben beispielsweise gar keine Wahl, da mittelgroße und große Kapitalgesellschaften dazu verpflichtet sind, sich einer Jahresabschlussprüfung zu unterziehen. Aber darüber hinaus gibt es selbstverständliche auch noch die Möglichkeit, dass eine freiwillige Zusammenarbeit mit diesem Dienstleister besteht. Das kann unter anderem hilfreich sein, wenn ein Unternehmen einen Bankkredit erhalten möchte.

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung:
Vertrauen als Basis der Zusammenarbeit

Manche Wirtschaftsprüfer sind parallel als Steuerberater tätig.Von einer langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit mit gemeinsam agierenden Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern profitieren Unternehmen in vielerlei Hinsicht. Denn Steuerberater und Wirtschaftsprüfer nehmen sich sämtlichen finanziellen Bilanzen ihrer Mandanten an.

Die fachgerechte Prüfung der Bilanzen gewährleistet eine einwandfreie Außendarstellung gegenüber wichtigen Geschäftspartnern und Banken. Erfahrene Steuerberater sind oftmals zugleich auch selbst als Wirtschaftsprüfer tätig. In größeren Gesellschaften arbeiten die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer auch mit Rechtsanwälten zusammen, damit sie ihren Mandanten bei der Kooperation mit starken ausländischen Partnern und beim Unterhalt von Zweigstellen in anderen Ländern eine maximale Rechtssicherheit ermöglichen können.

Auf der sicheren Seite mit Wirtschaftsprüfern

Der Beruf des Wirtschaftsprüfer, welcher zu den öffentlichen Ämtern zählt, stellt sehr hohe Anforderungen; das entsprechende Staatsexamen zählt zu den schwierigsten in Deutschland. Es umfasst u. a. angewandte BWL, VWL sowie Wirtschafts- und Steuerrecht. Bevor diese anspruchsvolle Prüfung abgelegt und jemand Wirtschaftsprüfer werden kann, sind zudem drei bis vier Jahre Praxiserfahrung nötig.

Die deutsche Wirtschaftsprüferkammer verzeichnet über 2.000 Prüfungsgesellschaften. Bei der Prüfung von Bilanzen haben Wirtschaftsprüfer bestimmten Berufspflichten wie Gewissenhaftigkeit und Verschwiegenheit zu genügen. Zahlreiche Wirtschaftsprüfer sind zugleich auch Steuerberater und gefragte Unternehmensberater.

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