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Wie man günstige Solaranlagen von billigen unterscheidet

Wer sein Geld in günstige Solaranlagen investieren will sollte wissen, dass günstig nicht mit billig gleichgesetzt werden darf. Mit einer satten staatlichen Förderung und der Aussicht auf kostenlose Energie im Gepäck fällt der Blick des Hausbesitzers in der Regel als Nächstes auf den Preis. Um die Zuschüsse nicht sinnlos zu verpulvern und im Anschluss mit einer unwirtschaftlichen Anlage dazustehen, kaufen Interessenten meist billig ein. Günstige Solaranlagen sind jedoch nur in den wenigsten Fällen wirklich billig.

Die Kosteneffizienz entstammt eher einer Kombination aus der Leistung der verwendeten Solarmodule, der Ausrichtung der Kollektoren und dem Umsatz der verwendeten Wechselrichter. Wer an der Hardware spart, bekommt am Ende des Jahres die Quittung.

Eine Solaranlage günstig zu kaufen lohnt sich also nur dann, wenn die Qualität hoch genug ist. Die beste Möglichkeit, um sich einen angemessenen Preis bei hoher Qualität zu sichern, ist immer noch der Angebotsvergleich. Günstige Solaranlagen findet man am besten, indem man die Angebote regionaler Dienstleister vergleicht. Achtung: Selbst innerhalb einer Region können Preisunterschiede von bis zu 20 % für das gleiche Modul auftreten.

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Günstige Solaranlagen einfach erkennen

Um eine hohe Leistung bei kleinen Anschaffungskosten zu gewährleisten, sollten die Solarmodule nicht weniger als 700 € kosten – diese Schwelle gilt zurzeit als der kleinste Preis, zu dem noch Module in Markenqualität erhältlich sind. Günstige Solaranlagen sollten zudem ausschließlich Module verwenden, die monokristallines, polykristallines oder amorphes Silizium enthalten. Siliziumzellen sind widerstandsfähiger als die Kollektorflächen sogenannter Dünnschichtmodule und sind weitaus billiger in der Entsorgung – denn jedes Solarmodul muss nach 20 bis 30 Jahren ausgetauscht werden. Die in den Dünnschichtmodulen als Halbleiter verwendeten Stoffe Cadmiumtellurid (CdTe), Kupfer-Indium-Diselenid (CID) und Kupfer-Indium-Galium-Disulfit (CIGS) sind zudem nicht ungefährlich für Mensch und Umwelt.

Auch der Wechselrichter spielt zu einem großen Teil in die Kosteneffizienz einer Solaranlage mit hinein. Mit seiner Hilfe wird der produzierte Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und für den Hausbesitzer nutzbar gemacht. Besonders günstige Solaranlagen sollten unbedingt mit einem guten Wechselrichter versehen werden. Eine Umwandlungseffizienz von 97 % bis 99 % gilt als geeignet. Ein Wechselrichter der 90 % des Stroms oder weniger umwandelt, lässt die Anlage auf lange Sicht erheblich teurer werden als geplant.

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