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So können Sie in drei einfachen Schritten die Ausrichtung Ihrer Solaranlage optimieren

Um die Ausrichtung einer Solaranlage zu optimieren, sollte man einen kompetenten Solarteur kontaktieren. Wer sich eine Solaranlage auf das Dach montieren lässt, muss einige Details bedenken: Ist der Wechselrichter leistungsstark genug? Wurden die Module oder Kollektoren richtig gewählt? Ist ein angeschossener Akkumulator für den Nachtbetrieb sinnvoll? Erheblich wichtiger, aber gerne hintenangestellt, ist jedoch die Ausrichtung der Solaranlage.

Da der Mittagslauf der Sonne in Richtung Süden erfolgt, sollte eine Solaranlage auch nach Süden ausgerichtet sein, da auf diese Weise ein Höchstmaß an Solarenergie aufgenommen werden kann. Eine optimale Ausrichtung der Solaranlage ist jedoch nicht immer leicht: Dächer, die z. B. bei klassischer Sattelbauweise eine Westausrichtung aufweisen, lassen sich nur sehr umständlich mit südwärts gerichteten Modulen ausstatten. Bei Solaranlagen auf Flachdächern muss hingegen mit einer sogenannten Aufständerung gearbeitet werden – ebenso wie im Fall von Freiflächenanlagen. Die beste Möglichkeit, um sich eine optimal montierte und ausgerichtete Anlage zu sichern, ist die Beauftragung eines fachkundigen Solarteurs. Mit professioneller Hilfe findet der Hausbesitzer auch für komplizierte Situationen die richtige Lösung.

Eine kleine Entwarnung: Die korrekte Ausrichtung der Solaranlage gehört zwar mit zu den wichtigsten Details in der Gesamtkonzeption – es ist aber keine Katastrophe, wenn das eigene Dach nach Westen gerichtet ist oder ein paar Bäume die Solarkollektoren zum Teil verschatten. Die an dieser Stelle angegebenen Idealwerte verstehen sich lediglich als Empfehlungen, um eine optimale Energieausbeute zu erreichen.

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Die Ausrichtung der Solaranlage in drei Schritten

Um seine Solaranlage mit einer optimalen Ausrichtung zu versehen, kann der Hausbesitzer sich an diesen drei Schritten orientieren:

  • Die Ausrichtung des Daches: Ist das Dach nach Süden ausgerichtet? Wenn ja, Glückwunsch, die wichtigste Voraussetzung für einen hohen Ertrag wurde bereits erfüllt. Wenn nicht, kann der Solarteur unter Umständen die Solarelemente in die Fassade des Hauses integrieren, mit einer Aufständerung arbeiten oder, wenn der Platz dafür vorhanden ist, eine Freilandanlage installieren.

  • Die Neigung der Module oder Kollektoren: Die Ausrichtung einer Solaranlage kann mit der korrekten Neigung der Solarmodule noch ein wenig mehr optimiert werden. Ideal ist eine Neigung zwischen 30 % und 50 %, wobei die Module in den Sommermonaten flacher und in den Wintermonaten steiler aufgestellt werden können. Natürlich nur, wenn die Anlage diese Möglichkeit bietet.

  • Verschattungen der Module oder Kollektoren: Die Ausrichtung einer Solaranlage muss so optimiert werden, dass die Module möglichst wenig verschattet sind. Obwohl die Photovoltaik und die Solarthermie auch bei indirekter Sonneneinstrahlung funktionieren, ist die Energieausbeute bei direkter Einstrahlung erheblich größer.

Wer etwas mehr Geld ausgeben will, kann sich für nachgeführte Solaranlagen entscheiden. Die Ausrichtung einer derartigen Solaranlage gestaltet sich als sehr einfach, da die Module automatisch der Sonne folgen, sich praktisch “mitdrehen”. Wirklich nützlich ist diese Möglichkeit allerdings nur im Fall von Freiflächenanlagen und der Mithilfe einer erfahrenen Solarfirma.

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