Erfahrene Schädlingsbekämpfer finden

Dienstleister in Ihrer Region

Exakt auf Ihren Bedarf zugeschnittene Angebote

100 % unverbindlich & kostenlos

Biologische Schädlingsbekämpfung: So wird sie richtig & wirksam eingesetzt

Im Allgemeinen werden Kammerjäger gerne mit der Verwendung von großen Giftpumpen, Stäuben und Gasen in Verbindung gebracht. Die moderne Schädlingsbekämpfung muss jedoch nicht immer auf chemische Bekämpfungsmittel zurückgreifen und damit ungeahnte Folgen für die Gesundheit und Umwelt auslösen. Schädlinge biologisch zu bekämpfen ist durchaus rentabel und zahlt sich besonders auf lange Sicht aus.

Jetzt Kammerjäger in Ihrer Region kontaktieren! Bekämpfen Sie Ihr Problem mit natürlichen Mitteln!

Prinzip der biologischen Schädlingsbekämpfung

Das Ziel der ökologischen Schädlingsbekämpfung ist es nicht, die Schädlinge zu vernichten, sondern ihre Vermehrung einzudämmen. Mit der biologischen Schädlingsbekämpfung, bei der ökologische und biologische Methoden zum Einsatz kommen, soll die Umwelt durch die Schädlingsbekämpfung nicht zusätzlich belastet werden. Dazu werden sogenannte Nützlinge eingesetzt, also Pflanzen, Tiere oder Insekten, die als natürliche Feinde der Schädlinge ebendiese bekämpfen. Der Einsatz der natürlichen Fressfeinde der Schädlinge ist eine umweltfreundliche und schadstoffminimierte Lösung, mit der auch die Verwendung von Gefahrstoffen vermieden wird. Das Hauptziel der biologischen Schädlingsbekämpfung ist dabei nicht die Vernichtung der Schädlinge, sondern die Einschränkung ihrer Vermehrung.

Denn in einem ausgewogenen Ökosystem müssen ebenso störende Ungeziefer existieren wie die Nützlinge, die sich von den Schädlingen ernähren. Ein Ziel der biologischen Schädlingsbekämpfung ist deshalb auch die Gewährleistung einer großen Artenvielfalt und eines natürlichen Umfeldes.

Gründe für die biologische Schädlingsbekämpfung

Trotz der offensichtlichen Vorteile setzen viele Kammerjäger und von einem Schädlingsbefall betroffene Privatpersonen ausschließlich chemische Bekämpfungsmittel ein, da diese geringere Kosten als die biologische Schädlingsbekämpfung aufweisen. Gegen die Chemikalien zur Bekämpfung werden die Schädlinge jedoch sehr schnell resistent.

Mit der Entwicklung einer Resistenz wird auch der restliche Organismus des Schädlings gestärkt, so dass es nach einer Periode der chemischen Schädlingsbekämpfung durchaus zu einer Vermehrung statt zu einer Beseitigung der Schädlinge kommen kann.

Ein weiterer Nachteil ist, dass bei dem Einsatz von chemischer Schädlingsbekämpfung oft auch Nützlinge unabsichtlich schwer geschädigt oder sogar komplett beseitigt werden. Das Ökosystem wird zudem durch die schwer abbaubaren Stoffe wie Pestizide belastet. Doch auch für die Gesundheit der Anwohner kann der Einsatz von aus hochwirksamen Giften bestehenden Bekämpfungsmitteln extrem gefährlich sein. Die langfristigen Neben- und Auswirkungen der chemischen Stoffe auf die Umwelt und die Gesundheit der Betroffenen können auch von einem professionellen Schädlingsbekämpfer nicht abgesehen werden.

Zur Förderung der ökologischen Schädlingsbekämpfung hat sich inzwischen ein Verein gegründet, der die Schädlingsbekämpfungsunternehmen hinsichtlich einer umweltschonenden Beseitigung von Schädlingen unterstützt. Der VFöS stellt qualifizierten Mitgliedern außerdem ein Öko-Zertifikat aus.

Beseitigen Sie Ihr Problem auf biologische Weise! Holen Sie jetzt unverbindliche Angebote von Schädlingsbekämpfern in Ihrer Region ein!

Beispiele für natürliche Schädlingsbekämpfung

Biologische Schädlingsbekämpfung ist mittlerweile die erste Wahl moderner Schädlingsbekämpfer. Auch im privaten Gebrauch können ökologisch-biologische Mittel zur Beseitigung von Schädlingen angewendet werden. Vor allem für Schädlinge im Garten gibt es zahlreiche Verfahren, um dem Ungeziefer an den Kragen zu gehen.

Damit sich beispielsweise Blattläuse dauerhaft von den Pflanzen im Garten fern halten, hilft es, diese mit einer Brennesseljauche oder Kräuterbrühe abzuspritzen. Um Rosen vor den Läusen zu schützen, kann man mit Gerüchen gegen die kleinen Insekten vorgehen: Das Einpflanzen von Lavendel zwischen den Rosen vertreibt die Blattläuse ebenso wie Knoblauch, der zwischen die Rosen gelegt wird.

Eine weitere Methode um vor allem größere Gartenanlagen vor Schädlingen zu schützen ist die sogenannte “Push-Pull-Technologie”. Hierbei werden innerhalb des zu schützenden Areals zusätzlich Pflanzen mit abstoßender, um das Areal herum hingegen Pflanzen mit anziehender Wirkung gepflanzt. Ein weiterer Vorteil ist der erhöhte Schutz durch Beschattung und Bodendeckung, der mit der Kultivierung der schützenden Pflanzen einhergeht.

Auch die Verwirrmethode oder Paarungsstörung stellt einen hochwirksamen Schutz dar. Ampullen mit den Pheromonen weiblicher Schadinsekten werden über einem großen Areal ausgebracht und sorgen dafür, dass die männlichen Tiere nur noch in stark verringerter Zahl zu ihren Geschlechtspartnern finden. Damit diese Methode funktioniert, muss sie allerdings in extrem großen Maßstab über einen langen Zeitraum betrieben werden und ist damit prädestiniert für die Landwirtschaft.

Die biologische Bekämpfung von Schädlingen ist wirksam, schont Ihre Gesundheit und stärkt zusätzlich das Ökosystem des Einsatzgebietes. Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie noch heute einen Kammerjäger!

Haben Sie gute Tipps auf Lager?

Sie kennen empfehlenswerte Anbieter, die noch nicht auf bewertet.de zu finden sind?

Dann tragen Sie den Dienstleister hier schnell und einfach ein.

Firma eintragen