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Ein Befall durch Kiefernprozessionsspinner erfordert schnelle Hilfe

Bei einem Befall durch den Kiefernprozessionsspinner sollte umgehend ein qualifizierter Fachmann kontaktiert werden. Der Kiefernprozessionsspinner ist ein weißgrauer bis rostroter Nachtfalter aus der Familie der Zahnspinner. Als solcher ist das Insekt völlig harmlos – die eigentliche Gefahr geht von dem Raupenstadium des Schmetterlings aus. Während seiner Zeit als Raupe bildet der Kiefernprozessionsspinner giftige Brennhaare aus, welche bei Mensch und Tier allergische Reaktionen bis hin zu Hautausschlag, Atemnot und Schocks auslösen können. Da das Insekt zudem in sogenannten Prozessionen auf die Jagd nach essbarem Pflanzenmaterial geht, kriecht in einem befallenen Areal immer eine enorme Menge an Raupen umher – sollte dieser Fall in bewohnten Gebieten eintreten, muss sofort ein Kammerjäger verständigt werden.

Wenn sich auch in Ihrem Garten Kiefernprozessionsspinner eingenistet haben, zögern Sie auf keinen Fall – kontaktieren Sie hier sofort einen Kammerjäger!

Der Kiefernprozessionsspinner sondert unentwegt Brennhaare ab. Ein direkter Kontakt mit der Raupe ist deshalb nicht nötig, um starke allergische Reaktionen hervorzurufen: Die Härchen werden vom Wind aufgenommen und in einem großen Umkreis verteilt. Bei einem Befall durch Kiefernprozessionsspinner sollte deshalb nie in Eigenregie gehandelt werden! Professionelle Kammerjäger besitzen das Wissen und die Möglichkeiten, um Kiefernprozessionsspinner mit einem Minimum an Aufwand und Gefahr zu entsorgen.

Auch das sogenannte Gespinst des Kiefernprozessionssinners beinhaltet eine große Menge an Brennhaaren. Die Raupen ziehen sich tagsüber und zur Häutung in faustgroße Gespinste zurück, welche die ausgefallenen Brennhaare über Jahre hinweg an die Umgebung abgeben – auch wenn die Kiefernprozessionsspinner selbst längst Geschichte sind.

Kammerjäger entfernen Kiefernprozessionsspinner und ihre Gespinste aus Ihrem Garten. Holen Sie jetzt unverbindliche Angebote von Betrieben aus Ihrer Region ein!

Kiefernprozessionsspinner legen teils große Strecken zurück

Der Kiefernprozessionsspinner nutzt, wie der Name schon sagt, Kiefern für die Eiablage und Nahrungsaufnahme. Seine bevorzugte Umgebung sind trockene Kiefernwälder an schlechtwüchsigen, möglichst sandigen Standorten. Dünenaufforstungen sind z. B. prädestiniert für einen Befall durch Kiefernprozessionsspinner. Im Gegensatz zum Eichenprozessionsspinner verlässt die auf Kiefern siedelnde Gattung übrigens auch oft und gerne ihre Bäume, um sich einen geeigneten Platz zur Verpuppung oder Nahrungsaufnahme zu suchen. Die dabei entstehenden Prozessionen finden in einer sehr langen, dünnen Linie statt und können teilweise erhebliche Stecken zurücklegen. Der Kiefernprozessionsspinner tritt aufgrund seines bevorzugten Lebensraumes vor allem im Norden Deutschlands auf.

Gartenbesitzern wird stark davon abgeraten, die Prozessionen mit dem Rasenmäher zu überfahren: Die aufgewirbelten Brennhaare der Kiefernprozessionsspinner führen auf diese Weise sehr schnell zu extremen Atemwegsbeschwerden.

Kiefernprozessionsspinner stellen eine Gefahr dar – bekämpfen Sie die Tiere mit Kammerjägern aus Ihrer Umgebung. Jetzt unverbindliche Angebote einholen!

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