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Möglichkeiten einer Schweißdrüsenentfernung

Die Schweißdrüsenentfernung führt zur einer erheblichen, allerdings nicht totalen Reduktion des Schwitzens. Die operative Entfernung der Schweißdrüsen gilt im Vergleich mit anderen Methoden zur Schweißreduktion als schonend, da spezielle, aluminiumhaltige Deodorants zur Behandlung von Hyperhidrose relativ teuer sind und zudem unter dem Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Auch die Behandlung mit Botox, bei der die Schweißdrüsen von dem Nervengift gelähmt werden, zählt zu den Therapien, die eher nicht empfohlen werden. Die Wirkungsdauer der schmerzhaften Botox-Injektionen ist nur auf drei Monate beschränkt. Um eine andauernde Schweißreduktion zu erzielen, muss die Schweißbehandlung mit Botox wiederholt werden, sodass die Kosten auch bei dieser Anti-Schweiß-Therapie konträr zum Ergebnis stehen. Schweißdrüsenentfernungen sind risikoarme Eingriffe, die in der Regel ohne Vollnarkose und ambulant vorgenommen werden können.

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Durchgeführt wird das Absaugen der Schweißdrüsen von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie oder einem Facharzt für Hauterkrankungen. Vor der Entscheidung für das operative Absaugen der Schweißdrüsen sollte jedoch klar sein, dass dies zwar eine erhebliche, aber nicht totale Reduktion des Schwitzens herbeiführt.

Da sich die Enden der Nerven in der Regel wieder mit den verbleibenden Drüsen verbinden, kann die Wirkung der Operation nach einigen Jahren nachlassen. Zu den möglichen Komplikationen gehört zudem, dass die Operation überhaupt keinen Erfolg zeigt und auch nach dem Eingriff noch starkes Schwitzen besteht.

Mögliche Risiken

  • Taubheitsgefühl
  • Absterben der behandelten Haut
  • Blutergüsse
  • Infektionen
  • Wundheilungsstörungen

Risiken der Schweißdrüsenentfernung

Auch wenn es sich bei der Schweißdrüsenentfernung um eine Operation mit sehr wenigen Risiken handelt, sind mögliche Komplikationen bei einem chirurgischen Eingriff nie komplett auszuschließen. Infektionen und Wundheilungsstörungen können stets auftreten und müssen vom behandelnden Arzt im Beratungsgespräch genannt werden.

Zu den spezifischen Komplikationen der Schweißdrüsenabsaugung gehört der vorübergehende, in seltenen Fällen auch anhaltende, Gefühlsverlust in der betroffenen Region. Auch kann die Haut in den abgesaugten Bereichen absterben, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit dieser Risiken bei ausreichender Qualifikation des Arztes als sehr gering einzustufen. So stellt die operative Schweißdrüsenentfernung unter den Achseln mittlerweile einen erfolgversprechenden Eingriff dar, der in Anbetracht der geringeren Komplikationen und Nebenwirkungen, sowie der geringen Narbengröße bei vermehrtem Schwitzen durchaus sinnvoll sein kann. Wenn das Phänomen nach der Operation teilweise noch auftritt, kann der Eingriff nach einiger Zeit wiederholt und das Schwitzen noch stärker reduziert werden.

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