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Schweißdrüsenentfernung

Deodorants helfen bei starker Schweißproduktion meist nicht. Das Schwitzen ist eine sehr sinnvolle Funktion des Körpers, welche die Körpertemperatur regelt und das Körperinnere und die Haut kühlt. Unabhängig von Wärme und Kälte kann es jedoch zu starkem, anhaltendem Schwitzen kommen. Dies kann eine Frau enorm einschränken. Sichtbare Schweißränder und Geruchsbildung verringern das Selbstwertgefühl und das sichere Auftreten in der Gesellschaft. Der Traum vieler Frauen ist es daher, das Schwitzen unter den Achseln oder an den Händen zu reduzieren. Spezielle, aluminiumhaltige Deodorants sollen gegen die sogenannte Hyperhidrose helfen, sind jedoch relativ teuer und stehen unter dem Verdacht, krebserregend zu sein. Als eine der ersten Methoden zur Schweißreduktion entwickelte sich die Behandlung mit Botox. Dabei werden die Schweißdrüsen durch das Toxin gelähmt. Die Wirkungsdauer der schmerzhaften Injektion ist allerdings auf etwa drei Monate beschränkt, so dass die Behandlung für eine andauernde Reduzierung wiederholt werden muss.

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Eine deutlich effektivere und für die Patientin schonendere Behandlung der Hyperhidrosis stellt die operative Schweißdrüsenentfernung unter den Achseln dar, die von einem Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie oder einem Facharzt für Hauterkrankungen durchgeführt wird.

Mindestalter 18 Jahre
Dauer 45 bis 60 Minuten
Anästhesie lokale Narkose
Klinikaufenthalt nicht nötig
Kosten 900 bis 2.000 Euro

Die Operation

Das Absaugen der Schweißdrüsen ist ein relativ unkomplizierter Eingriff, der in der Regel gerade einmal 45 Minuten in Anspruch nimmt und unter lokaler Betäubung durchgeführt werden kann. Die Achseln werden mit einer Injektion betäubt und ein 0,5 cm langer Schnitt gesetzt, über den eine Tumeszens-Lösung untergespritzt wird. Diese Flüssigkeitsmischung aus Betäubungsmittel und Adrenalin lockert das Drüsengewebe und erleichtert das spätere Absaugen.

Mit kleinen Absaugkanülen werden die Schweißdrüsen im Unterhautfettgewebe und anschließend direkt unter der Haut entfernt. Selbstauflösende, feine Fäden verschließen die kleine Wunde unter beiden Achseln. Schwellungen und Blutergüsse unter den Armen sind nach der Operation normal. Eine starke Belastung der Arme sollte für die ersten drei Tage nach dem Schweißdrüsenabsaugen vermieden werden, und für eine optimale Wundheilung empfiehlt es sich, Nachbehandlungen in Anspruch zu nehmen.

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