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Brustverkleinerung

Eine zu große Brust kann eine Frau vielseitig belasten. Nicht nur körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Haltungsschäden oder eingeschränkte Bewegungsfreiheit, sondern auch die psychische Belastung, die ein großer Busen mit sich bringt, lassen bei vielen Frauen den Wunsch zu einer Brustverkleinerung aufkommen. Denn eine zu große Brust führt oft auch zum Nachlassen der Spannkraft und zur Erschlaffung der Haut. Die Schönheitschirurgie kann hier durch ästhetische Eingriffe wie der Bruststraffung helfen und dem Busen eine neue Form geben.

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Mindestalter 18 bis 21 Jahre
Dauer 2 bis 3 Stunden
Anästhesie Vollnarkose
Klinikaufenthalt 1 bis 2 Tage
Kosten 4.000 bis 7.000 Euro

Die Operation

Eine Brustverkleinerung kann Rückenschmerzen lindern und eine schlaffe Brust neu formen. Die Verkleinerung der weiblichen Brust ist nur mit einer Operation unter Vollnarkose möglich, die üblicherweise bis zu drei Stunden für beide Brüste andauert. Es existieren unterschiedliche Methoden zur Brustverkleinerung, die von der Größe und Form der Brust abhängen. Dabei variiert vor allem die Schnittführung. Der erste Schnitt wird in der Regel jedoch am Rande des Warzenhofes gesetzt und verläuft meist senkrecht herab bis in die Brustumschlagfalte. Bei größeren Brüsten erfolgt oft noch ein weiterer Schnitt in dieser Falte. Anschließend werden aus dem Brustbereich Drüsen- und Fettgewebe, sowie überschüssige Haut entfernt. So ist die Brust nach der Verkleinerung auch gestrafft. Abhängig von der Größe der Brust, kann ein zusätzliches Fettabsaugen im Brustbereich sinnvoll sein. Aus dem verbliebenden Gewebe formt der plastische Chirurg dann die neue Brust. Bei einer operativen Brustverkleinerung muss die Brustwarze mitsamt dem dazugehörigen Warzenhof versetzt werden. Diese Versetzung der Brustwarze erfolgt normalerweise zusammen mit den Nerven und Blutgefäßen, sodass die Patientin nach dem Eingriff oft auch die Fähigkeit zum Stillen behält.

Anmerkung: Neben den regulären Voruntersuchungen sollte der behandelnde Chirurg auch eine Mammographie und eine Ultraschalluntersuchung durchführen, um eventuelle Gewebeschäden schon vor dem Eingriff festzustellen.

Beim Schließen der Wunde werden feine Fäden verwendet, welche die Größe der Narbe verringern sollen. Ein fester Verband stützt die Brust und fördert den Abfluss von Blut und Gewebeflüssigkeit. Die Wundheilung nach einer Brustverkleinerung kann die Patientin übrigens schon vor der Operation beeinflussen, denn mit Massagen und kaltem Abduschen der Brust wird die Durchblutung verbessert und die Heilung begünstigt. Diese dauert gewöhnlich bis zu vier Wochen an und ist in der Anfangszeit mit leichten Schmerzen und Schwellungen im Brustbereich verbunden.

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