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Brustvergrößerung mit Implantaten

Die Brust gehört zu den wichtigsten Körpermerkmalen einer Frau, so dass eine ästhetische Brustvergrößerung zu einem stärkeren Gefühl von Weiblichkeit und Selbstbewusstsein führen kann. Weltweit haben sich bereits etwa 10 Millionen Frauen an die Schönheitschirurgie gewandt und sich Brustimplantate einsetzen lassen, denn diese vergrößern den Busen nicht nur, sondern verändern auch seine Form positiv und dauerhaft. Neben den operativen Verfahren zur Brustvergrößerung sind auch die üblicherweise verwendeten Implantate ausgereift, so dass sich die Risiken einer Brustvergrößerung mit Implantaten sehr verringert haben. Da es sich dabei um einen operativen Eingriff handelt, sind mögliche Komplikationen und bleibende Narben jedoch nie ausgeschlossen.

Operation zur Brustvergrößerung

Mindestalter 20 bis 21 Jahre
Dauer 1 bis 2 Stunden
Anästhesie Vollnarkose
Klinikaufenthalt 1 bis 2 Tage
Kosten 4.000 bis 8.000 Euro

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Viele Frauen entscheiden sich für die Brustvergrößerung durch Implantate, da diese bis zu 15 Jahre halten können und nicht nur die Größe, sondern auch die Form der Brust verändern. Die Silikonkissen, die als Implantate fungieren, sind üblicherweise mit Silikongel oder einer Kochsalzlösung gefüllt. Der plastische Chirurg setzt die Brustimplantate in einer Operation unter Vollnarkose durch einen Einschnitt ein. Dieser maximal 4 cm lange Schnitt wird, je nach Form und Größe der Brust und des Implantates, in der Achsel, der Brustunterfalte oder um den Warzenhof gesetzt. Bei dem Einsatz eines Kochsalzimplantates kann der Zugang zudem über den Bauchnabel erfolgen, denn das Implantat wird erst während der Operation mit dem Kochsalz gefüllt.

Die Struktur der Implantate

Brustimplantate können mit Silikon oder Kochsalz gefüllt sein. Eine doppelwandige Außenhülle aus Silikon schützt ein Brustimplantat vor Verletzungen. Ist das Kissen mit Silikongel gefüllt, bietet die Brust nach der Operation üblicherweise ein natürliches Tastgefühl, da die Konsistenz dem naturgegebenen Brustgewebe sehr nahe kommt. Viele Frauen entscheiden sich für die Silikonfüllung, auch wenn bei dieser Methode in seltenen Fällen eine harte, dem Bindegewebe ähnliche Kapsel in der Brust entstehen kann. Weist das Implantat eine texturierte Oberfläche auf, kann dieses Risiko jedoch zunehmend verringert werden.

Anmerkung: Eine Brustvergrößerung mit Implantaten muss nicht immer einen unnatürlichen Push-up-Effekt haben. Anatomische Implantate in Form eines Tropfen füllen die Brust von unten und lassen sie natürlich aussehen.

Kochsalzimplantate haben zwar eine weniger stabile Form, aber können sich durch einen Expander, ein unter die Haut gelegtes Ventil, auch nachträglich noch mit Volumen füllen lassen. Für Frauen mit dünner Brusthaut ist die Brustvergrößerung mit Kochsalzimplantaten allerdings nicht zu empfehlen, denn das Füllmaterial kann zu Wellenbildung und “Gluckergeräuschen” in der Brust führen.

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Kosten einer Brustvergrößerung mit Implantaten

Findet eine Brustvergrößerung nicht aus medizinischen, sondern aus ästhetischen Gründen statt, werden die Kosten der Operation meist nicht von der Krankenkasse übernommen. Die Patientin muss neben dem operativen Aufwand und dem Honorar des Arztes auch die Kosten des Implantats selber tragen. Je nach Operationsmethode, sowie Größe und Art des Implantats, liegt der Preis für eine Brustvergrößerung in Deutschland zwischen 4.000 und 8.000 Euro. Die Qualität des Ergebnisses hängt häufig von den Kosten einer Brustvergrößerung ab, Risiken können jedoch bei jeder Operation auftreten. Im Vorfeld sollte daher gründlich nach einem plastischen Chirurgen gesucht werden, der auf langjährige Erfahrungen und ein umfangreiches Wissen zum Thema Brustvergrößerung zurückgreifen kann und die Patientin kompetent und vertrauensvoll berät.

Mögliche Komplikationen

Da Brustimplantate, egal ob mit Silikon oder Kochsalz gefüllt, operativ eingesetzt werden, birgt auch die Vergrößerung der Brust mit Implantaten einige Risiken. Zu den operationsbedingten Komplikationen wie Wundheilungsstörungen, Blutergüssen oder Infektionen können Beschwerden wie starke Schmerzen oder die Verformung der Brust entstehen, denn bei jedem Fremdkörper bildet der Körper eine Kapsel aus Narbengewebe, die sich unter Umständen verhärten kann. Diese Bildung einer Kapselfibrose wird durch Gewebeschädigung und Nachblutungen begünstigt. Da die Robustheit des Silikonkissens mit der Zeit nachlässt, ist es möglich, dass die Implantathülle nach einigen Jahren oder durch einen Unfall platzt. Läuft das Silikongel dann in das umgebende Gewebe, kann es zu einer knotenartigen Gewebeneubildung kommen, die die Brust verformt und Schmerzen verursacht. Tritt die Füllung eines Kochsalzimplantates aus, hat dies in der Regel keine schwerwiegenden Folgen, denn die Kochsalzlösung wird in kurzer Zeit vom Körper absorbiert.

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