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Physiotherapeut gesucht – so einfach finden Sie den passenden!

Die Bewegungstherapie darf nur von Physiotherapeuten durchgeführt werden. Ein Physiotherapeut kann bei den verschiedensten Beschwerden Abhilfe schaffen. Doch wie findet man den passenden Physiotherapeuten? Um die Qualität eines Physiotherapeuten beurteilen zu können, sollte man sich zunächst gut über dessen Ausbildung, Kenntnisse und Fähigkeiten informieren. Denn Physiotherapeuten sind zwar in fast allen Bereichen der Medizin ausgebildet, viele Behandlungen erfordern aber auch eine spezielle Qualifizierung.

Daher bilden sich viele Physiotherapeuten schwerpunktmäßig weiter – beispielsweise in Richtung Orthopädie oder Atemtherapie. Die besten Behandlungsergebnisse kann man in der Regel erreichen, wenn die Beschwerden des Patienten und die Kenntnisse des Physiotherapeuten genau zusammenpassen. Daher können Sie auf bewertet.de gezielt nach Physiotherapeuten mit gewissen Schwerpunkten suchen.

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Einfach und schnell zum passenden Physiotherapeuten – so läuft es ab

Nachdem Sie unser Anfrage-Formular ausgefüllt haben, kontaktieren wir umgehend Physiotherapeuten in Ihrer Region. Die jeweiligen Physiotherapeuten lassen Ihnen anschließend ihre Angebote zukommen. Nun brauchen Sie diese nur noch zu vergleichen und gegebenenfalls eines auszuwählen. Die Vermittlung bleibt für Sie in jedem Fall kostenlos, unabhängig davon, ob Sie eines der Angebote annehmen oder nicht. Unter den erhaltenen Angeboten können Sie dann ganz einfach das für Sie attraktivste auswählen.

Ihre Vorteile bei BEWERTET.DE im Überblick:

  • Kostenlose Vermittlung
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Physiotherapeuten: Bei welchen Beschwerden können Sie helfen?

Ein Physiotherapeut kümmert sich um die Behandlung von Patienten, deren körperliche Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind. Dies kann beispielsweise nach einem Unfall, aufgrund einer Krankheit oder aufgrund des Alters sein. Die drei wichtigsten Einsatzbereiche sind somit:

  • Prävention: Vorbeugung der Entstehung von Erkrankungen
  • Therapie: Früh- und Langzeitbehandlung akuter und chronischer Erkrankungen
  • Rehabilitation: Maßnahmen zur Wiederherstellung von Fähigkeiten

Doch was macht ein Physiotherapeut genau? Passend zu den Beschwerden und entsprechend der ärztlichen Verordnung entwerfen Physiotherapeuten Behandlungskonzepte. Diese zielen darauf ab, Schmerzen zu lindern oder die Beweglichkeit zu verbessern. Auch die Dokumentation von Fort- oder Rückschritten gehört mit zum Tätigkeitsbereich eines Physiotherapeuten.

Physiotherapie: Die verschiedenen Therapieformen

Die Physiotherapie ist ein ärztlich verordnetes Heilmittel und dient der Behandlung und Vorbeugung verschiedenster Beschwerden. Verordnet der Arzt eine Physiotherapie, stellt der Physiotherapeut dem Patienten – basierend auf dem ärztlichen Befund – einen individuell ausgerichteten Therapieplan zusammen. Dieser kann sich aus nur einer oder aus mehreren Therapieformen zusammensetzen.

Dabei kommen aktive und passive Therapieformen zum Einsatz. Während eine aktive Bewegung vollständig vom Patienten selbst durchgeführt wird, bewegt der Therapeut bei einer passiven Bewegung den Körper oder einzelne Körperteile ohne die Mitwirkung des Patienten. So soll der Patient die richtigen Bewegungsabläufe erlernen. Zudem lässt sich zwischen der Bewegungstherapie (ehemals Krankengymnastik) und physikalischen Therapieformen unterscheiden.

Bewegungstherapie (ehemals Krankengymnastik)

Ein Physiotherapeut kann Menschen mit den verschiedensten körperlichen Beschwerden helfen Die Bewegungstherapie ist allein den Physiotherapeuten vorbehalten. Man versteht darunter alle Behandlungsverfahren, die angewandt werden, um die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern. Dies ist beispielsweise möglich durch:

  • Atemtherapie: Erlernen von Atemtechniken, welche die Atmung bei Atemwegserkrankungen oder nach operativen Eingriffen unterstützen
  • Manuelle Therapie: Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates
  • Bobath-Therapie: 24-Stunden-Konzept mit individuellen und alltagsbezogenen, therapeutischen Aktivitäten
  • Vojta-Therapie: Anregung des Gehirns, von Geburt an vorhandene Bewegungsmuster zu aktivieren

Physikalische Therapie

Unter der physikalischen Therapie versteht sich das Berufsfeld, in dem Physiotherapeuten und Masseure gleichberechtigt nebeneinander tätig sind. Zu den physikalischen Maßnahmen zählen beispielsweise:

  • Elektrotherapie: Einsatz elektrischer Energie zur Heilung, Besserung oder Linderung einer Erkrankung
  • Massage: Behandlung mit mechanischen Reizen
  • Thermotherapie: Behandlung mit Kälte- und Wärmereizen
  • Hydrotherapie: Behandlung mit Wasser
  • Heliotherapie: Sonnenlichtbestrahlung zu Heilzwecken

Die Ausbildung zum Physiotherapeuten

Bei der Ausbildung zum Physiotherapeuten handelt es sich um eine schulische Ausbildung, welche in der Regel drei Jahre dauert. Man hat die Wahl zwischen einer staatlichen und einer privaten Berufsfachschule. An manchen Fachschulen ist die Ausbildung sogar kostenpflichtig. Dabei findet theoretischer und praktischer Unterricht zu Themen wie Physiologie und Anatomie statt, der praktische Teil ist oft im Krankenhaus. Um Physiotherapeut zu werden, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden: Zu diesen zählt mindestens ein Realschulabschluss, oft werden zudem gute Leistungen in naturwissenschaftlichen Fächern verlangt. Auch eine Bewegungs- oder Sportprüfung muss in manchen Fällen als Aufnahmeprüfung abgelegt werden. Außerdem können Eigenschaften wie eine gute körperliche Verfassung, Spaß an Bewegung und Einfühlungsvermögen von Vorteil sein.

Physiotherapeut-Gehalt: Was verdient ein Physiotherapeut?

Ob man als Physiotherapeut während der Ausbildung Gehalt erhält oder nicht, hängt vom Ausbildungsträger ab. Absolviert man die Ausbildung bei einem Ausbildungsbetrieb, der an einen Tarifvertrag gebunden ist, hat man Anspruch auf Vergütung nach Tarifvertrag. Die Höhe des Physiotherapeuten-Gehalts hängt von verschiedenen Faktoren wie z. B. der Berufserfahrung, der Branche und dem Arbeitsort ab. Über das Einstiegsgehalt entscheidet die tarifliche Vergütungsgruppe. Es liegt je nach Art der Einrichtung zwischen 1.800 und 2.500 Euro brutto pro Monat. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich durch zusätzliche Qualifizierungen und Weiterbildungsmaßnahmen zu verbessern und aufzusteigen.

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