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Photovoltaik: Freiflächenanlagen zur Stromgewinnung nutzen!

So profitieren Sie von Freiflächenanlagen in der Photovoltaik

Photovoltaik auf Freiflächenanlagen zu nutzen kann aufgrund des enormes Platzes, der zur Verfügung steht, sehr lukrativ sein. Elektrische Energie über die Kraft der Sonne zu gewinnen ist eine kostengünstige und dazu umweltfreundliche Alternative. Wer die Photovoltaik durch Freiflächenanlagen nutzt, kann dabei besonders profitieren: Statt begrenzten Dachflächen können oftmals weite, ebene Flächen als Standort für Freilandanlagen verwendet werden. Durch den Platzgewinn können mehr Solarmodule installiert und folglich auch mehr Solarstrom gewonnen werden. Befolgt man die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), erhält man für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz eine Förderung in Form einer Vergütung. Immer attraktiver wird aber die Verwendung des Stroms zum Eigenverbrauch.

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Strom zum Eigenverbrauch nutzen oder einspeisen

Gerade große Unternehmen benötigen oftmals eine große Menge Strom und können daher von Freiflächenanlagen mit Photovoltaik profitieren. Verfügen die Firmen über eben jene Freiflächen, können sie durch Freiflächenanlagen günstig den für den Eigenverbrauch benötigten Strom selbst produzieren. Große Solarparks ermöglichen die Installation von zig Reihen mit Solarmodulen. Auf diese Weise werden Unternehmen unabhängig von den Strompreisen und der Politik anderer Anbieter. Die Kosten für die Anschaffung und Installation lassen sich im Laufe der Zeit also wieder herausholen. Anstatt den gewonnenen Strom selbst zu nutzen, kann man diesen aber auch einspeisen.

Um von der Einspeisevergütung durch das EEG zu profitieren, muss die Anlage auf zuvor militärisch oder wirtschaftlich genutzten Flächen, sogenannten Konversionsflächen, montiert werden. Alternativ können landwirtschaftliche oder versiegelte Flächen, bei denen der Boden abgedichtet ist, verwendet werden. Die Höhe der Vergütung für die Einspeisung ändert sich stetig und lag für Oktober 2013 bei 9,88 Cent pro eingespeister Kilowattstunde (kWh). Monatlich fällt der Wert um rund 1,8 %. Die Montage von Freiflächenanlagen für Photovoltaik erfolgt oftmals auf ehemaligem Ackerbaugebiet, Tagebaugebiet und in ländlichen Regionen.

Zwei Montagesysteme: Aufständerung und Nachführsystem

In der Photovoltaik können Freiflächenanlagen auf zwei Arten montiert werden. Ähnlich der Montage auf Flachdächern können die Solarzellen durch eine feste Aufständerung im idealen Winkel zur Sonne montiert werden. “Ideal” meint hier jedoch nur einen Durchschnittswert. Eine leistungsstärkere Alternative bilden die sogenannten Nachführsysteme. Diese haben den großen Vorteil, dass sie ihren Neigungswinkel verändern und flexibel zum Stand der Sonne anpassen können. Auf diese Weise können die auch als Tracker-Systeme bezeichneten nachgeführten Systeme natürlich wesentlich häufiger den jeweils idealen Winkel erreichen und sind viel ertragreicher.

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