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Warum netzgekoppelte Photovoltaikanlagen so lohnenswert sind

Um netzgekoppelte Photovoltaikanlagen anständig zu installieren, ist zumeist die Hilfe eines ausgebildeten Fachmannes notwendig. Obwohl durchaus Photovoltaikanlagen im Umlauf sind, welche für sich alleine stehen und einen Haushalt mit einem Großteil des benötigten Stroms versorgen können, sind sogenannte netzgekoppelte Photovoltaikanlagen inzwischen die Norm. Einer der größten und oft übersehenen Vorteile einer netzgekoppelten Anlage ist, dass der Hausbesitzer keinen Zwischenspeicher einrichten muss. Überschüssiger Strom kann direkt in das öffentliche Netz eingespeist werden und beschert dem Besitzer dadurch eine staatlich gesicherte Einspeisevergütung. Mit dem Wegfall des Zwischenspeichers wird der sogenannte Zweirichtungszähler sehr wichtig. An dieser Stelle des Kreislaufs entscheidet das Gerät, wie viel Energie im hauseigenen Kreislauf verbleibt und wie viel in das öffentliche Netz geleitet wird. Viele netzgekoppelte Photovoltaikanlagen können die Einspeisung automatisch regulieren, auf Wunsch können aber auch genaue Tagespläne einprogrammiert werden.

Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen sind vor allem für Hausbesitzer geeignet, die eine schnelle Amortisierung anstreben. Da die Einspeisevergütung für mindestens 20 Jahre gesichert ist, können auf diese Weise fast alle Photovoltaikanlagen auf sehr wirtschaftliche Art und Weise genutzt werden. Wichtig: Je höher die Qualität einer Photovoltaikanlage, desto kürzer ist im Verhältnis der Amortisierungszeitraum.

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Tipps um Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen wirtschaftlich zu nutzen

Um eine hohe Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten, sollten vor der Inbetriebnahme einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage ein paar wichtige Details beachtet werden.

  • Wer sich eine überdurchschnittlich große Anlage zulegen will sollte beachten, dass netzgekoppelte Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von mehr als 30 kWp nicht durch einen bestehenden Anschluss an das öffentliche Netz gekoppelt werden können. Die Kosten eines erforderlichen Netzausbaus können dann auf den Hausbesitzer umgelegt werden.

  • Im Gegensatz zu netzunabhängigen Photovoltaikanlagen ist es an dieser Stelle nicht zwingend nötig, die Leistung der Anlage an die Verbraucher anzupassen. Sobald sich die Anlage amortisiert hat, kann die Einspeisevergütung zumeist noch sechs bis sieben Jahre lang bezogen werden – danach lässt sich die Anlage oft sehr einfach für den Eigenbedarf aufrüsten.

An dieser Stelle eine Entwarnung für Vorsichtige: Bei Störungen des öffentlichen Stromnetzes greift eine Schutzvorrichtung, welche effektiv einem Kurzschluss oder einer Überspannung vorbeugt. Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen können, entgegen einer weitverbreiteten Vorstellung, nicht durch Probleme des Netzbetreibers “ausbrennen” oder anderweitig zerstört werden.

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