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Zu hohe Heizkosten waren gestern: Mit einer fachmännischen Wärmedämmung bares Geld sparen

Durch eine gute Wärmedämmung des Hauses reduzieren sich die Heizkosten erheblich. In der Energieeinsparverordnung wird Bauherren die Einhaltung bestimmter Mindestanforderungen beim Energiemanagement vorgeschrieben. Malerbetriebe werden häufig damit beauftragt, eine (nachträgliche) Wärmedämmung anzubringen, bevor sie Wände neu streichen.

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Nachträgliche Wärmedämmung – eine Investition in die Zukunft

Weniger Heizkosten dank verbesserter Wärmedämmung bzw. Fassadendämmung. Bei einer Sanierung von bestehender Bausubstanz kann es verpflichtend sein, die Wärmedämmung zu verbessern. Eine bessere Wärmedämmung bedeutet weniger Ausstoß des klimaschädlichen Gases CO2 (Kohlenstoffdioxid). Die Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und andere staatliche Institutionen gewähren Zuschüsse zur energetischen Sanierung.

Im Wesentlichen gibt es zwei Arten von Wärmedämmung – die Wärmedämmung innen und die Fassadendämmung. Für die Außenwände eignen sich verschiedene Materialien, darunter Steinwolle, Glaswolle, Dämmplatten aus Polyurethan, Kalziumsilikatplatten und Faserzementplatten. Auch durch die Kellerwände und die Kellerdecke kann viel Wärme entweichen, daher bringt eine nachträgliche Wärmedämmung des Untergeschosses mittel- bis langfristig finanzielle Vorteile.

Besonderes Augenmerk bei der energetischen Sanierung bzw. beim energieeffizienten Neubau wird natürlich auch auf die Fenster gelegt. Ein weiterer sehr anfälliger Bereich für Wärmeverlust ist das Obergeschoss des Hauses. Hier kann eine zusätzliche Abdichtung des Daches oder der Decke des obersten Stockwerkes Abhilfe schaffen.

Kosten einer nachträglichen Wärmedämmung

Die Kosten einer Wärmedämmung sind von sehr vielen Faktoren abhängig, wesentlichen Einfluss hat natürlich der Ist-Zustand des Gebäudes. Eine Altbausanierung ist mit besonders hohen Kosten verbunden. Als Faustregel kann man sich merken, dass in ein Haus aus der Vorkriegszeit noch einmal etwa die Hälfte des Kaufpreises investiert werden muss.

Grobe Richtwerte:
Fenster austauschen lassen: 250 - 450 €/m²
Fensterglas austauschen lassen: 130 - 200 €/m²
Dächer nachträglich abdichten lassen: 70 - 150 €/m²
Fassadendämmung im Rahmen einer energetischen Sanierung: 95 – 130 €/m²

Wärmedämmung vom Fachmann – sauber und sicher

Damit garantiert keine Wärmebrücken bestehen bleiben und der Bildung von Schimmelkulturen effektiv vorgebeugt wird, sollten die energetische Sanierung bzw. die Fassadendämmung am Rohbau und alle weiteren Maßnahmen zur Wärmedämmung stets von einem erfahrenen Fachmann ausgeführt werden. Eine komplette energetische Sanierung von Gebäuden übernehmen allerdings in der Regel auf Wärmedämmung spezialisierte Betriebe.

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