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So geht man am besten vor, wenn man ein Zweifamilienhaus verkaufen will

Wer ein Zweifamilienhaus verkaufen will, sollte sich idealerweise an einen Experten wenden. Für viele Immobilienbesitzer ist das eigene Haus oftmals der größte Vermögenswert, den sie haben. Hin und wieder kommt es vor, dass man seine Immobilie verkaufen muss oder aber auch einfach nur möchte, z. B. aus Altersgründern, im Falle einer Scheidung oder wenn die Kinder aus dem Haus sind und man nicht mehr so viel Platz benötigt. Wer in der Situation ist, ein Zweifamilienhaus verkaufen zu wollen, hat es gar nicht so einfach. Denn schon der Verkauf eines Einfamilienhauses erfordert neben gründlicher Vorbereitung viel Aufwand, um einen geeigneten Käufer zu finden. Wer ein Objekt verkaufen will, in dem sogar zwei Familien leben sollen, steht vor einer noch schwierigeren Aufgabe. Natürlich kann man zunächst versuchen, das Zweifamilienhaus im Alleingang zu verkaufen. Oft ist es jedoch sinnvoll, sich professionelle Hilfe eines Immobilienmaklers zu holen. Wie kann man also ein Zweifamilienhaus verkaufen und wann sollte man sich besser an den Immobilienexperten wenden?

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Zweifamilienhaus verkaufen: Welche Probleme können auftauchen?

Wer ein Zweifamilienhaus verkaufen will, wird zunächst natürlich vor dieselben Herausforderungen gestellt, wie zum Beispiel Verkäufer von Einfamilienhäusern. So müssen zu Beginn unter anderem die folgenden Dinge erledigt werden:

  • Dokumente wie z. B. Grundbuchauszug, Flurkarte besorgen
  • Wohnflächenberechnung
  • Zustand des Hauses ermitteln und ggf. Reparaturen vornehmen
  • Wertschätzung des Hauses

Das größte Problem, welchem man beim Versuch, ein Zweifamilienhaus zu verkaufen, begegnen kann, ist das Finden eines geeigneten Käufers. Da ein Zweifamilienhaus, welches auch ein Doppelhaus sein kann, von mehr als einer Familie bewohnt wird, muss der potenzielle neue Besitzer entsprechend das ganze Haus selbst nutzen können oder die Absicht haben, zumindest einen Teil davon zu vermieten. Einen solchen Käufer zu finden, ist natürlich schwieriger als im Falle eines Einfamilienhauses.

Zweifamilienhäuser gibt es in unterschiedlichen Varianten, sodass es je nach Bauart des Hauses schwieriger oder eben leichter sein kann, es zu verkaufen. Das Haus kann beispielsweise einen gemeinsamen Eingangsbereich haben und sich im Inneren in zwei getrennte Wohnbereiche aufteilen. Eine andere Variante ist, dass sich im Haus eine Einliegerwohnung befindet, die allerdings nicht immer über einen separaten Eingang verfügt und deren Mieter unter Umständen einen Teil der Hauptwohnung mitbenutzen müssen, um in seine Wohnung zu gelangen. Wer hingegen ein Doppelhaus verkaufen will, hat es am einfachsten, denn bei dieser Variante handelt es sich um zwei aneinandergebaute Einfamilienhäuser. In diesem Fall kann man entweder das ganze Doppelhaus an eine Person verkaufen oder man veräußert je eine Doppelhaushälfte an zwei unterschiedliche Interessenten.

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Kann es sich auch lohnen, ein Zweifamilienhaus selbst zu verkaufen?

Wer ein Zweifamilienhaus verkaufen möchte, sollte die Dienste eines seriösen Maklers in Anspruch nehmen Grundsätzlich kann jeder Hausbesitzer sein Objekt auch im Alleingang verkaufen, jedoch muss er dafür zunächst viel Zeit mitbringen. Auch Verhandlungsgeschick ist nicht zu unterschätzen, denn die potenziellen Käufer versuchen oft, den Preis zu drücken – dem muss ein Verkäufer mit guten und vor allem schlangkräftigen Argumenten standhalten können. Ganz ohne fremde Hilfe kommt man als Laie im Immobiliengeschäft allerdings doch nicht aus: Denn bevor man ein Zweifamilienhaus verkaufen kann, muss der Wert des Objekts ermittelt werden. Dies geschieht im Rahmen einer Immobilienbewertung oder Wertschätzung, eine Leistung, die auch von Immobilienmaklern angeboten wird.

Hat man alle nötigen Unterlagen zusammengetragen, muss das Inserat zielgruppengerichtet in geeigneten Kanälen platziert werden. Empfehlenswert ist außerdem die Erstellung eines umfangreichen Exposés mit allen für potenzielle Käufer relevanten Informationen über das Objekt sowie mit ansprechenden Fotos. Verkaufsfördernd können auch 360°-Video- oder Luftaufnahmen sein sowie im Rahmen des sogenannten Home Stagings adaptierte Räume. Professionelle Bilder ziehen die Blicke auf sich und können einen größeren Effekt auf Interessenten haben. Hobbyfotografen unter den Hausverkäufern werden ihr Objekt auch selbst gut in Szene setzen können, alle anderen werden sich bei diesem Schritt besser an einen Profi wenden müssen.

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Sobald sich Kaufinteressenten gefunden haben, müssen Besichtigungstermine vereinbart werden. Nun ist es in vielen Fällen aber so, dass ein Haus bereits über mehrere Jahre oder Jahrzehnte bewohnt wurde und natürlich hier und da Schwächen aufweisen kann. Viele Interessenten werden versuchen, genau dort anzuknüpfen, um den Verkaufspreis zu drücken. Natürlich kann ein Besitzer vor dem Verkauf einige Reparaturen vornehmen, doch damit investiert er in das Gebäude und muss das Geld mit dem Verkauf wieder rausholen, damit sich die Investition gelohnt hat. Allerdings ist es auch so, dass nicht jede Reparatur vor dem Verkauf sinnvoll ist. In solchen Situationen ist es von großem Vorteil, wenn man sich mit dem aktuellen Verhältnissen auf dem Immobilienmarkt gut auskennt, um Interessenten klar zu machen, dass der genannte Preis für ein Zweifamilienhaus fair und gerechtfertigt ist. Hat man einen erfahrenen Immobilienmakler an seiner Seite, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass man das Zweifamilienhaus zum gewünschten Preis verkaufen kann. Es ist also durchaus möglich, ein Zweifamilienhaus auch ohne die Hilfe eines Immobilienexperten zu veräußern, allerdings ist es nicht ganz einfach und auch nicht komplett ohne Hilfe Dritter machbar.

Maklercourtage – Grund genug, um sich gegen einen Makler zu entscheiden?

Möchte man ein Zweifamilienhaus verkaufen und entscheidet sich gegen die Hilfe eines Maklers nur aufgrund der zu zahlenden Maklerprovision, tut man sich selbst keinen Gefallen. Denn der Makler geht zunächst in Vorleistung – die Provision wird erst bei Erfolg, sprich beim Kaufvertragsabschluss fällig. Darüber hinaus ist es so, dass nicht grundsätzlich der Verkäufer die Maklercourtage zahlen muss – das seit 2015 gültige Besteller-Prinzip gilt nur für die Vermietung von Wohnimmobilien. In den meisten Bundesländern wird die Maklerprovision zwischen dem Käufer und dem Verkäufer zu je gleichen Teilen aufgeteilt. In einigen wenigen Bundesländern trägt sogar allein der Käufer die Kosten für den Makler. Es lohnt sich also immer, erst mit einem Experten zu sprechen, bevor man eine endgültige Entscheidung trifft.

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