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Wohnung verkaufen: Wichtige Tipps für den Wohnungsverkauf

Wer eine Wohnung verkaufen will, muss sich auf viel Aufwand einstellen. Wer eine Wohnung verkaufen will, möchte in erster Linie einen schnellen Abschluss zu einem möglichst hohen Preis erzielen. Viele Verkäufer wenden sich in dieser Situation direkt an einen Immobilienmakler, zum Beispiel weil sie sich den mit dem Wohnungsverkauf verbundenen Aufwand schon von Beginn an sparen wollen oder weil sie als Laie professionelle Unterstützung benötigen. Andere dagegen entscheiden sich hauptsächlich aus Kostengründen gegen den Experten, da die bei einem Verkauf anfallende Maklercourtage viele Wohnungseigentümer abschreckt. Zwar haben beide Varianten ihre Vor- und Nachteile, dennoch überwiegen die Vorzüge des Wohnungsverkaufs über einen Makler. Im Folgenden gehen wir näher auf dieses Thema ein.

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Wer eine Wohnung verkaufen will, muss zunächst die Zielgruppe definieren

Beim Wohnungsverkauf verhält es sich wie bei jedem anderen Produkt auch: Man muss die richtigen Käufer ansprechen. Deshalb sind Überlegungen dazu wichtig und sollten vor der Vermarktung der Wohnung bereits gemacht worden sein. Die Zielgruppenanalyse kann sowohl mit als auch ohne Makler stattfinden, doch als Experte kennt sich dieser idealerweise bestens aus und kann potenzielle Käufergruppen nennen, an die der Verkäufer eventuell nicht gedacht hätte.

Doch wie ist es nun um potenzielle Käufer beim Thema Wohnungsverkauf bestellt? In erster Linie wollen Privatpersonen, die bisher zur Miete gewohnt haben, eine Eigentumswohnung kaufen. Das können Paare oder Familien, aber auch Junggesellen sein. Eine weitere interessante Zielgruppe, die viele Eigentümer leider weniger berücksichtigen, sind Senioren: Viele Pensionäre und Rentner, die zum Beispiel bisher in einem Haus gewohnt haben, wollen dieses veräußern und stattdessen in eine altersgerechte Wohnung ziehen. In beliebten Unistädten sind Eigentumswohnungen auch bei Eltern angehender Studenten beliebt, die einen Eigentumserwerb als Geldinvestition sehen.

An welche Zielgruppe man eine konkrete Wohnung verkaufen kann, ist jedoch individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab: So lassen sich an Rentner eher barrierefreie Wohnungen verkaufen, während für Studenten und Singles häufig zentral gelegene, kleinere Immobilien interessanter sind. Familien wiederum benötigen viel Platz und machen die Entscheidung oft von der sozialen Infrastruktur abhängig.

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Was muss bei einem Wohnungsverkauf beachtet werden?

Neben der Zielgruppendefinition ist es außerdem wichtig, weitere Überlegungen anzustellen und Entscheidungen zu treffen. Es macht übrigens einen Unterschied, ob man eine freie oder eine vermietete Wohnung verkauft: Mit leerstehenden Wohnungen lässt sich häufig ein höherer Preis erzielen, da die Nachfrage nach freien Wohnräumen höher ist. Des Weiteren fragen sich viele Eigentümer, ob eine Wohnung im renovierten oder im unrenovierten Zustand besser zu verkaufen ist. Hier kommt es auf den Einzelfall an: Möchte man eine Wohnung verkaufen und der Preis spielt keine große Rolle, kann der Verkauf im unrenovierten Zustand erfolgen.

Mit der Hilfe eines gestandenen Maklers lässt sich eine Wohnung erfolgreich verkaufen. Oft ist es zum Beispiel bei geerbten Immobilien der Fall, die stark renovierungsbedürftig sind und eine Renovierung sich für Eigentümer nicht lohnt oder aus finanziellen Gründen nicht infrage kommt. Auch dieser Aspekt muss also geklärt werden, wenn man eine Eigentumswohnung verkaufen will. Möchte der Eigentümer beim Wohnungsverkauf einen möglichst hohen Preis für seine Immobilie erzielen, kann sich eine vorherige komplette oder teilweise Renovierung oder Modernisierung der Wohnung durchaus lohnen, wobei auch hier bedacht werden muss, dass der investierte Betrag durch den Verkauf wieder reingeholt werden muss, damit sich der Aufwand lohnt. In beiden Fällen kann ein Immobilienmakler im Rahmen einer Immobilienbewertung der richtige Partner sein.

Apropos Immobilienbewertung: Zu welchem Preis man eine Wohnung verkaufen kann, hängt nicht allein von ihrem Zustand ab. Zu den preisbeeinflussenden Faktoren zählen u. a. die Lage der Eigentumswohnung, das Baujahr, die Ausstattung, natürlich die Größe sowie auch die Etage. Bei Erdgeschosswohnungen beispielsweise muss man mit niedrigeren Verkaufspreisen rechnen, u. a. weil viele Angst vor Einbrüchen haben. Auch fehlende Austrittsmöglichkeiten wie Balkon oder Terrasse sind häufig für einen vergleichsweise niedrigeren Preis verantwortlich. Wer sich an einen erfahrenen und seriösen Immobilienmakler wendet, kann diesem die gesamte mit dem Verkauf verbundene Arbeit überlassen.

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Wohnung verkaufen ohne Makler – lohnt es sich überhaupt?

Natürlich kann der Eigentümer auch versuchen, eine Wohnung ohne die Hilfe eines Profis zu verkaufen. Viele Eigentümer unterschätzen jedoch den damit verbundenen Aufwand und die Vorteile von Maklern. Wer sich nicht in der Immobilienbranche auskennt, muss viel Zeit und Aufwand investieren, um Kontakte zu geeigneten Interessenten zu knüpfen und das Objekt entsprechend zu vermarkten. Noch schwieriger sind die Verhandlungen über den Kaufpreis. Denn wer nicht wirklich weiß, mit welchen schlagkräftigen Argumenten die Käufer überzeugt werden können, kann nur selten einen angemessenen und fairen Preis für seine Immobilie aushandeln.

Aufgrund ihrer Erfahrung wissen Immobilienmakler, welchen Marktwert Objekte haben und wie sie die optimalen Preise für den Kunden herausholen können. Generell empfiehlt sich der Wohnungsverkauf über einen etablierten Makler. Denn erfahrene Makler verfügen über wertvolle Kontakte zu Investoren sowie über Verhandlungsgeschick. Wer sich entscheidet, eine Wohnung über einen Makler zu verkaufen, kann diese also oft zeitnah veräußern, und zwar zu einem angemessenen Preis.

Für seine Vermittlung erhält der Makler eine Provision, auch Maklercourtage genannt. Deren Höhe hängt vom erzielten Verkaufspreis der Wohnung ab und ist bei Wohnungsverkäufen frei verhandelbar. Dennoch sollte man aus diesem Grund auf die Beauftragung eines Immobilienmaklers aufgrund der erwähnten Vorteile nicht verzichten. Wissenswert: Die Maklercourtage zählt zu Werbungskosten und kann vom Verkaufspreis abgezogen werden. Dieser Umstand wiederum mindert den eventuell zu versteuernden Betrag und damit auch die zu zahlende Steuer.

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Wohnung verkaufen, ohne Steuer zahlen zu müssen – so klappt’s

Beim Wohnungsverkauf muss auch das Thema Steuern berücksichtigt werden. Dabei kann für Verkäufer vor allem die sogenannte Spekulationssteuer zu einer Kostenfalle werden. Deshalb ist es wichtig, neben einem erfahrenen Makler, welcher dem Immobilienbesitzer die wichtigsten Fragen beantworten sowie diesen auf relevante Sachverhalte hinweisen kann, auch einen Steuerberater seines Vertrauens hinzuzuziehen. Doch nicht jeder, der eine Wohnung verkaufen will, muss die Spekulationssteuer fürchten: Wurde die Wohnung im Jahr der Veräußerung sowie in den zwei Jahren davor vom Eigentümer selbst genutzt bzw. bewohnt, entfällt die Steuer auf den beim Wohnungsverkauf erzielten Gewinns. War die Wohnung hingegen vermietet, sollte eine Spekulationsfrist von 10 Jahren beachtet werden.

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