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Bauland verkaufen: So profitieren Verkäufer von einem Makler

Wer Bauland verkaufen will, kann von der Expertise eines Maklers profitieren. In Deutschland darf nicht jedes erworbene Grundstück direkt bebaut werden, denn man unterscheidet hier zunächst in mehrere Grundstücksarten. Das Bauland ist dabei ideal für alle, die direkt nach dem Kauf mit den Bau der eigenen Immobilie beginnen wollen. Wer also ein eigenes Grundstück besitzt und es als Bauland verkaufen will, muss zunächst sichergehen, dass es sich dabei tatsächlich um Bauland und nicht etwa um Bauerwartungsland oder Gartenland (Ackerland) handelt. Doch woher bekommt man die nötige Information; wie kann das Grundstück zu Bauland werden, wenn es das nicht ist, und wann sollte man beim Verkauf besser einen Makler einschalten?

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Bauland unterscheidet sich von Bauerwartungsland und Ackerland

Nicht zu verwechseln ist Bauland mit anderen Arten von Nutzflächen wie Bauerwartungsland oder Ackerland. Bauland zeichnet sich dadurch aus, dass Frisch- und Abwasser und ein Stromanschluss vorhanden sind. Zudem ist es an eine Straße angebunden. Diese Anbindungen sorgen natürlich auch dafür, dass das Bauland im Vergleich zum noch unerschlossenen Bauerwartungsland im Marktwert höher liegt. Möchte man sein Grundstück also als Bauland verkaufen und erfüllt die nötigen Bedingungen, kann man im Vergleich zu den beiden anderen Grundstücksarten oft einen höheren Preis dafür verlangen. Gerade bei der Suche nach passenden Interessenten kann der Kontakt zu einem erfahrenen Immobilienmakler von großem Vorteil sein. Dieser kennt sich u. a. mit der aktuellen sowie zu erwartenden Preisentwicklung in der Region aus und verfügt über Kontakte zu potenziell infrage kommenden Käufern.

Bauerwartungsland hingegen ist grundsätzlich zum Bebauen geeignet, muss jedoch erst vollständig erschlossen werden. Das bedeutet, dass diese Fläche z. B. in der Nähe von bereits erschlossenen Gebieten liegt und die Wahrscheinlichkeit einer Bebauung somit recht hoch ist, oder aber sie ist im Flächennutzungsplan der jeweiligen Gemeinde bereits als Baufläche ausgewiesen und muss nur noch erschlossen werden. Bei einem Gartenland bzw. Ackerland handelt es sich um eine Nutzfläche, die nicht bebaut werden darf. Sie muss außerdem öffentlich zugänglich sein; meist ist dort kein Strom- und/oder Wasseranschluss vorhanden. Zwar kann ein solches Grundstück ebenfalls bebaut werden, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen – die wichtigste davon ist, dass das Bauvorhaben öffentliche Belange nicht beeinträchtigt.

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Ein Makler kann den korrekten Wert von Bauland ermitteln

Bei den Ermittlungen eines angemessenen Verkaufspreises von Bauland kann zunächst der sogenannte Bodenrichtwert als Ausgangswert genommen werden. Dieser wird von Gemeinden veröffentlicht und basiert auf tatsächlichen, in der Vergangenheit erzielten Verkaufspreisen. Allerdings wird dieser Wert lediglich als Anhaltspunkt betrachtet, denn der tatsächliche Verkaufspreis eines Grundstücks kann von diesem Wert zum Teil auch erheblich abweichen. Wer Bauland verkaufen will, sollte wissen, dass die Preise stets individuell ermittelt werden müssen. Zu den preisbeeinflussenden Faktoren – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne – können u. a. folgende Gegebenheiten zählen:

  • Industrie- und Gewerbeflächen in unmittelbarer Nähe
  • Verkehrsinfrastruktur
  • Ausrichtung des Grundstücks
  • Lage des Grundstücks
  • Grundstücksgröße

Wer Bauland verkaufen möchte, findet im Makler den richtigen Ansprechpartner. Wer Bauland zu verkaufen hat, kann von einem Immobilienmakler nur profitieren. Denn viele Immobilienexperten verfügen über langjährige Erfahrung in einer Region und konnten so die dortige Preisentwicklung über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg beobachten. So können diese oft schätzen, ob der Wert einer Immobilie bzw. eines Baulandes in Zukunft eventuell sogar weiter steigen wird – was für viele Käufer auch ein Verkaufsargument sein kann. Den Wert von Bauland kann der Makler allerdings nur schätzen. Verkäufer haben die Möglichkeit, in einem unverbindlichen Gespräch, den Wert schätzen zu lassen und sollten sich dabei an mehrere Makler wenden, denn die geschätzten Preise können durchaus variieren.

Interessant: Die Verkaufsprovision des Immobilienmaklers richtet sich nach dem erzielten Verkaufspreis. Sie ist jedoch frei verhandelbar, ebenso wie die Entscheidung darüber, ob der Käufer oder der Verkäufer die Provision übernimmt. Das seit dem 01.06.2015 gültige Bestellerprinzip schließt den Verkauf von Immobilien nicht mit ein. Wichtig: Es sollte jedoch stets ein Maklervertrag mit konkreten Regelungen geschlossen werden – erst dann sollte der Makler aktiv werden.

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Bauland verkaufen: Die Vorteile eines Maklers auf einen Blick

Wer Bauland verkaufen will, sollte das Einschalten eines erfahrenen Immobilienmaklers unbedingt in Betracht ziehen. Dabei sollte die Maklerprovision die Entscheidung weniger beeinflussen als die vielen Vorteile, die ein Experte in Sachen Immobilien für den Käufer bietet. Um Bauland zu verkaufen, muss also zunächst ermittelt werden, ob das Grundstück überhaupt als Bauland deklariert ist. Diese Aufgabe kann zwar auch der Verkäufer selbst erledigen, doch spätestens, wenn es in Richtung Preisermittlung geht, kann ein Makler ein guter Ansprechpartner sein. Der ungefähre Wert des Baulandes kann schon im Erstgespräch geschätzt werden und verursacht dem Verkäufer keinerlei Kosten. Diese entstehen erst dann, wenn es tatsächlich zum Verkauf kommt.

Die Vorteile eines Maklers beim Verkauf von Bauland liegen meist schon auf der Hand: Der Immobilienexperte verfügt über vielerlei Kontakte sowohl zu privaten Interessenten als auch zu öffentlichen Bauträgern, die unter Umständen ebenfalls an einem konkreten Bauland interessiert sein können. Er erstellt ein ansprechendes Exposé mit allen relevanten Daten, übernimmt die Besichtigungen sowie die Preisverhandlungen. An wen das Bauland schließlich verkauft wird, entscheidet dabei aber immer der Besitzer.

Neben den bekannten Vertriebswegen für eine Immobilie bzw. ein Grundstück gibt es außerdem das sogenannte Bieterverfahren. Dabei wird eine Immobilie ohne feste Preisangabe, aber mit Besichtigungstermin angeboten. Die Interessenten können dann ihre Gebote abgeben, wenn sie am angebotenen Objekt interessiert sind. Bei diesem Verfahren ist die Anwesenheit eines Maklers mit vielen Vorteilen verbunden, denn dieser weiß die Vorzüge des zu verkaufenden Objektes optimal hervorzuheben und schafft es oft, noch größeres Interesse zu wecken. Besonders interessant beim Bieterverfahren ist, dass oftmals höhere Verkaufspreise erzielt werden können als beim Verkauf mit einem festen Preis.

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Bauland verkaufen: Ein Notar beglaubigt den Vertrag

Der Vertrag muss stets notariell geschlossen werden. Falls der Verkäufer nicht alleiniger Eigentümer ist, müssen alle Eigentümer des Baulandes den Vertrag beurkunden. Während der Notar den Vertrag letztlich beglaubigt, hilft der Makler dem Kunden auf dem Weg zum Vertragsabschluss. Mit seinem Wissen kann er den Kunden eingehend beraten und auf wichtige Dinge aufmerksam machen. Wer Bauland verkaufen möchte, sollte beispielsweise nichts verschweigen. Ehemalige Gebäude, die auf dem Bauland einst gestanden haben, sollten dem Interessenten ebenso genannt werden wie mögliche behördliche Auflagen. Die automatisierte Liegenschaftskarte, besser bekannt unter dem alten Namen Flurkarte, gibt Auskunft darüber.

Unser Tipp: Wer Bauland kaufen will, muss auch die Grunderwerbsteuer berücksichtigen. Diese kann sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, wobei jede Gemeinde das Recht hat, den Steuersatz selbst zu bestimmen. Käufer in Thüringen sollten schnell handeln, denn zum 01.01.2017 wird die Steuer um 1,5 % auf 6,5 % angehoben. Wer Bauland verkaufen will, sollte ebenfalls handeln, da es aufgrund der Steuererhöhung potenziell mehr Käufer geben kann bzw. letztere eher gewillt sind, den Kaufvertrag zu unterschreiben.

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