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Kostenfalle Scheidung: Hausverkauf gekonnt meistern – so klappt’s

Bei der Scheidung ist ein Hausverkauf oft die beste Option. Eine Scheidung ist meist ohnehin schon eine belastende Situation, doch hinzu kommt, dass es allein mit der offiziellen Auflösung der Ehe oft nicht vorbei ist: Abgesehen von Streitigkeiten bezüglich des Sorgerechts, wenn Kinder vorhanden sind, ist auch das gemeinsame Haus ein häufiger Grund für Auseinandersetzungen im Scheidungsprozess. Wenn bei einer Scheidung ein Hausverkauf angestrebt wird, hat es oft ganz plausible Gründe: Die Immobilie ist z. B. zu groß für einen Partner, man möchte bewusst einen Neuanfang in einer anderen Umgebung oder man ist schlichtweg finanziell nicht in der Lage, die Kreditraten zu stemmen. Wie auch immer die Gründe für den Hausverkauf bei einer Scheidung aussehen mögen, wichtig ist, dass sich Betroffene in dieser Situation auch die professionelle Unterstützung eines Immobilienmaklers suchen. Warum das von Vorteil ist und wie man einen passenden Immobilienexperten findet, erklären wir hier.

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Hausverkauf nach Scheidung – darum ist es für viele die richtige Entscheidung

Eheleute, die ein gemeinsames Haus besitzen, entscheiden sich nach einer Scheidung oft für den Hausverkauf. Gründe dafür können unterschiedlich sein, doch in den meisten Fällen gibt es drei Situationen, die für den Hausverkauf sprechen:

  • Entflechtung der Gemeinschaft
  • finanzielle Gründe
  • geänderte Lebensumstände

Beim Thema Entflechtung der Gemeinschaft geht es darum, dass beide Parteien in der Regel keine wirtschaftliche Gemeinschaft mehr bilden. Selbst wenn nur noch einer der beiden Partner die gemeinsame Immobilie nutzt, bedürfen alle Entscheidungen, die das Haus betreffen, auch der Zustimmung des anderen Partners. Wer also beispielsweise Modernisierungsmaßnahmen vornehmen oder das Haus vermieten will, benötigt das Einverständnis des anderen. Diese Situation kann nur dann vermieden werden, wenn z. B. eine Partei seinen Anteil an die andere überträgt oder eben durch den Verkauf der Immobilie.

Oft wird nach einer Scheidung ein Hausverkauf schlichtweg aus finanziellen Gründen angestrebt – derjenige, der die Immobilie behalten kann, ist finanziell nicht in der Lage, den restlichen Kredit bzw. die damit zusammenhängenden Raten alleine zu tragen. Denn nach einer Scheidung steigen die Lebenshaltungskosten u. a. aufgrund der geänderten Steuerklasse und des Wegfalls eines Monatsgehalts an. Auch in einer solchen Situation ist der Hausverkauf nach der Scheidung ein sinnvoller Schritt, um nicht in die Schuldenfalle zu geraten.

Interessant: Neben dem klassischen Hausverkauf ist alternativ eine Veräußerung per Bieterverfahren möglich. Dabei wird das Objekt wie bei einer Auktion versteigert. Ob und für wen diese Option geeignet ist, sollte am besten mit dem Makler des Vertrauens geklärt werden.

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Auch der dritte Grund, der bei der Scheidung für den Hausverkauf spricht, ist nachvollziehbar – nach einer Trennung suchen viele bewusst die Veränderung. Aus diesem Grund wird z. B. der alte Job gekündigt oder man plant in einer anderen Wohngegend oder Stadt den Neuanfang. Ist die Immobilie beispielsweise zu groß für eine Person oder man möchte bewusst sein Wohnumfeld verändern, ist der Verkauf des Objekts die richtige Option.

Warum direkt nach der Scheidung mit dem Hausverkauf beginnen?

Der Verkauf einer Immobilie – dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich um ein Haus, eine Wohnung oder um ein Grundstück handelt – ist nie einfach. Je nach Zustand, Lage und Ausstattung des Objekts kann die Veräußerung Wochen, Monate oder noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Wer beispielsweise kein Interesse daran hat, das Haus nach der Scheidung selbst zu bewohnen, muss es unter Umständen weiterhin pflegen oder Grund- bzw. Nebenkosten tragen. Ist die Immobilie noch nicht abbezahlt, müssen auch Kreditraten weiterhin gezahlt werden, sodass eine doppelte finanzielle Belastung entsteht, während der Eigentümer selbst nach der Scheidung beispielsweise eine Mietwohnung bewohnt.

Ist während der Scheidung ein Hausverkauf sinnvoll? Ein erfahrener Immobilienmakler weiß die Antwort. Wer noch während oder nach einer Scheidung den Hausverkauf in die Wege leitet, kann sich meist unnötige Zusatzkosten sparen. Eine selbstständige Veräußerung ist jedoch zeitaufwendig und erfordert ein gewisses Maß an Verhandlungsgeschick, wenn es in die Kaufpreisverhandlungen geht. Deshalb sollte professionelle Hilfe, die ein Immobilienmakler leisten kann, nicht unterschätzt werden. Wer sich bei einer Scheidung um den Hausverkauf kümmern muss, bürdet sich unter Umständen zu viel auf, da der Trennungsprozess selbst schon eine zeitintensive und belastende Situation darstellt. Da hat kaum einer die Nerven dafür, Verkaufsinserate zu schalten, Hausbesichtigungen durchzuführen, solvente Interessenten ausfindig zu machen und Verhandlungen über den angemessenen Kaufpreis zu führen.

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Wer bereits von Anfang an einen Immobilienexperten mit der Veräußerung des Hauses beauftragt, kann alle mit der Vermittlung der Immobilie verbundenen Aufgaben einem Experten übertragen. Makler kümmern sich in den meisten Fällen um den gesamten Vermittlungsprozess und übernehmen Aufgaben wie z. B.:

  • Ermittlung des aktuellen Verkehrswerts der Immobilie
  • Erstellung eines ansprechenden Exposés inkl. Fotos und ggf. Luft- bzw. 360°-Aufnahmen
  • Inserate in zielgruppenrelevanten Medien
  • Durchführung und Organisation von Besichtigungsterminen
  • Vorauswahl möglicher Käufer
  • Führen von Preisverhandlungen
  • Unterstützung bei der Gestaltung des Kaufvertrags

Wichtig: In sehr vielen Fällen tragen Verkäufer keine Kosten bei einem Verkauf, da hier das seit Mitte 2015 geltende Bestellerprinzip nicht greift. Die anfallende Maklerprovision wird in vielen Bundesländern üblicherweise vom Käufer übernommen.

Wie und wo findet man den richtigen Makler für den Hausverkauf?

Immobilienmakler gibt es viele, sodass die Wahl des richtigen Experten nicht ganz einfach ist. Hilfreich können beispielsweise Empfehlungen von Freunden und Bekannten oder aber auch Bewertungsportale im Internet sein. Anhand von Kundenmeinungen lassen sich oft schon bestimmte Makler in die engere Wahl nehmen oder eben ausschließen. Durch diese Vorselektierung kann die Auswahl an Immobilienexperten eingeschränkt werden, sodass die endgültige Wahl leichter fällt. Doch nach welchen Kriterien wählt man einen passenden Makler aus, wenn man sich während oder nach der Scheidung für den Hausverkauf entschieden hat?

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In erster Linie sollte der Immobilienexperte in der Region tätig sein, wo sich das zu verkaufende Haus befindet. Denn während der Verkäufer beispielsweise bei Besichtigungsterminen nicht zwingend anwesend sein muss, sollte der Makler keinen langen Anfahrtsweg zum Verkaufsobjekt auf sich nehmen müssen. Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Wahl des richtigen Immobilienmaklers für den Hausverkauf ist dessen Arbeits- und Branchenerfahrung: Hat der Experte bereits viele Häuser verkauft? Ein Hausmakler, der sich auf den Verkauf von Ein- und Mehrfamilienhäusern spezialisiert hat, kann der richtige Partner sein. Ebenfalls zu berücksichtigen ist die regionale Erfahrung: Wie lange ist er oder sie in dieser Region tätig und wie gut sind die Marktkenntnisse? Auch eine Mitgliedschaft in einem Fachverband spricht für den Makler.

Idealerweise wählt man so mehrere Experten aus und trifft sich mit diesen zu einem ersten Gespräch. Dabei stellt sich meist schnell heraus, welchem Makler man sein Vertrauen schenken und den Auftrag erteilen möchte: Stimmt das Zwischenmenschliche und macht der Experte einen seriösen und kompetenten Eindruck, ist dies schonmal ein guter Anfang für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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