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Tipps rund ums Thema Hauskauf:
So wird der Traum vom Eigenheim wahr

Nicht nur junge Familien beschäftigen sich mit dem Thema Hauskauf. Auch für Anleger oder Pensionäre beispielsweise ist der Erwerb einer Immobilie interessant. Natürlich möchte jeder, der ein Haus kaufen will, alles richtig machen. Dafür haben wir die wichtigsten Tipps zum Thema Hauskauf zusammengefasst.

Möchte man ein Haus kaufen, ist ein Makler ein Muss. Es gibt kaum eine Anschaffung, die so viel Verantwortung mit sich bringt, wie der Erwerb einer Immobilie. Wer sich dafür entscheidet, ein Haus zu kaufen, muss viele Vorbereitungen und Entscheidungen treffen. Es gibt außerdem viele Fragen, die sich Interessenten stellen und auch beantworten müssen. Eine davon betrifft die Finanzierung – es ist die wichtigste Frage und sollte als erstes geklärt werden, damit man weiß, wie viel Budget man überhaupt zur Verfügung hat.

Hauskauf und Finanzierung: Stolperfallen vermeiden

Der Kauf einer Immobilie ist für viele die größte Investition des Lebens. Daher sollte man sich vorab umfassend über die Finanzierungsmöglichkeiten eines Eigenheims informieren. Hierbei kann zum einen ein erfahrener Immobilienmakler der richtige Ansprechpartner sein. Meistens liefert aber ein persönlicher Berater bei der Bank des Vertrauens die zuverlässigsten Informationen.

Wer sich noch im Unklaren darüber ist, wie der Hauskauf finanziert werden soll, kann sich an den folgenden vier Säulen orientieren:

  • Budget
  • Darlehen
  • Eigenkapital
  • Finanzielle Reserve

Das Budget dient dazu, festzustellen, wie viel man monatlich für das Haus zahlen kann. Hierfür werden vom vorhandenen Monatseinkommen sämtliche Lebenshaltungskosten abgezogen. Die Differenz stellt dann das monatliche Budget dar, welches für die Finanzierung des Hauses verwendet werden kann.

Kaum jemand hat die Möglichkeit, eine Immobilie ohne Darlehen zu kaufen. Die meisten Käufer müssen einen Kredit aufnehmen, welcher dann während einer langen Laufzeit von etwa 20 bis 30 Jahren getilgt wird. Da die Immobilienzinsen aktuell auf einem besonders niedrigen Stand sind, empfiehlt es sich bei der Finanzierung darauf zu achten, dass die Zinsbindungsfrist möglichst mindestens 10 bis 15 Jahre beträgt.

Unser -Tipp für Sie:
Die Voraussetzungen für ein Darlehen können sich von Bank zu Bank unterscheiden. In vielen Fällen sind ein gutes Einkommen sowie ein sicherer Arbeitsplatz ausreichend. Dennoch sollten Darlehensnehmer darauf achten, dass flexible Tilgungsraten kein Problem für die Bank darstellen, damit man z. B. aufgrund eines vorübergehenden finanziellen Engpasses wegen einer notwendigen Anschaffung trotzdem zahlungsfähig bleibt – sprich in dieser Situation eine kleinere Rate zahlen oder diese ganz ausfallen lassen kann. Mehr zu diesem Thema und Tipps zur Finanzierung beim Hauskauf lesen Sie hier.

Finanzielle Belastung beim Hauskauf minimieren

Grundsätzlich ist ein Hauskauf auch ohne Eigenkapital möglich. Dennoch ist es von Vorteil, wenn man
20 bis 30 % der aufgenommenen Darlehenssumme dazu beisteuern kann. So reduziert man die finanzielle Belastung durch das Darlehen, das man aufnehmen muss.

Eine finanzielle Reserve wird häufig vergessen oder außer Acht gelassen. Sie ist aber durchaus wichtig, um auch bei finanziellen Notfällen liquide zu bleiben. Kann man beispielsweise aufgrund einer Erkrankung oder vorübergehender Arbeitslosigkeit seiner beruflichen Tätigkeit einige Monate lang nicht nachgehen, kann eine solche Reserve helfen, das Eigenheim zu behalten. Daher ist es sinnvoll, eine Summe von etwa drei bis fünf Monatseinkommen zurückzulegen.

Passende Immobilie finden – welche ist die richtige?

Es gibt viele Hausarten und sicherlich haben einige davon das Potenzial, ein echtes Zuhause für den Käufer zu werden. Dennoch ist die Suche nach der passenden Immobilie nie leicht. Um es sich etwas einfacher zu machen, sollten Kaufinteressenten einige Kriterien festhalten, die ihnen bei ihrem neuen Haus besonders wichtig sind. Diese Kriterien könnten z. B. sein:

Bevor ein Hauskauf getätigt wird, lohnt ein intensiver Blick auf die Lage der Immobilie

  • Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und/oder Autobahn
  • Schulen/Kindergärten in unmittelbarer Nähe
  • Zentrale Lage/ländliche Lage
  • Ärzte/Geschäfte des täglichen Bedarfs
  • Nähe zu einem Naherholungsgebiet
  • Hausart (Haus mit Bauernhof, Villa, Reihenhaus, freistehendes Einfamilienhaus, Haus im Bauhausstil, etc.)

Welche Kriterien das neue Eigenheim erfüllen soll, hängt von verschiedenen Dingen ab. Für Familien können beispielsweise Schulen und Kindergärten in unmittelbarer Nähe, für Pendler eine gute Anbindung an die Autobahn und für Senioren ein nahe gelegenes Naturschutzgebiet wichtig sein. Das ist also stets individuell.

Wenn man eine genauere Vorstellung davon bekommen hat, was einem persönlich bei der Wahl der Immobilie wichtig ist, kann man sich auf die Suche nach dem passenden Objekt machen. Manchmal ist es dennoch sinnvoll, sich mit einem Immobilienfachmann zu unterhalten. Denn dieser kann noch weitere Aspekte aufzeigen, die bei der Wahl eine wichtige Rolle spielen können.

Unser -Tipp für Sie:
Wer sich mit dem Thema Hauskauf beschäftigt, sollte nicht zögern, sich an einen Immobilienmakler zu wenden. In vielen Fällen ist die Beratung kostenlos, denn normalerweise wird ein Makler erst bei erfolgreicher Vermittlung bezahlt. Hierfür ist ein detaillierter Vertrag über den Tätigkeitsumfang und das anschließend zu zahlende Honorar (Maklercourtage) nötig.

Was muss man beim Hauskauf beachten?

Möchte man ein Haus kaufen, muss einiges beachtet werden. Das Thema Finanzierung ist sehr wichtig, man sollte aber bedenken, dass nicht allein das Haus bezahlt werden muss. In den meisten Bundesländern übernimmt der Käufer die Maklerprovision, der Eintrag ins Grundbuch kostet Geld und auch der für die Vertragsunterzeichnung benötigte Notar muss für seinen Einsatz bezahlt werden.

Was muss man beachten, wenn man ein Haus kaufen will? Gerade für diejenigen, die ein Haus kaufen wollen, aber ohne Eigenkapital dastehen, kann das Einschränkungen beim Kaufpreis oder mehrere Darlehen bedeuten. Denn es müssen zusätzlich all jene Kosten gedeckt werden, die neben dem Kaufpreis entstehen, wie Notar- und Maklerkosten. Letztere kann man sich sparen, wenn man von jemandem ein Haus kaufen würde, der es privat verkauft. Allerdings wäre es in einem solchen Fall sinnvoll, den Kaufvertrag von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

Checkliste zum Hauskauf: Unsere Tipps für ein erfolgreiches Geschäft

Wer ein Haus kaufen will, muss viel Zeit und Geduld mitbringen. Hat man sich bereits für ein Objekt entschieden, kann es oft sehr schnell mit der Besitzübertragung gehen. Damit Käufer auch dann noch den Überblick behalten, haben wir eine Checkliste für den Hauskauf zusammengestellt. Diese hilft dabei, an das Wichtigste zu denken, wenn es ernst wird.

Entscheidet man sich beim Kauf gegen ein Neubauhaus, muss man das Objekt sehr kritisch und umfassend unter die Lupe nehmen. Ältere Häuser können je nach Baujahr noch mit asbesthaltigen Stoffen kontaminiert sein, Altbauten können unter Denkmalschutz stehen, sodass die Renovierungskosten aufgrund von Besonderheiten oder des Umfangs hoch sein können. Das sind die fünf wichtigsten Punkte, die unbedingt überprüft werden sollten:

Beim Hauskauf gibt es unterschiedliche Faktoren, die Einfluss auf die Auswahl nehmen.

Lärm- und Geruchsbelästigung

Sind Fabriken, Bahngleise oder stark befahrene Straßen in der Nähe? Die Umgebung lässt Rückschlüsse auf die mögliche Lärmbelästigung ziehen. Auch über eventuelle Geruchsbelästigung sollte man nachdenken, dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn landwirtschaftliche Betriebe oder Felder in der Nähe sind. Dann obliegt es dem Käufer, wieviel Lärm und Gerüche für ihn erträglich sind.

Nachbarn

Wie sind die direkten Nachbarn? Nette Nachbarn, mit denen man auf einer Wellenlänge liegt, sind wichtig. So können Kinder Freunde in der Nachbarschaft finden, die nette Nachbarin passt auf die Katze auf, wenn man selbst im Urlaub ist, und man kann zusammen Grillfeste feiern, ohne die Nachbarn zu nerven. Erkundigt man sich vor dem Kauf nicht ausreichend über die Nachbarn, kann ein Traumhaus im schlimmsten Fall irgendwann zu einem Albtraum werden.

Zustand des Hauses

Der Zustand des Objekts ist beim Hauskauf besonders relevant

Das Haus sollte vor dem Kauf unbedingt von einem erfahrenen und kritischen Gutachter akribisch unter die Lupe genommen werden. Dieser wird jegliche Baumängel erkennen und bei geplanten Renovierungs- oder Umbauarbeiten mit seinem Fachwissen behilflich sein. Gerade bei Mängeln sollte man aufpassen, denn wenn diese erst nach dem Kauf entdeckt werden, wird das Haus noch teurer als erwartet.

Bebauungsplan und Grundbuch

Den Bebauungsplan sollten sich Kaufinteressenten unbedingt ansehen, gerade dann, wenn Um- oder Anbauarbeiten geplant sind. Dieses Dokument gibt vor, wo und in welcher Höhe gebaut werden darf. Dort erfährt man auch, ob in der Umgebung nur Wohnhäuser gebaut werden dürfen oder auch Gewerbeansiedlungen möglich sind. Im Grundbuch wiederum können Rechte Dritter (z. B. Beschränkungen) verankert sein, von denen man Kenntnis haben sollte, um evtl. unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Energieausweis und Heizkostenabrechnungen

Der Verkäufer ist dazu verpflichtet, dem Käufer einen gültigen Energieausweis auszuhändigen. Dieses Dokument gibt Auskunft über die Energiebilanz des Gebäudes und damit auch über die Betriebskosten, die auf den neuen Eigentümer zukommen werden. So lassen sich bereits im Vorfeld ggf. nötige Modernisierungsmaßnahmen erkennen. Auch Heizkostenabrechnungen der letzten Jahre sollten sich Interessenten vor dem Hauskauf zeigen lassen.

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