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Unsichtbare Hörgeräte: Kaum zu sehen und trotzdem alle Vorteile eines normalen Gerätes

Unsichtbare Hörgeräte werden vor allem dann eingesetzt, wenn der Träger sich nicht mit einem Hörgerät in der Öffentlichkeit zeigen will. Eine Hörschädigung ist äußerst störend und beschert dem Patienten im Alltag unnötigen Stress. Ob im Straßenverkehr oder abends vor dem Fernseher, ein gutes Hörvermögen steigert die Lebensqualität ungemein. Die dabei verwendeten Geräte sind jedoch oft sehr prägnant. Sogenannte unsichtbare Hörgeräte werden auch CIC-Geräte (Complete In Canal) genannt und sind vor allem für Patienten geeignet, die nur ungern ein weithin sichtbares Hörgerät tragen wollen. Ein unsichtbares Hörgerät funktioniert dabei auf eine denkbar einfache Weise: Mikrofon und Hörer werden in einem extrem kleinen Gehäuse zusammengefasst, welches tief im Gehörgang versenkt werden kann. Der Hörer sitzt bei dieser Bauweise praktisch direkt vor dem Trommelfell und bringt auf diese Weise auch bei geringem Batterieverbrauch die benötigte Leistung. Entfernt werden unsichtbare Hörgeräte durch eine kleine Schnur, welche im Alltag kaum zu sehen ist.

Durch ihre besondere Einsatzweise werden unsichtbare Hörgeräte grundsätzlich maßgefertigt. Ein standardisiertes Gerät könnte nur mit großem Aufwand an die individuelle Form des Gehörganges angepasst werden. Gleitet das Gehäuse nicht in die optimale Position, treten unter Umständen Verletzungen auf. Deshalb gilt im Zweifelsfall: Werden Hörgeräte unsichtbar getragen, müssen sie zu 100 % zur Anatomie des Trägers passen.

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Die Bedienung: Unsichtbare Hörgeräte müssen nicht aus dem Ohr genommen werden

Auch wenn unsichtbare Hörgeräte den ganzen Tag über im Ohr bleiben, können sie ganz einfach eingestellt werden. Zum einen kann der Träger das Gerät mit der beiliegenden Fernbedienung justieren. Befindet sich der Träger z. B. ohne Fernbedienung auf einer sehr lauten Party, kann die Einstellung auch über Telefon oder Handy erfolgen. Dazu wird eine im Voraus festgelegte Nummer angerufen und das Gerät im Anschluss per Tastendruck lauter oder leiser gestellt. Ein oft übersehener Vorteil eines tief im Ohr versenkten Hörgerätes ist übrigens die geringe Windanfälligkeit. Auch die Rückkopplungsauslöschung ist bei dieser Bauweise sehr gut. Ohne Rauschen oder Pfeiftöne im Ohr können Gespräche besser verfolgt und Geräusche leichter zugeordnet werden.

Spezielle unsichtbare Hörgeräte können auch bis zu 120 Tage dauerhaft im Ohr getragen werden, selbst beim Schlafen, Duschen oder intensivem Sport. Derartig fortschrittliche Geräte sind allerdings auch entsprechend teuer in der Anschaffung: Nach den 120 Tagen muss zwingend ein komplett neues Hörgerät eingesetzt werden, da die Batterie der Geräte fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Ein Jahresabo kostet bis zu 4.000 € – lässt den Nutzer dafür aber im Alltag oft vergessen, dass er überhaupt ein Hörgerät trägt.

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