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Der Fahrlehrer-Job: Das gilt es zu wissen

Fahrlehrer sind derzeit sehr gefragt, daher bietet der Beruf eine große Sicherheit. Wer gerne in Kontakt mit Menschen ist, geduldig erklären kann und kein Problem damit hat, den ganzen Tag im Auto unterwegs zu sein, der findet im Fahrlehrer-Job vielleicht seine Berufung. Hier erfahren Sie alle wichtigen Fakten zum Fahrlehrer-Beruf.

Fahrlehrer vermitteln theoretische und praktische Kenntnisse.

Was macht ein Fahrlehrer?

Fahrlehrer vermitteln ihren Schülern alle Kenntnisse, die sie benötigen, um die Führerscheinprüfungen zu bestehen. Das gilt sowohl für den theoretischen als auch für den praktischen Teil der Führerscheinausbildung. Die Theorieausbildung findet in den Räumlichkeiten der Fahrschule statt. Hier bekommen die Fahrschüler z. B. Kenntnisse über die Regeln im Straßenverkehr und die Fahrzeugtechnik vermittelt.

Die praktische Ausbildung findet draußen auf der Straße statt. Bei der klassischen Pkw-Ausbildung wird ein Fahrschulauto mit doppelter Pedal-Einrichtung verwendet. Dadurch kann der Fahrlehrer nicht nur verbal eingreifen, sondern bei Bedarf auch selbst bremsen, Gas geben oder kuppeln.

Auch während der praktischen Fahrprüfung ist der Fahrlehrer anwesend, um im Notfall einzugreifen und dem Prüfling außerdem ein sicheres Gefühl zu geben.

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Fahrlehrer dringend gesucht

Die Zahl der Fahrlehrer ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Während es 2011 noch fast 50.000 Fahrlehrer in Deutschland gab, lag die Zahl der Fahrlehrer 2018 bei unter 45.000. Diese Zahlen trügen jedoch, da über 20 Prozent zwar die entsprechende Ausbildung hat, aber nicht (mehr) in dem Job arbeitet. Dabei hat der Fahrlehrer-Job viele Freiheiten zu bieten, von denen andere Arbeitnehmer nur träumen können.

Durch den akuten Mangel an Fahrlehrern, können Fahrlehrer frei wählen, wo und für wen sie arbeiten möchten. Um diese Wahl besonders einfach zu machen, bietet bewertet.de eine kostenlose Vermittlung von qualifizierten Arbeitgebern. Interessenten füllen dazu einfach das obenstehende Formular aus und erhalten passende Jobangebote.

Die Ausbildung zum Fahrlehrer besteht aus drei Phasen

Die Ausbildung zum Fahrlehrer

Wer Fahrlehrer werden möchte, muss bereits über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine gleichwertige Vorbildung verfügen. Die Ausbildung zum Fahrlehrer läuft dann in drei Phasen ab. Zunächst starten die Auszubildenden in ihrer Ausbildungsfahrschule, um dort die Abläufe im Tagesbetrieb näher kennen zu lernen. In der 2. Ausbildungsphase besuchen die angehenden Fahrlehrer eine Verkehrsfachschule, hier werden die theoretischen Grundlagen erlernt. Die dritte Phase spielt sich dann wieder in der Ausbildungsfahrschule ab. Dort können die angehenden Fahrlehrer praktische Erfahrung sammeln und von den erfahrenen Kollegen lernen. In dieser Zeit müssen die Auszubildenden auch selbst theoretischen und praktischen Unterricht geben.

Da die Ausbildung zum Fahrlehrer recht hohe Kosten mit sich bringt, bieten einige Fahrschulen ihren Auszubildenden eine finanzielle Unterstützung an. Im Gegenzug verpflichtet sich der angehende Fahrlehrer, auch nach bestandener Ausbildung eine vorher festgelegte Zeit in seiner Ausbildungsfahrschule zu arbeiten. Für Interessenten, die eine Ausbildung sonst nicht finanzieren können, ist ein solches Arrangement häufig eine gute Lösung.

Fahrlehrer-Gehalt: Wie viel verdient ein Fahrlehrer?

Wie hoch bei einem angestellten Fahrlehrer das Gehalt ist, unterscheidet sich regional stark. Die meisten Fahrlehrer werden außerdem nach Stunden bezahlt. Daher schwankt das Gehalt von Monat zu Monat. Es gibt jedoch auch Fahrschulen, die ein gewisses Gehalt pro Monat garantieren. In Deutschland liegt das durchschnittliche Bruttogehalt eines Fahrlehrers zwischen 2.100 und 3.600 Euro. Dennoch gibt es deutliche Ausreißer in beide Richtungen.

Unser -Tipp für Sie:
Auch angehende Fahrlehrer im Praktikum erhalten bei einigen Fahrschulen ein Gehalt. Da die Ausbildungsfahrschule dazu jedoch nicht verpflichtet ist, muss eine solche Zahlung individuell verhandelt werden.

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