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Start-up gründen mit Erfolg: Das sind die wichtigsten Schritte bei der Gründung

Um erfolgreich ein Start-up zu gründen, muss vieles beachtet werden. Ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist der Traum vieler Menschen. Mittlerweile gibt es immer mehr junge Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, indem sie ein eigenes Start-up-Unternehmen gründen. Doch nicht jeder darf den Traum von der Existenzgründung auch leben, denn viele Start-ups verschwinden genauso schnell von der Bildfläche, wie sie dort aufgetaucht sind. Wer ein Start-up gründen will, steht also vor keiner einfachen Aufgabe. Schon vor der eigentlichen Gründung müssen viele Dinge geplant und erledigt werden, damit der Start gelingt. Es ist wichtig, die Dinge nach Möglichkeit nicht zu überstürzen, sondern sich zunächst ausgiebig zu informieren. Das ist der erste Schritt in Richtung Existenzgründung, den jeder Start-up-Gründer machen sollte. Informationen findet man praktisch überall: Ob im Internet, bei der örtlichen IHK, bei der Gründungswerkstatt sowie bei Rechtsanwälten und Steuerberatern.

Letztere bieten im Rahmen einer Existenzgründerberatung eine informative und unterstützende Anlaufstelle für alle, die ein Start-up gründen bzw. generell ein eigenes Unternehmen aufbauen wollen. Tipp: Je nach Bundesland können die Kosten für eine Existenzgründerberatung unter bestimmten Voraussetzungen ganz oder teilweise zurückerstattet werden.

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Eine gute Idee zu finden, ist der wichtigste Schritt

Die Ideenfindung spielt beim Unternehmensgründungsprozess eine enorm wichtige Rolle: Denn eines ist klar – ohne eine gute Idee, kann man kein Start-up gründen. Allerdings ist es auch nicht einfach, gute Geschäftsideen zu entwickeln. Wie findet man also eine erfolgsversprechende Idee und woran erkennt man diese? Es gibt Gründer, die bereits wissen, womit sie sich selbstständig machen wollen. Einfacher haben sie es bei einer Start-up-Gründung aber nicht unbedingt. Jeder Existenzgründer muss nämlich prüfen, ob seine Idee auch gewinnbringend vermarktungsfähig ist. Wer hingegen noch keine zündende Idee hatte, sollte z. B. aktuelle Trends verfolgen und nach Marktlücken suchen. Auch unerfüllte Bedürfnisse auf der Kundenseite können den entscheidenden Anstoß für die Geburt einer genialen Geschäftsidee geben. Wichtig: Eine Geschäftsidee zu finden reicht nicht aus, denn sie muss ständig weiterentwickelt und verbessert werden, vor allem um der eigenen Konkurrenz keine Chance zu bieten, die Kunden mit einem besseren Konzept auf ihre Seite zu ziehen.

Start-up gründen: Im Alleingang oder besser im Team?

Je nach Art des Start-ups, das man gründen möchte, kann es sich anbieten, nicht allein sein Schiff zu lenken, sondern in einem Team. Es kann von Vorteil sein, ein Start-up mit mehreren Personen zu gründen. Je nach gewählter bzw. gewünschter Rechtsform, könnten die Gründer z. B. das zu erbringende Start- bzw. Mindestkapital untereinander und/oder die Aufgabenbereiche wie Buchhaltung, Marketing oder Produktion ihren jeweiligen Fähigkeiten entsprechend aufteilen. Tipp: Es ist von Vorteil, wenn man die nötigen fachlichen und persönlichen Voraussetzungen, um ein Start-up zu gründen, selbst mitbringt. Durch das Gründen in einem Team kann man sich diese Kompetenzen teilen bzw. so seine Defizite mithilfe anderer ausgleichen. Beachten sollte man aber, dass eine Gründung im Team auch gewisses Konfliktpotenzial birgt, weshalb Gründer sich ihre Gründungspartner stets sehr bewusst aussuchen sollten.

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Welche Rechtsform ist die beste, um ein Start-up zu gründen?

Die Wahl der richtigen Rechtsform für die Existenzgründung ist von großer Bedeutung. Denn von der gewählten Rechtsform hängt zum einen die Haftung der Gründer ab, in dem Fall, wenn es mit dem Erfolg nicht klappen sollte. Zum anderen kann eine Unternehmensform besser geeignet sein als eine andere, in Abhängigkeit vom Ziel oder von der Art des Start-ups. Gründen mehrere Personen gemeinsam, können ebenfalls nur bestimmte Rechtsformen gewählt werden; kommt ergänzend die Tatsache hinzu, dass das Start-up Handel betreiben will, schränkt auch das die Auswahl an Rechtsformen ein. Grundsätzlich stehen Start-up-Gründern u. a. folgende Unternehmensformen zur Wahl:

Die richtige Wahl prägt das Start-up von Beginn an. Ein späterer Wechsel der Unternehmensform ist mit zeitlichem und finanziellem Aufwand verbunden und sollte idealerweise vermieden werden. Wer sich unsicher ist, welche Rechtsform für sein Start-up die beste ist, sollte sich an einen fachkundigen Experten wenden. Beratungen zu diesem Thema bieten spezialisierte Rechtsanwälte sowie zahlreiche Steuerberater an.

Ein ausgereiftes und gut ausgearbeitetes Konzept ist nicht zu vernachlässigen

Viele, die ein Start-up gründen wollen, verzichten oft auf ein gut ausgearbeitetes Konzept und legen lieber direkt los. Ein Konzept, welches z. B. in Form eines Businessplans festgehalten werden kann und sollte, bietet aber viele Vorteile auch für den Gründer selbst. Ein Businessplan umfasst einerseits die eigentliche Gründungsidee, sollte andererseits aber auch die angestrebten Gewinn- und Umsatzkennzahlen, eine Chancen-Risiken-Analyse sowie eine geeignete Marketingstrategie beinhalten. Wer ein Start-up gründen will, sollte sich idealerweise mit all diesen Themen beschäftigt haben, um realistisch und nüchtern an das Thema Existenzgründung herangehen zu können sowie gewisse Risiken und entsprechende Vermeidungsstrategien bzw. Lösungen schon von vorneherein zu kennen. Ein ausgereiftes Konzept kommt aber auch dann zum Tragen, wenn es um die Investorensuche geht: Mit einem gut ausgearbeiteten Businessplan, welcher alle Möglichkeiten und Chancen eines Start-ups verdeutlicht sowie potenzielle Risiken, aber auch deren Vermeidung darstellt, können Gründer bei vielen Investoren punkten und sich so finanzielle Unterstützung und kostbaren Rat von erfahrenen Experten sichern.

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Vorsicht bei der Wahl des Marken- bzw. Unternehmensnamens

Wer ein Start-up gründen will, braucht natürlich auch einen passenden Unternehmensnamen. Doch hier kann es schnell unangenehm werden, wenn der oder die Gründer sich nicht genug informieren. Wählt man einen registrierten Namen für sein Unternehmen, wird es nicht lange dauern, bis ein Unterlassungsbescheid im Briefkasten landet und ein oft hohes Bußgeld fällig wird. Dies kann schlimmstenfalls das Ende der eigenen Existenz bedeuten. Auch bei der Wahl von Produktnamen sowie bei der Gestaltung von Firmen- bzw. Produktlogos ist Vorsicht geboten. Wie bei allen Anliegen rechtlicher Natur gilt auch hierbei der Grundsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Zwar können sich angehende Start-up-Gründer selbst auf den Internetseiten des Deutschen Patent- und Markenamtes darüber informieren, ob der oder die gewünschten Namen bereits vergeben sind. Eine wirklich sichere Alternative bietet aber nur ein auf das Markenrecht spezialisierter Rechtsanwalt. An diesen sollte man sich wenden, wenn man ein Start-up gründen will und von vornerein unangenehme Überraschungen im Hinblick auf das Markenrecht vermeiden will.

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