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Kosten, die bei einer GmbH Gründung anfallen – damit müssen Gründer rechnen!

Die Kosten für eine GmbH-Gründung fallen unterschiedlich hoch aus. Die GmbH ist eine der beliebtesten Rechtsformen in Deutschland und die am häufigsten gewählte Unternehmensform nach dem Einzelunternehmen. Das liegt einerseits daran, dass die Haftung der Gesellschafter beschränkt ist, andererseits bietet eine GmbH aufgrund des für die Gründung erforderlichen Mindestkapitals eine gewisse finanzielle Sicherheit, z. B. für Handelspartner. Die Gründung ist allerdings nicht ganz einfach, denn es müssen einige Bedingungen erfüllt sein, welche auch die Kosten einer GmbH-Gründung beeinflussen. Es reicht nämlich nicht, lediglich das für die GmbH-Gründung erforderliche Stammkapital aufzubringen, denn aufgrund von verschiedenen Erfordernissen entstehen weitere Kosten. Wer die Gründung einer GmbH beabsichtigt, sollte sich daher generell die Kostenfrage stellen und prüfen, ob genügend finanzielle Mittel vorhanden sind. Also, was kostet die Gründung einer GmbH, welche Kosten sind unverzichtbar und wann kann man sparen?

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Mit diesen kosten muss bei einer GmbH-Gründung gerechnet werden

Wie hoch die Kosten der GmbH-Gründung ausfallen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst fällt grundsätzlich der Betrag von 25.000 Euro an, denn erst wenn ein so hohes Vermögen vorhanden ist, ist eine GmbH-Gründung überhaupt erst möglich. Alternativ dazu gibt es allerings die sogenannte Bareinlage, die lediglich einen Betrag von mindestens 12.500 Euro voraussetzt. Dieser muss jedoch bei der Gründung in bar auf das Konto der Gesellschaft eingezahlt werden und sollte möglichst bald auf mindestens 25.000 Euro aufgestockt werden. Ein auf Existenzgründer spezialisierter Steuerberater kann an dieser Stelle um Rat gefragt werden.

Es gibt viele Faktoren, die die Kosten bei einer GmbH-Gründung beeinflussen. Diese drei Faktoren haben den größten Einfluss auf die Kosten bei einer GmbH-Gründung.

Des Weiteren muss man bei der Gründung einer GmbH immer mit Kosten von mehreren Hundert Euro für einen Notar rechnen. Dieser ist in jedem Falle notwendig, denn er wird für die Beurkundung des Gesellschaftsvertrags sowie für den Eintrag des Unternehmens ins Handelsregister benötigt. Je nach Aufwand, Anzahl der Gesellschafter und Gegenstandswert der Gesellschaft können die Notarkosten bei einer GmbH-Gründung unterschiedlich hoch ausfallen. Der Gegenstandswert richtet sich immer nach dem Startkapital, wobei ein Mindestwert von 30.000 Euro gilt, selbst wenn das Startkapital genau 25.000 Euro beträgt. Davon ausgehend, sowie unter Berücksichtigung der Anzahl der Gesellschafter, berechnet sich die Gebühr: Gründet man allein, wird die einfache Gebühr (125 Euro) fällig, bei zwei oder mehr Gesellschaftern gilt eine zweifache Gebühr (250 Euro). Zudem fallen bei einer GmbH-Gründung Kosten mindestens in Höhe der zweifachen Gebühr (250 Euro) für die Geschäftsführerbestellung an.

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Beim Handelsregister muss außerdem eine Gesellschafterliste eingereicht werden. Lässt man diese vom Notar erstellen, fallen auch hierfür weitere Kosten an. Allerdings können Gründer gerade bei dieser Aufgabe sparen und die Liste selbst erstellen. Für die Handelsregisteranmeldung müssen Gründer mit Kosten von mindestens 100 Euro rechnen – auch hier richtet sich der genaue Preis nach dem Gegenstandswert, sprich dem Stammkapital. Darüber hinaus werden Notare ggf. Kosten für Auslagen, wie beispielsweise Kopien, Ausdrucke oder Telekommunikationsdienstleistungen, verlangen. Und schließlich wird der Notar eine Umsatzsteuer von 19 % und das Registergericht eine Pauschalgebühr von 150 Euro für den Handelsregistereintrag erheben. Rechnet man alles zusammen, liegen die Kosten für die GmbH-Gründung etwa zwischen 700 und 800 Euro.

Wie lassen sich Kosten bei einer GmbH-Gründung sparen?

Verzichten Gründer auf einige Leistungen, können sich sogar mehrere Hundert Euro sparen lassen. Dies ist möglich, wenn beispielsweise die Gesellschafterliste selbst erstellt wird oder der Notar sich mit einer konkreten Abrechnung für Post- und Telekommunikationskosten einverstanden erklärt (statt einer Pauschale). Auch bei der Erstellung eines Gesellschaftervertrags lassen sich womöglich Kosten sparen: Die Höhe der Kosten einer GmbH-Gründung hängt auch davon ab, ob eine bereits bestehende Vertragsvorlage übernommen wird, Gründer sich anwaltlich beraten lassen und den Gesellschaftervertrag, z. B. im Falle einer komplexen Gründung, von einem Rechtsanwalt für Vertragsrecht prüfen lassen. Außerdem muss eine Eröffnungsbilanz erstellt werden, wobei auch hier die Kosten für die GmbH-Gründung davon abhängen, ob diese von einem Steuerberater oder z. B. mithilfe einer speziellen Buchhaltungssoftware erstellt wird. Auf den Rat eines Steuerexperten sollte auch in Bezug auf die Kosten bei einer GmbH-Gründung keineswegs verzichtet werden, denn hier würde man definitiv an der falschen Stelle Kosten sparen.

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