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Urlaub aufs Haus: Wie eine Flachdachterrasse den Alltag versüßt

Auf einem Flachdach kann mit einigen Kniffen und etwas Arbeit eine Flachdachterrasse errichtet werden. Gerade in großen Städten, wo der Baugrund teuer und knapp ist, lässt sich so verhältnismäßig günstig eine kleine Oase auf dem Dach schaffen. Die Flachdachterrasse eignet sich als Platz zum Sonnen und Entspannen und gibt Städtern die Möglichkeit, in der Großstadt einen Platz an der Luft für sich alleine zu haben. Erfahrene Dachdecker wissen, worauf es bei der Installation einer Flachdachterrasse ankommt, und führen die Arbeit durch.

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Flachdachterrasse: Aufbau und Voraussetzungen

Die Flachdachterrasse lässt sich prima als Wohnterrasse gestalten. Auch eine Kombination mit einem kleinen Dachgarten und Solarzellen ist denkbar. Der Gestaltungsspielraum ist groß, es müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein: Die Statik des Gebäudes muss im Vorfeld in jedem Fall überprüft werden, um zu schauen, ob sie in der Lage ist, das zusätzliche Gewicht der Flachdachterrasse zu tragen. Natürlich muss das Flachdach auch ausreichend groß sein für die angestrebten Elemente der Terrasse.

Abdichtung als zentrales Element der Flachdachterrasse

Eine Flachdachterrasse als Entspannungsort an der Luft auf dem eigenen Dach. Ein ganz wichtiger Punkt ist eine funktionierende Abdichtung. Steht Wasser auf dem Flachdach oder bilden sich feuchte Stellen, sind Abdichtung oder Flachdachentwässerung nicht intakt. Niederschlagwasser droht durchzusickern und die gesamte Konstruktion anzugreifen. Aus diesem Grund ist eine saubere Abdichtung wesentliches Element bei der Gestaltung einer Flachdachterrasse. Mit Bitumen-Schweißbahnen, Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen, EPDM-Dichtungsbahnen, Metallabdichtungen oder Flüssigabdichtungen mit mehrkomponentigen Abdichtungsharzen wird der Boden grundlegend abgedichtet, sodass das Regenwasser möglichst keine Chance hat, einzudringen. Ein Flachdach sollte ohnehin immer über einen geringen Neigungswinkel verfügen, um Wasser ablaufen zu lassen. Geschulte Dachdeckerbetriebe kennen die Voraussetzungen und wissen, wie eine Flachdachterrasse aufgebaut wird.

Viel Gestaltungsspielraum bei der Flachdachterrasse

Als Material lassen sich neben Holz auch Betonplatten, Kies oder Marmor zur Gestaltung der Oberfläche verwenden. Holz macht vor allem optisch einen attraktiven Eindruck, ist jedoch anfällig für Feuchtigkeit. Eine mit Holz gestaltete Flachdachterrasse braucht demnach viel Pflege und Aufmerksamkeit, um ein Faulen in Folge von auf dem Dach stehendem Wasser zu verhindern. Gestalten lässt sich die Flachdachterrasse auch mit großen Pflanzen, Hecken oder Bambus. Diese bieten einen optimalen Sichtschutz gegen Nachbarhäuser und lassen ein entspanntes Verweilen auf dem Flachdach zu. Unbedingt beachtet werden muss auch die Anbringung einer Absturzsicherung am Rand der Flachdachterrasse. Eine Kombination der Absturzsicherung mit einer Hecke etwa lässt erstere für das Auge nahezu verschwinden.

Geschulte Dachdecker beraten den Kunden vorab und erstellen einen Kostenvoranschlag, der Aufschluss über die zu erwartenden Kosten gibt. Vor der Auftragsvergabe bietet es sich an, unverbindliche Angebote von professionellen Anbietern einzuholen, um so die Kosten und Preise für die Flachdachterrasse vergleichen zu können – so lässt sich das attraktivste Angebot auswählen.

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