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Ein problemloser Dachausbau mit Genehmigung vom Amt: So geht’s!

Bei einem Dachausbau muss eine Genehmigung eingeholt werden – die Sicherheit des Bewohners und seiner Nachbarn geht in jedem Fall vor. Wer sein Haus mit einem gemütlichen Wohnraum erweitern will, schaut oft nach oben: Der hauseigene Dachboden besitzt nicht nur einen guten Ausblick, sondern auch viel Platz für umfangreiche Ausbauten und eine kostengünstige energetische Sanierung. Besonders im urbanen Raum ist die beste Möglichkeit zur Erweiterung des Wohnraums gemeinhin die Modernisierung des Dachgeschosses. Der erste Schritt bei jedem Modernisierungsprojekt ist jedoch, für den Dachausbau eine Genehmigung zu erhalten. Dabei müssen schon vor der Antragstellung einige Dinge geklärt werden: Welche Ausbauten sollen durchgeführt werden und welchen Umfang haben die Arbeiten? Das Einsetzen von Fenstern und die Renovierung des Dachbodens bringen keine so strikten Vorschriften mit sich, wie z. B. das Aufstocken eines Daches oder eine Änderung der Dachform.

Faustregel: Wird die Form des Hauses verändert, ist der Dachausbau genehmigungspflichtig.

Um für den anstehenden Dachausbau eine Genehmigung zu erhalten, muss die Bausubstanz selbst stark genug für die Modernisierung sein. Selbst die beste Wohnidee ist nur eingeschränkt umsetzbar, wenn das frisch aufgestockte Dachgeschoss beim nächsten Unwetter wieder abrutscht. Die beim Dachausbau einzuhaltenden Vorschriften dienen also nicht nur dazu, die Träume von Eigenheimbesitzern auszubremsen. Im Gegenteil, sie sind absolut notwendig, um die Sicherheit der Bewohner und direkten Nachbarn zu gewährleisten.

Für Sie interessant: Unser Interview mit DachKomplett, einem Anbieter für Dachmodernisierungen.

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Der Dachausbau: Eine Genehmigung erhalten und mit dem Bau beginnen

Welche Voraussetzungen müssen also erfüllt werden, um eine Baugenehmigung für den anstehenden Dachausbau zu erhalten? Leider lässt sich diese Frage nicht verallgemeinern, denn die Auflagen unterscheiden sich je nach Amt und eingesetztem Gutachter. Ein paar Leitlinien sind jedoch immer gleich:

  • Die Bausubstanz muss, wie bereits erwähnt, stark genug und frei von Schäden sein. Wer eine Genehmigung für den Dachausbau erhalten möchte, muss für die Sicherheit seiner Nachbarschaft sorgen.

  • Die Raumhöhe muss ausreichend für ein problemlos bewohnbares Zimmer sein – und das nicht nur in der Raummitte.

  • Die Stellplätze für Pkws müssen für alle Bewohner des Gebäudes reichen. So seltsam es sich auch anhört: Um für eine Genehmigung für einen Dachausbau zu bekommen, muss nicht selten ein neuer Stellplatz angemeldet werden.

Wichtig: Einen Dachausbau sollte man immer so früh wie möglich anmelden. Das verschafft dem Hausbesitzer dringend benötigte Zeit für Nachbesserungen und die Lösung eventueller Probleme.

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