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Todesfall – was tun?

Todesfall – was tun? In dieser schwierigen Zeit muss vieles geklärt werden.Der Tod eines Angehörigen oder Freundes ist immer eine starke emotionale Belastung. Gerade in den Anfangstagen fällt die Bewältigung des Schicksalsschlages ungemein schwer. Ungeachtet der tiefen Trauer müssen sich die Hinterbliebenen jedoch um vieles kümmern. Todesfall – was tun? Die erste Verpflichtung liegt darin, einen Arzt zu rufen, welcher beurteilen kann, ob doch noch Überlebenschancen bestehen, und den Totenschein ausstellen darf. Erfolgt der Todesfall in einem Krankenhaus oder Pflegeheim, braucht man sich hierum jedoch nicht zu kümmern. Im nächsten Schritt sollte man Verwandte, Freunde oder Bekannte informieren, die in den schweren Stunden zur Seite stehen. In jedem Fall ist es vorteilhaft, wenn der Verstorbene bereits Vorsorge über die Art seiner Bestattung getroffen hat.

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Was tun im Todesfall? Die Sterbeurkunde und weitere Dokumente

Auch wenn es in der unmittelbar auf den Todesfall folgenden Trauer schwer fällt, müssen einige behördliche Formalitäten unbedingt fristgerecht erledigt werden. Zu den grundlegend wichtigen Dokumenten, die im Todesfall benötigt werden, zählt die vom zuständigen Standesamt ausgestellte Sterbeurkunde. Um diese zu erhalten, müssen der Personalausweis, der Totenschein und die Geburtsurkunde eingericht werden. Außerdem vorzulegen sind Heiratsurkunde und Familienbuch sowie, sofern vorhanden, die Sterbeurkunde des Ehepartners bzw. ein gültiges Scheidungsurteil.

Todesfall – was ist zu tun, um die Bestattung zu organisieren?

Hat der Verstorbene in einer Bestattungsverfügung seine Wünsche für die Gestaltung des Begräbnisses formuliert, so erleichtert dies die Planung und Organisation der Beerdigung. Auch eine Sterbegeldversicherung oder ein Vorsorgevertrag mit einem Bestattungsunternehmen erweisen sich als hilfreich für die reibungslose Abwicklung der emotional belastenden, aber unbedingt notwendigen Bestattung. Die Überführung und hygienische Versorgung des Leichnams wird vom ausgewählten Bestatter übernommen. Die beauftragte Firma kann auch Behördengänge und vieles mehr übernehmen.

Je nach Bundeland beträgt die Frist für die Verständigung eines Bestattungsinstituts höchstens 36 Stunden – daher ist es von Vorteil, wenn bereits im Vorfeld des Todesfalls unverbindliche Angebote eingeholt werden. Bis zur Bestattung dürfen je nach Landesgesetz weitere 5-12 Tage vergehen.

Was tun im Todesfall? Arbeitgeber, Versicherungen, Banken, Mieten und das Erbe

Im Todesfall sind unbedingt die Krankenkasse, die Rentenversicherung und der Arbeitgeber zu informieren. Um allen diesen Verpflichtungen nachkommen zu können, kann je nach Arbeitgeber Sonderurlaub in Anspruch genommen werden. Im Kündigungsanschreiben an die Versicherungen muss das Sterbedatum angegeben werden, idealerweise belegt durch die Sterbeurkunde. Daueraufträge von Bankkonten des Verstorbenen sollten ebenfalls zügig gekündigt werden.

Auch das Sozialamt und das Finanzamt zählen zu den Stellen, die über Sterbefälle informiert werden müssen. Um die Erbangelegenheiten zu klären, muss das Testament, sofern vorhanden, beim Nachlassgericht eingereicht werden. Für behördliche Vorgänge im Zusammenhang mit dem Erbe wird in der Regel ein Erbschein benötigt, welchen man beim Nachlassgericht beantragt. § 580 des BGB regelt die Kündigung von Mietwohnungen – wird das Erbe angenommen, muss der Erbe drei Monate lang die Miete weiterzahlen, so wie bei der normalen gesetzlichen Kündigungsfrist.

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