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Warum man im Fall von erhöhter Baufeuchtigkeit einen Baugutachter hinzuziehen sollte

Im Falle einer erhöhten Baufeuchtigkeit lohnt es sich grundsätzlich immer, die Meinung eines professionellen Baugutachters einzuholen. Der Rohbau steht, der frischgebackene Hausbesitzer besichtigt die Baustelle und findet alles zu seiner Zufriedenheit vor. Doch auch wenn der Estrich begehbar ist und dem Laien auf den ersten Blick staubtrocken erscheint, verbirgt sich unter der Oberfläche immer noch eine Menge Wasser. Mit der sogenannten Baufeuchtigkeit hat jede Baustelle zu kämpfen.

Im Schnitt enthält ein brandneues Gebäude mehr als 90 l Wasser pro Quadratmeter Wohnfläche. Noch ist jedoch keine Panik angesagt, denn mit speziellen Geräten lässt sich die Feuchtigkeit sehr leicht aus dem Baumaterial ziehen und ableiten. Erst wenn Boden und Wände fertiggestellt sind und sich die Baufeuchtigkeit immer noch unter den Bodendielen verbirgt, besitzt der Käufer einen Grund zur Sorge. Ein Baugutachter kann mit großer Genauigkeit vorhersagen, welche Stellen betroffen sind und welche Gegenmaßnahmen in der gegebenen Situation Sinn ergeben. Denn eines ist sicher: Die Baufeuchtigkeit muss in solchen Fällen schnell aus dem Werkstoff gezogen werden, da es ansonsten zu einer Schimmelpilzbildung kommt. Die Nassfäule oder der echte Hausschwamm können jedes Gebäude innerhalb kurzer Zeit zerstören und pflanzen sich sogar durch Wände aus massivem Beton fort. Nur ein fachmännisch erstelltes Gutachten gibt dem Hausbesitzer die Mittel an die Hand, um sich gegen den schleichenden Verfall zu wehren.

Auch wenn der Hausbesitzer enorme Vorkenntnisse im Bereich der Gebäudetechnik und eine ausgeprägte handwerkliche Begabung besitzt, sollte eine Beurteilung der Situation in jedem Fall einem Bausachverständigen überlassen werden. Baugutachter zeichnen sich durch die besondere Sachkunde aus, welche erst nach einem Studium und jahrelanger Berufserfahrung gewonnen wird. Der große Erfahrungsschatz ist es, welcher einem Spezialisten das zuverlässige Aufspüren von Baufeuchtigkeit ermöglicht.

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Welche Arten von Baufeuchtigkeit gibt es?

Da Baustoffe zwangsläufig nass verarbeitet werden müssen, lässt sich eine gewisse Baufeuchtigkeit bei keiner Baumethode verhindern. Zu trockene Baustoffe lassen die Konstruktion unregelmäßig aushärten und führen zu weiteren, ungleich schwieriger zu behebenden Baumängeln. Weitere Arten der Baufeuchtigkeit sind unter anderem:

  • Die Diffusion lässt sich nicht vermeiden, mit der Hilfe einer Dampfsperre oder -bremse kann der Prozess aber so weit verlangsamt werden, dass er keine Schäden mehr hervorruft. Die Baufeuchtigkeit dringt in diesem Fall durch den natürlichen Gasaustausch zwischen dem Bauteil und der Außenluft ein.

  • Die Flankendiffusion lässt die Baufeuchtigkeit über ein angrenzendes, nicht mit einer Dampfsperre versehenes Bauteil eindringen. Schwachstellen sind zumeist Dachüberhänge, Garagen und neu angebaute Außenmauern.

  • Die Konvektion entsteht durch undichte Bauteile und verursacht eine gesteigerte Baufeuchtigkeit durch die Bildung von Kondenswasser im Inneren des Baumaterials.

Eine erst nach dem Einzug aufkommende Feuchtigkeit in Wänden und Decken wird als sogenannte Wohnfeuchtigkeit bezeichnet. Der Begriff Baufeuchtigkeit bezieht sich nur auf die bei der Errichtung des Objekts entstehende Durchnässung. Ein Baugutachter bietet jedoch in beiden Fällen sehr schnelle und effektive Hilfe sowie eine exakte Aufstellung aller geeigneten Gegenmaßnahmen.

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