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Warum der Hausbesitzer durch ein Energiegutachten viel Geld spart.

Ein fachkundig durchgeführtes Energiegutachten bietet dem Hausbesitzer immer die Chance auf enorme Einsparungen. Das neue Haus steht und der Winter kommt und geht. Mit warmen Wohnräumen und einem schimmelfreien Haus sind die meisten Eigentümer rundum zufrieden, sodass sie sich nach einer Weile nicht mehr um die Heiz- und Stromrechnung sorgen. Wenn dann die erste Nachzahlung ins Haus flattert, ist der Geschädigte zumeist wie vom Donner gerührt.

Mit einem Energiegutachten wird einem Hausbesitzer alles aufgezeigt, was bei der Energieeffizienz des eigenen Hauses schief läuft. Im Anschluss gibt der Baugutachter Verbesserungsvorschläge ab und kontaktiert auf Wunsch einen geeigneten Fachbetrieb. Auch vor einer größeren Investition ist ein Energiegutachten in jedem Fall lohnenswert, damit die An- und Umbauten auch wirklich zeitgemäß sind und dem Eigentümer auf Jahre hinweg gute Dienste leisten. Um einen wirklich umfangreichen und informativen Befund zu erhalten, sollte das Gutachten übrigens sowohl die Gebäudehülle und Dämmung als auch das Heizungssystem einschließen. Nachdem das Haus bereits steht, kann eine weitere Optimierung durch den Einsatz von Thermografieaufnahmen erfolgen, welche dem Besitzer zugleich sehr effektiv die energetischen Schwachstellen des Objektes veranschaulicht: Mit der Rot/Blau-Farbcodierung können Wärmebrücken auch für den Laien begreiflich gemacht werden. So oder so schafft ein Energiegutachten für den Hausbesitzer neue Möglichkeiten und die Gelegenheit, das eigene Heim auf den neuesten Stand der Technik zu bringen.

Damit das Energiegutachten wirklich über alle Zweifel erhaben ist, sollte es von einem professionellen Baugutachter erstellt werden. Nur ein Sachverständiger weist die sogenannte besondere Sachkunde auf, welche sich durch ein Studium und jahrelange Berufserfahrung erreichen lässt.

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Worauf man bei einem Energiegutachten besonders achten sollte

Ein gut durchgeführtes Energiegutachten ist die Voraussetzung um einen Energieausweis zu erhalten, welcher seit 2009 zwingend für alle Gebäude ausgestellt werden muss. Dabei wird zwischen einem Verbrauchs- und einem Bedarfsausweis unterschieden: Ein Verbrauchsausweis gibt lediglich den durchschnittlichen Energieverbrauch der Hausbewohner an, während ein Bedarfsausweis Aufschluss über den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes gibt. Alle Wohngebäude, die vor dem 01.11.1978 errichtet wurden, müssen mit der Bedarfsvariante ausgestattet werden, solange sie weniger als fünf Wohnungen enthalten. Ein Energiegutachten ist übrigens vor allem für Sparfüchse zu empfehlen: Wer die Energieeffizienz seines Heims verbessern will, muss auf diese Weise nur in den wenigsten Fällen eine komplette Fassadendämmung in Auftrag geben. Zumeist reicht der Austausch der Wärmepumpe oder die punktuelle Reparatur der Außendämmung.

Die Kosten einer energetischen Rundumsanierung betragen bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus ca. 80.000 bis 150.000 €. Wer ein professionelles Energiegutachten in Auftrag gibt, kann die Sanierung jedoch auf die betroffenen Bereiche beschränken – die Kosten für solche präzisen Eingriffe lassen sich jedoch nur schwer beziffern.

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